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Björn Thümler

So könnte das Forum des Braunschweigischen Landesmuseums nach der Sanierung aussehen. Die Visualisierung stammt vom Architekturbüro Dierks und Kramer Architekten. Foto: Patrik Dierks / Dierks & Cramer

Das Braunschweigische Landesmuseum im historischen Vieweghaus am Burgplatz soll aufwendig saniert, neu eingerichtet – und ein attraktiver Veranstaltungsort werden.

Blick in den Saal des LOT-Theaters. Foto: LOT

Zwei Förderpakete mit zusammen 8,5 Millionen Euro im Land: Anträge für kleinere Summen bei der SBK Mit dem Corona-Sonderprogramm für gemeinnützige Kultureinrichtungen und Kulturvereine ist jetzt das zweite große, aktu...

Das Braunschweigische Landesmuseum wird umfassend saniert. Foto: Braunschweigisches Landesmuseum

Landesmuseum am Burgplatz wird zukunftsfähig gemacht und bleibt dafür sechs Jahre lang geschlossen.

Blick in das neue Schaumagazin. Foto Museum Schloss Fürstenberg

Im gerade eröffneten Schaumagazin werden mehrere tausend bislang nicht für die Öffentlichkeit zugängliche Porzellan-Kostbarkeiten präsentiert. Wer schon immer mal das Museum Schloss Fürstenberg nach der Renovierung se...

Vorträge zu Schacht Konrad

Die AG Industriekultur der Braunschweigischen Landschaft widmet sich am 13. Juli in zwei Vorträgen im KufA-Haus in Braunschweig (Westbahnhof 13) der Asse. Den Auftakt bildet „Über den Zaun geblickt - Die Asse im Visier der Stasi“ mit Dr. Rainer Gellermann von 18 bis 19.15 Uhr. Es folgt „Schacht Konrad - vom Erzbergwerk zum Endlager“ mit Christian Islinger und Michael Lohse von 19.30 bis 20.45 Uhr und anschließender Diskussion. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Vorträge werden auch auf dem YouTube-Kanal ,,Industriekulturlandschaft“ gestreamt.

Die Geschichte der Schachtanlage Asse ll hat viele Facetten. Eine gibt dem Vortrag von Dr. Gellermann den Titel „Über den Zaun geblickt - Die Asse im Visier der Stasi“. Weitere Themen sind der ursprüngliche Salzabbau, der Übergang zum Forschungsbergwerk und der heutige Widerstand gegen das Atomendlager Schacht Konrad.

Der folgende Vortrag erklärt das Verfahren und die Fragestellungen, denen im Rahmen der Genehmigung als Endlager für schwach- und mittelradioaktive Abfälle nachgegangen wurde. In einem zweiten Teil betrachtet der Vortrag den Umbau eines Erzbergwerks zu einem Endlager nach der Genehmigung im Jahr 2002. Dabei geht es unter anderem um die unterschiedlichen technischen Anforderungen, die einen umfassenden Umbau der Grube bis 2027 notwendig machen.