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Andrea Hanke

Erika Borek, Maria Eckhardt, Nicole Rudi, Petra Gottsand, Dr. Andrea Hanke (von links) während des Neujahrsempfangs für Damen. Foto: Anke Meyer

Hospiz Stiftung für Braunschweig lud zum 11. Neujahrsempfang für Damen. Braunschweigs Sozialdezernentin Dr. Andrea Hanke hob in ihrem Gastvortrag während des elften Neujahrsempfangs für Damen der Hospiz Stiftung für B...

Erika Borek (oben), Vorstand der Richard Borek Stiftung, und Polier Ralph Bosse während des Richtfestes von Internationaler Kita und Internat im Quartier St. Leonhard Garten.

Internationale Fachkräfte erhalten beste Möglichkeiten für die Bildung ihrer Kinder: Ab Sommer stehen 105 Plätze in der internationalen Kita und 108 Plätze im Internat der International School zur Verfügung. Das Quart...

Erika Borek (stehend rechts), Vorsitzende der Hospiz Stiftung für Braunschweig, mit (von links) Referentin Renate Kastrowsky-Kraft und Hospiz-Leiterin Petra Gottsand. Foto: Anke Meyer

Hospiz Stiftung für Braunschweig lud zum 9. Jahresempfang für Damen. Bürgerschaftliches Engagement ist keine Selbstverständlichkeit – nicht im Sport- oder Kunstverein, nicht in politischen Parteien oder in Kirchengem...

Ein Löwe für die Ewigkeit

Eine neue Publikation beleuchtet die Geschichte und Bedeutung des Braunschweiger Burglöwen. Autor Alfred Walz vereint in seinem Buch die Aufarbeitung wissenschaftlicher Vorgaben mit guter Lesbarkeit und bietet einen reich bebilderten Gesamtüberblick über die Forschungs- und Deutungsgeschichte des Burglöwen.

Das Monument zählt zu den herausragenden, weltweit bekannten Kunstwerken des europäischen Hochmittelalters. Im 12. Jahrhundert als Herrschaftssymbol Herzog Heinrichs des Löwen errichtet, gilt der Burglöwe heute als das identitätsstiftende Symbol der Löwenstadt. In seiner Publikation thematisiert Walz die Bedeutung des Löwenmonuments als ideelles und kulturelles Symbol der Herrschaft Heinrichs des Löwen sowie die absichtsvolle Ausrichtung der Skulptur nach Osten. Neben der Rekonstruktion des Herstellungsprozesses werden auch die kunsthistorische Einordnung der Bronzefigur sowie die Entwicklung des Sockels mit seiner im Jahr 1616 hinzugefügten Inschrift beleuchtet.

Das Buch, erschienen im Michael Imhof Verlag, Petersberg, wurde vom Herzog Anton Ulrich-Museum herausgegeben und gemeinsam mit der Stadt Braunschweig finanziell unterstützt. Es umfasst 208 Seiten und ist mit 148 Abbildungen reich illustriert. Erhältlich ist es für 19,95 Euro über den Verlag, im Museumsshop des Herzog Anton Ulrich-Museums sowie im Buchhandel.