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Wilhelm Raabe

Der Erkenntnisweg informiert an 13 Stationen mit bebilderten Informationstafeln über die 900-jährige Geschichte des Orts.

Die Internationale Raabe-Gesellschaft e.V. befasst sich im Rahmen ihrer wissenschaftlichen Tagung am 17. und 18. September im Institut für Braunschweigische Regionalgeschichte und Geschichtsvermittlung der TU Braunschwei...

Das Wilhelm-Raabe-Denkmal mit einem Reliefporträt des Dichters auf dem Magnikirchplatz. Foto: Der Löwe

Geschichte(n) aus dem Braunschweigischen, Folge 22: Den Ritter und das Einhorn wollten die Braunschweiger nicht haben.

Das Arbeitszimmer von Wilhelm Raabe. Foto: Raabe-Haus

Braunschweigs Museen, Folge 6: In der Leonhardstraße 29 a, wo sich heute das Raabe-Haus:Literaturzentrum Braunschweig befindet, lebte der Schriftsteller von 1901 bis zu seinem Tode im Jahr 1910.

Blick in die Ständige Ausstellung im Haus am Löwenwall. Foto: Städtisches Museum

Braunschweigs Museen, Folge 1: Städtisches Museum - Bürger gingen anlässlich des 1000-jährigen Bestehens der Stadt 1861 auf die Suche nach Exponaten zur Geschichte und Kultur Braunschweigs.

Gerd Biegel (rechts) wurde als Präsident wiedergewählt und für 25 Jahre ehrenamtlichen Vorsitz der Internationalen Raabe-Gesellschaft von Madleen Podewski und Andreas Blödorn geehrt. Foto: Internationale Raabe-Gesellschaft

Wilhelm-Raabe-Literaturpreis 2019 wird am 3. November an Norbert Scheuer für seinen Roman „Winterbienen“ verliehen.

Frühjahrsheft des „Vier Viertel Kult“

Die neue Ausgabe des „Vier Viertel Kults“ ist erschienen. Die Vierteljahresschrift der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz (SBK) setzt sich im Schwerpunkt mit dem Thema „Stiftungslandschaft“ auseinander. Damit wird eine vierteilige Schwerpunkt-Reihe gestartet, die sich im weiteren Sinne mit der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz selbst befasst. Darin soll das breite Spektrum der SBK dargestellt werden. Der Grund, warum die Tätigkeit der SBK beleuchtet wird, ist das im nächsten Jahr anstehende Jubiläum zum 20-jährigen Bestehen der SBK.

Nach der Auflösung der Bezirksregierung Braunschweig wurden die Vermögen des Braunschweigischen Vereinigten Kloster- und Studienfonds (1569 gegründet) sowie der Braunschweig-Stiftung (1934 gegründet) im Jahr 2005 unter dem Namen Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz zusammengeführt. Ziel ist es, die kulturelle und historische Identität des Braunschweigischen Landes zu bewahren und zu fördern.
Das Magazin befindet sich im Druck und ist in Kürze kostenlos bei der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz im Haus der Braunschweigischen Stiftungen, Löwenwall 16, in Braunschweig erhältlich. Unter der E-Mail-Anschrift abonnement-kult@sbk.niedersachsen.de kann das Heft abonniert werden. Es kommt dann per Post ins Haus.

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