Heimat & Identität

  • Braun­schweig und das Hitler-Attentat

    Braun­schweig und das Hitler-Attentat

    Geschichte(n) aus dem Braun­schwei­gi­schen, Folge 25: Remer-Prozess vor dem Landge­richt wurde zum Meilen­stein der Erinne­rungs­kultur. Weiter­lesen

  • Spekta­ku­läre Sanierung in luftiger Höhe

    Spekta­ku­läre Sanierung in luftiger Höhe

    Um das Bauma­te­rial für den denkmal­ge­schützten Glocken­turm in Zorge auf den Berg zu trans­por­tieren, wurde extra eine Seilbahn gebaut. Weiter­lesen

  • Anker für Braun­schwei­gi­sche Identität

    Anker für Braun­schwei­gi­sche Identität

    Stiftung Residenz­schloss Braun­schweig feiert zehnjäh­riges Bestehen mit freiem Eintritt im Schloss­mu­seum. Weiter­lesen

  • Nr.28 steht am Rüper Berg

    Nr.28 steht am Rüper Berg

    Archäo­lo­gi­sche Hinweis­ta­feln der Braun­schwei­gi­schen Landschaft sollen über regio­nal­ge­schicht­lich besondere Orte infor­mieren. Weiter­lesen

  • Wer war eigent­lich … Georg Eckert?

    Wer war eigent­lich … Georg Eckert?

    Podcast zu bedeu­tenden Braun­schweiger Persön­lich­keiten, Folge 4: 1951 gründete der Pädagoge Georg Eckert das Inter­na­tio­nale Schul­buch­in­stitut, das heute seinen Namen trägt. Georg Eckert, 1912 geboren in Berlin und 1974 in Braun­schweig gestorben, setzte sich nach dem Zweiten Weltkrieg für eine inter­na­tio­nale Verstän­di­gung durch Schul­buch­ar­beit und Geschichts­un­ter­richt ein. 1946 bekam Eckert eine Dozen­ten­stelle an der damaligen… Weiter­lesen

  • Von der höheren Töchter­schule zur Kleinen Burg

    Von der höheren Töchter­schule zur Kleinen Burg

    Braun­schweigs Schulen, Teil 6: Aufsichts­damen stellten sicher, dass die engen Grenzen des weibli­chen Anstands nicht überschritten wurden. Weiter­lesen

  • Braun­schwei­gerin begleitet Pilger­gruppen

    Braun­schwei­gerin begleitet Pilger­gruppen

    Den Alltag hinter sich lassen, sich Zeit für sich selbst nehmen, Neues entdecken, der Natur nahe sein – es gibt viele Gründe für eine Pilger­tour. Weiter­lesen

  • Eine liberale Verfas­sung für das Herzogtum

    Eine liberale Verfas­sung für das Herzogtum

    Geschichte(n) aus dem Braun­schwei­gi­schen, Folge 24: Herzog Wilhelm erließ 1832 die „Neue Landschafts­ord­nung“. Als in der Revolu­tion vom 7. September 1830, in der auch das Braun­schweiger Residenz­schloss, der Graue Hof, in Flammen aufging, der regie­rende Herzog Karl II. – ein Despot – gestürzt wurde, endete in Braun­schweig keines­wegs die Monarchie. Es war vielmehr der Wunsch… Weiter­lesen