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Berlin

Gillys Vieweghauses in Form eines sehr strengen, ornamentarmen Klassizismus war eine enorme Neuerung auf dem mittelalterlich gestimmten Burgplatz.

Der berühmte Berliner Baumeister Friedrich Gilly schuf auch das Vieweghaus am Burgplatz.

: Gert Hoffmann (rechts) mit Sigmar Gabriel während der Buchvorstellung in Berlin. Foto: Der Löwe

Braunschweigs ehemaliger Oberbürgermeister Gert Hoffmann stellte in Berlin seine Autobiografie „Von Irrwegen in die Verantwortung“ der nationalen Presse vor. Auf großes Interesse stieß die Vorstellung der Autobiografi...

Till muss noch warten, bis in seinem Museum wieder alles in Ordnung ist. Foto: Meike Buck

Das Till-Eulenspiegel-Museum in Schöppenstedt wird seit Sommer 2016 umgebaut, bald soll es wiedereröffnet werden. „Überraschen, irritieren, widersprechen“ ist das Motto der neuen Ausstellung, besonderen Wert legen die Pl...

SBK-Präsident Gert Hoffmann (links) diskutiert mit Berlins früherem Stadtbaurat Hans Stimmann und Moderator Harald Asel (rechts). Foto: meyermedia

SBK-Präsident Gert Hoffmann diskutierte in Berlin mit einer hochkarätigen Experten-Runde über Schloss-Rekonstruktionen. „Seitdem ich das rekonstruierte Schloss in Braunschweig gesehen habe, sind mir die letzten Zweife...

Ein Löwe für die Ewigkeit

Eine neue Publikation beleuchtet die Geschichte und Bedeutung des Braunschweiger Burglöwen. Autor Alfred Walz vereint in seinem Buch die Aufarbeitung wissenschaftlicher Vorgaben mit guter Lesbarkeit und bietet einen reich bebilderten Gesamtüberblick über die Forschungs- und Deutungsgeschichte des Burglöwen.

Das Monument zählt zu den herausragenden, weltweit bekannten Kunstwerken des europäischen Hochmittelalters. Im 12. Jahrhundert als Herrschaftssymbol Herzog Heinrichs des Löwen errichtet, gilt der Burglöwe heute als das identitätsstiftende Symbol der Löwenstadt. In seiner Publikation thematisiert Walz die Bedeutung des Löwenmonuments als ideelles und kulturelles Symbol der Herrschaft Heinrichs des Löwen sowie die absichtsvolle Ausrichtung der Skulptur nach Osten. Neben der Rekonstruktion des Herstellungsprozesses werden auch die kunsthistorische Einordnung der Bronzefigur sowie die Entwicklung des Sockels mit seiner im Jahr 1616 hinzugefügten Inschrift beleuchtet.

Das Buch, erschienen im Michael Imhof Verlag, Petersberg, wurde vom Herzog Anton Ulrich-Museum herausgegeben und gemeinsam mit der Stadt Braunschweig finanziell unterstützt. Es umfasst 208 Seiten und ist mit 148 Abbildungen reich illustriert. Erhältlich ist es für 19,95 Euro über den Verlag, im Museumsshop des Herzog Anton Ulrich-Museums sowie im Buchhandel.