Startseite Tags Beiträge getaggt mit "Christoph Schulz"

Christoph Schulz

Die Braunschweigische Stiftung in Feierlaune: Axel Richter (links), geschäftsführendes Vorstandsmitglied, und Christoph Schulz, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, mit dem Stiftungsteam vor dem Haus der Braunschweigischen Stiftungen am Löwenwall. Foto: DBS

In einer neuen Dachstiftung sollen alle engagierten Bürger von einem Vierteljahrhundert Erfahrung in Projektförderung und Stiftungsverwaltung profitieren können.

Gerd Winner erhält viel Applaus für seine Skulptur „Schwerter zu Pflugscharen“. Foto: Host Körner

Mit „Schwerter zu Pflugscharen“ wurde das zehnte und letzte Stahl-Kunstwerk der Stadt Salzgitter übergeben. „Schwerter zu Pflugscharen“ – wer zu diesem Thema recherchiert, wird an vielen Stellen fündig. So heißt es sc...

Blick in das neue Schaumagazin. Foto Museum Schloss Fürstenberg

Im gerade eröffneten Schaumagazin werden mehrere tausend bislang nicht für die Öffentlichkeit zugängliche Porzellan-Kostbarkeiten präsentiert. Wer schon immer mal das Museum Schloss Fürstenberg nach der Renovierung se...

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil, Sabine Tippelt (MdL), Stephanie Saalfeld, Geschäftsführerin Porzellanmanufaktur Fürstenberg, Fürstenberg, und Christoph Schulz, Vorstandsvorsitzender der Braunschweigischen Landessparkasse, bei der Ausstellungseröffnung im Museum Schloss Fürstenberg. Foto: Museum Schloss Fürstenberg

Mit einem Festakt im Beisein des niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil wurde die neue Porzellanausstellung des Museums Schloss Fürstenberg eröffnet. Am 5. März 2017 öffnet das Museum Schloss Fürstenberg o...

Christoph Schulz, Vorstandsvorsitzender der Braunschweigischen Landessparkasse, im Gespräch mit Dr. Anne Mueller von der Haegen, Kuratorin der Stipendiatenausstellung in der Villa von Amsberg. Foto: Marek Kruszewski

Christoph Schulz, Vorstandsvorsitzender der Braunschweigischen Landessparkasse, erläutert die Vision vom „Haus der Braunschweigischen Künstler“. Braunschweig könnte mit einem „Haus der Braunschweigischen Künstler“ in ...

video

Braunschweigische Landessparkasse führt Gespräche über eine permanente kulturelle Nutzung der historischen Immobilie. Die Stipendiatinnen der Braunschweigischen Stiftung, Annette Stricker, Lucie Mercadal und Christine...

Der Hof von Schloss Fürstenberg ist frisch gepflastert. Foto: Die Braunschweigische Stiftung

Erster Bauabschnitt der groß angelegten Modernisierung des Ensembles an der Weser ist nach achtmonatiger Bauzeit abgeschlossen. Knappe 140 Kilometer von Braunschweig entfernt liegt Schloss Fürstenberg an der Weser im ...

Umbenennung der STIFTUNG NORD/LB • ÖFFENTLICHE: „Braunschweigisch waren wir schon immer – jetzt heißen wir auch so!“ Neuer Name, bessere Fördermöglichkeiten und engerer Schulterschluss: Aus der STIFTUNG NORD/LB • ÖFFE...

Titelseite des Magazins „Codename Skate - Erinnerungen an den Bombenkrieg über der Region“. Foto: Julia-Janine Schwark

Erinnerungen an die Bombennacht

Mehr als 2.000 Mal wurde in Braunschweig während des Zweiten Weltkrieges Fliegeralarm ausgelöst. In den letzten Kriegsjahren verging kaum ein Tag ohne Sirenengeheul, Flakfeuer oder Dröhnen der Flugzeuge. Am 14. Oktober 1944 bombardierten die Alliierten unter dem Codenamen „Skate“ Braunschweig massiv und verwandelten die Stadt in ein Feuerinferno. Mehr als 90 Prozent der mittelalterlichen Stadt mit ihren herrlichen Fachwerkbauten wurden zerstört.

Von der Nacht, in der die Stadt ihr Gesicht verlor, bangen Stunden im Luftschutzkeller und Helden, die Leben oder Kulturschätze retteten, berichten die Geschichten im neuen Magazin „Codename Skate – Erinnerungen an den Bombenkrieg über der Region“. Herausgeber ist die Funke Medien Niedersachsen GmbH. Das Magazin kostet 9.80 Euro und ist im Zeitschriftenhandel erhältlich.

Das Magazin basiert im Wesentlichen auf dem 2004 erschienen „Braunschweiger Zeitung Spezial“ mit dem Titel die „Bomben-Nacht – Der Luftkrieg vor 60 Jahren“. Die Lokalredaktionen hatten aus Braunschweig, Wolfsburg, Wolfenbüttel, Gifhorn, Helmstedt, Peine und Salzgitter Zeitzeugen aufgerufen, ihre Erinnerungen einzuschicken. Angereichert wurde das neue Magazin vor allem mit zahlreichen historischen Fotos.