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Braunschweigs Schulen

Seit 1867 ist die „Kleine Burg“ an ihrem angestammten Standort zuhause. Foto: Der Löwe

Braunschweigs Schulen, Teil 6: Aufsichtsdamen stellten sicher, dass die engen Grenzen des weiblichen Anstands nicht überschritten wurden.

Der Protestzug von Schülerschaft und Kollegium zog durch die Innenstadt bis zum Rathaus. Foto: Archiv Manfred Urnau

Braunschweigs Schulen, Teil 5: Vor 30 Jahren musste die Ina-Seidel-Schule trotz heftiger Proteste nach dem Willen der Politik ihre Klassenräume schließen.

Postkarte aus dem Jahr 1910 anlässlich des 25-jährigen Bestehens. Foto: Wikipedia

Braunschweigs Schulen, Teil 4: Das WG wurde 1885 als „Herzoglich Neues Gymnasium“ gegründet.

Das Gebäude der Grundschule Comeniusstraße. Foto: Der Löwe

Braunschweigs Schulen, Teil 3: Die Grundschule Comeniusstraße wurde 1903 als 5. Mittlere Knabenschule in Braunschweig gegründet.

Das Schulgebäude der NO, Haupteingang. Foto: Der Löwe

Braunschweigs Schulen, Teil 2: Erst seit 1976 können auch Mädchen ihr Abitur an der Neuen Oberschule machen. Es sind vor allem drei Dinge, die immer zur Sprache kommen, wenn Ehemalige aus den 1970er Jahren über ihre N...

Das Schulgebäude des MK mit der Widmung „virtuti – humanitati – pietati“. Foto: Manfred Wildage

Braunschweigs Schulen, Teil 1: Das Martino-Katharineum hat in 600 Jahren mehrfach deutsche Geschichte geschrieben.

Titelseite des Magazins „Codename Skate - Erinnerungen an den Bombenkrieg über der Region“. Foto: Julia-Janine Schwark

Erinnerungen an die Bombennacht

Mehr als 2.000 Mal wurde in Braunschweig während des Zweiten Weltkrieges Fliegeralarm ausgelöst. In den letzten Kriegsjahren verging kaum ein Tag ohne Sirenengeheul, Flakfeuer oder Dröhnen der Flugzeuge. Am 14. Oktober 1944 bombardierten die Alliierten unter dem Codenamen „Skate“ Braunschweig massiv und verwandelten die Stadt in ein Feuerinferno. Mehr als 90 Prozent der mittelalterlichen Stadt mit ihren herrlichen Fachwerkbauten wurden zerstört.

Von der Nacht, in der die Stadt ihr Gesicht verlor, bangen Stunden im Luftschutzkeller und Helden, die Leben oder Kulturschätze retteten, berichten die Geschichten im neuen Magazin „Codename Skate – Erinnerungen an den Bombenkrieg über der Region“. Herausgeber ist die Funke Medien Niedersachsen GmbH. Das Magazin kostet 9.80 Euro und ist im Zeitschriftenhandel erhältlich.

Das Magazin basiert im Wesentlichen auf dem 2004 erschienen „Braunschweiger Zeitung Spezial“ mit dem Titel die „Bomben-Nacht – Der Luftkrieg vor 60 Jahren“. Die Lokalredaktionen hatten aus Braunschweig, Wolfsburg, Wolfenbüttel, Gifhorn, Helmstedt, Peine und Salzgitter Zeitzeugen aufgerufen, ihre Erinnerungen einzuschicken. Angereichert wurde das neue Magazin vor allem mit zahlreichen historischen Fotos.