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Magnus Kleine-Tebbe

Bildhauer Magnus Kleine Tebbe vermisst die Hand von Heinrich dem Stolzen. Foto: SBK

Bildhauer Magnus Kleine-Tebbe richtet an der Grablage im Kaiserdom zu Königslutter das Schwert neu aus.

Vom 29. März bis zum 31. Mai sind Marc Chagalls „Bilder zur Bibel“ in der Jakob-Kemenate, Eiermarkt 1B,  in Braunschweig zu sehen. Dazu bietet die Stiftung Prüsse den Besuchern der Braunschweiger Kemenaten ein umfangreic...

Bildhauer Magnus Kleine-Tebbe und seine Skulptur „Christuskopf“ vor der Kirche in Salzgitter-Lesse. Foto: Stiftung Prüsse/Susanne Hübner

Die evangelische Kirche feiert im kommenden Jahr das 500-jährige Reformationsjubiläum, im Braunschweiger Land erinnern Skulpturen an die zentralen Werte Luthers. „So sieht es gut aus“, zufrieden blickt der Bildhauer M...

Bildhauer Magnus Kleine-Tebbe und Bauhistoriker Dr. Bernd Wedemeyer bei der Einlagerung des Quadfriga-Gipsmodells. Foto: meyermedia

1:3-Gipsmodell der Quadriga wurde restauriert und bis auf weiteres in städtischen Lagerräumen verstaut. Das fein gearbeitete Gipsmodell der neuen Quadriga auf dem Dach des Braunschweiger Residenzschlosses hat endlich...

Ein Löwe für die Ewigkeit

Eine neue Publikation beleuchtet die Geschichte und Bedeutung des Braunschweiger Burglöwen. Autor Alfred Walz vereint in seinem Buch die Aufarbeitung wissenschaftlicher Vorgaben mit guter Lesbarkeit und bietet einen reich bebilderten Gesamtüberblick über die Forschungs- und Deutungsgeschichte des Burglöwen.

Das Monument zählt zu den herausragenden, weltweit bekannten Kunstwerken des europäischen Hochmittelalters. Im 12. Jahrhundert als Herrschaftssymbol Herzog Heinrichs des Löwen errichtet, gilt der Burglöwe heute als das identitätsstiftende Symbol der Löwenstadt. In seiner Publikation thematisiert Walz die Bedeutung des Löwenmonuments als ideelles und kulturelles Symbol der Herrschaft Heinrichs des Löwen sowie die absichtsvolle Ausrichtung der Skulptur nach Osten. Neben der Rekonstruktion des Herstellungsprozesses werden auch die kunsthistorische Einordnung der Bronzefigur sowie die Entwicklung des Sockels mit seiner im Jahr 1616 hinzugefügten Inschrift beleuchtet.

Das Buch, erschienen im Michael Imhof Verlag, Petersberg, wurde vom Herzog Anton Ulrich-Museum herausgegeben und gemeinsam mit der Stadt Braunschweig finanziell unterstützt. Es umfasst 208 Seiten und ist mit 148 Abbildungen reich illustriert. Erhältlich ist es für 19,95 Euro über den Verlag, im Museumsshop des Herzog Anton Ulrich-Museums sowie im Buchhandel.