61. Ganders­heimer Domfest­spiele

Szene aus „Der Glöckner von Nore Dame“. Foto: Gandersheimer Domfestspiele
Szene aus „Der Glöckner von Nore Dame“. Foto: Gandersheimer Domfestspiele

Mit einer Auffüh­rung von Hugo von Hofmannst­hals „Jedermann“ begann im Jahr 1959 die Geschichte der Ganders­heimer Domfest­spiele. Seitdem finden die tradi­ti­ons­rei­chen Festspiele jeden Sommer für mehrere Monate vor der Stifts­kirche statt. Das 61. Festival dauert noch bis zum 11. August. Gespielt werden „Hair“, „Der Zauberer von Oz“, „Der Glöckner von Notre Dame“, „Spatz und Engel“ sowie „Al dente! Ich bin hier Le Chef“. Für einzelne Auffüh­rungen sind noch Karten erhält­lich.

Seit zehn Jahren fördert die Braun­schwei­gi­sche Stiftung einzelne Stücke des Sommer­fes­ti­vals. In diesem Jahr ist es das kulina­ri­sche Schau­spiel „Al dente! Ich bin hier Le Chef“ mit Musik von Fehmi Göklü und Sarah Speiser. Das Stück wird im Kloster Bruns­hausen aufge­führt und nicht auf der Festspiel­bühne vor der Stifts­kirche. Die Auffüh­rungen am 12., 17. Und 18. Juli sind bereits komplett ausver­kauft.

Darum geht es: In Zeiten von Hipster Cafes, Fast-Food-Ketten und dem reizüber­flu­tenden Überan­gebot an Lebens­mit­teln, kämpft der Koch für mehr Quali­täts­be­wusst­sein und Respekt vor dem Essen. Für ihn ist Essen definitiv nicht nur schlichte Nahrungs­auf­nahme. „Maitre” Fehmi Göklü, Publi­kums­lieb­ling der Ganders­heimer Domfest­spiele seit vielen Jahren, serviert einen Abend voller kultu­reller Vielfalt, gewürzt mit Musik und angerei­chert mit einer guten Portion Humor.

Mehr Infor­ma­tionen zu den Ganders­heimer Domfest­spielen: https://gandersheimer-domfestspiele.de/

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