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Georg Renz

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Video über Unbekanntes, Ungewöhnliches und Verborgenes von früher und heute.

Blick in die Klosterkirche während einer früheren Muse- und Mußestunde. Foto: Klosterkirche

Alternatives Programm vorbereitet, weil der Internationale Orgelsommer Riddagshausen wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden musste.

Die Klosterkirche. Foto: der Löwe

Der Riddagshäuser Kammerchor erinnert mit einem Konzert am 21. Oktober an die Einführung der Reformation. Der Braunschweiger Herzog Julius (1528-1589), der am brandenburgischen Hof eine evangelische Erziehung genossen...

: Die Klosterkirche Riddagshausen im Abendlicht. Foto: Peter Sierigk

Die Klosterkirche Riddagshausen feiert 800 Jahre Grundsteinlegung mit einem Mix aus Frömmigkeit, Historischem und Unterhaltendem. Getreu dem Zisterziensermotto „Das Tor ist offen, das Herz umso mehr“ feiert die Kloste...

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Folge 2: Riddagshausen Den ganzen Artikel finden Sie hier: Zum Artikel

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Folge 2: Riddagshausen Wir setzen die Video-Reihe „Braunschweigische Spaziergänge“ mit einem Ausflug nach Riddagshausen fort. In der zweiten Folge erzählt Eckhard Schimpf, Autor vieler Braunschweig-Bücher, über das be...

Angst, Käthe Kollwitz (1867-1945), Holzschnitt auf Papier

Neues Exponat von Käthe Kollwitz

Das Schlossmuseum Braunschweig freut sich, vom 16. Juni an ein weiteres noch erhaltenes Werk aus der Sammlung der „Gesellschaft der Freunde junger Kunst“ im Spiel- und Musikzimmer präsentieren zu können. Es handelt sich dabei um einen Holzschnitt der Künstlerin Käthe Kollwitz mit dem Titel „Angst“ aus der Sammlung des Kupferstichkabinetts des Herzog Anton Ulrich-Museums.

Kollwitz setzte sich künstlerisch mit dem Thema Mutterschaft auseinander. Die Angst um den Verlust der Kinder sowie die Sorge, die Kinder nach dem eigenen Tod alleine in der Welt zurücklassen zu müssen, ist in vielen ihrer Werke präsent. Kollwitz verlor ihren Sohn im Ersten Weltkrieg. „Angst“ zeigt eine mit weit aufgerissenem Mund weinende Frau, die mit erhobenen Händen ihre Augen bedeckt. In ihrem Schoss ein regungsloses Kind in Embryonalstellung. Der rechte Arm des Kindes hängt schlaff gen Boden. Das Motiv erinnert an eine Pietà-Darstellung, wie die als Mahnmal für die Kriegsopfer in der Neuen Wache in Berlin stehende Bronze der Künstlerin. Der Holzdruck ist bis zum 31. August  im Schlossmuseum zu sehen.

Das Schlossmuseum Braunschweig ist zu den herkömmlichen Öffnungszeiten für Besucher geöffnet. Zu beachten sind die Sicherheitsmaßnahmen zur Vermeidung der Ausbreitung des Corona-Virus‘.