Startseite Tags Beiträge getaggt mit "Georg-Eckert-Institut"

Georg-Eckert-Institut

Das Foyer des Georg-Eckert-Institutes in der Villa von Bülow. Foto: Christian Bierwagen

Unter dem Motto „Wir verändern Blickwinkel“ lädt das GEI am 10. und 12. Juni zu vielfältigen Veranstaltungen für Schulklassen, Lehrkräfte, Bildungspolitik und Bildungspraxis sowie die interessierte Öffentlichkeit ein.

Drei Personen im Basement des Georg-Eckert-Instituts, eine davin trägt lächelnd eine VR-Brille.

In seinem digitalen Labor erprobt das Leibniz-Institut für Bildungsmedien | Georg-Eckert-Institut (GEI), wie die Bildung von morgen aussehen kann: mit 3D-Druckern, Spielekonsolen und KI.

Die Forschungsbibliothek auf dem neuen Campus des Georg-Eckert-Instituts. Foto: Christian Bierwagen

„Ich möchte Schulbücher für den Geschichtsunterricht untersuchen – hätten Sie da etwas?“ Diese Frage kann Kathrin Henne vom Informationszentrum Bildungsmedien am Georg-Eckert-Institut mit einem definitiven „Ja!“ beantworten. Über einen einmaligen Forschungsort mitten in Braunschweig.

Prof. Dr. Eckhardt Fuchs leitet seit Oktober 2015 das Leibniz- Institut für Bildungsmedien | Georg-Eckert-Institut. Foto: Christian Bierwagen

Was lernen unsere Kinder in der Schule? Das hängt auch von dem ab, was in den Schulbüchern steht. Das Georg-Eckert-Institut Braunschweig forscht seit mittlerweile 50 Jahren in diesem Bereich. Direktor Prof. Dr. Eckhardt Fuchs spricht im Interview über Desinformation als Gefahr, Digitalisierung als Chance und sein Lieblings-Schulbuch.

Georg Eckert. Foto: Georg-Eckert-Institut

Podcast zu bedeutenden Braunschweiger Persönlichkeiten, Folge 4: 1951 gründete der Pädagoge Georg Eckert das Internationale Schulbuchinstitut, das heute seinen Namen trägt. Georg Eckert, 1912 geboren in Berlin und 197...

Die Villa von Bülow. Foto: Elmar Arnhold

Dokumentation der Arbeitsgemeinschaft gebautes Erbe und des Bürgerforums Braunschweiger Wallring e.V. arbeitet Geschichte und den umstrittenen Entscheidungsprozess zum angedockten Magazin auf. Die Stadtzufahrt über di...

Das Georg-Eckert-Institut und der geplante Anbau. Grafik: Arbeitsgemeinschaft gebautes Erbe

Bürgerforum Wallring erwartet Entscheidung im Normenkontrollverfahren zum umstrittenen Erweiterungsbau des Georg-Eckert-Instituts im April. Scharfe Kritik am genehmigten Erweiterungsbau für das in der denkmalgeschützt...

Blick in die Ausstellung. Foto: Schlossmuseum

„ResidenzWechsel" bis 26. Oktober

Die aktuelle Sonderausstellung „ResidenzWechsel“ im Schlossmuseum Braunschweig wird um zwei Monate bis zum 26. Oktober 2025 verlängert. Die Ausstellung widmet sich den Auswirkungen der Residenzverlegung im 18. Jahrhundert von Wolfenbüttel zurück nach Braunschweig und erfreut sich seit der Eröffnung regen Interesses. „Wir freuen uns über die so positive Resonanz“, sagt Helga Berendsen, Leiterin des Schlossmuseums.

Zu sehen sind unter anderem Gemälde, Möbel und Kunsthandwerk der bekannten Firmen van Selow, Stobwasser und Fürstenberg, aber auch historische Verträge und das Matrikelbuch aus dem TU-Archiv, ein Clavichord aus dem 18. Jahrhundert und als ältestes Exponat ein Schildkrötenpanzer.

Begleitend zur Ausstellung finden weiterhin Führungen, Vorträge und Workshops statt. Aktuelle Termine und Angebote sind auf der Website des Museums abrufbar. Der nächste Termin ist die Führung von Bernd Wedemeyer durch die Sonderausstellung am 17. August um 15 Uhr. Die Kosten liegen bei 5,00 Euro pro Person, zuzüglich Eintritt. Um Anmeldung unter Tel. 0531/470-4876 oder per Mail unter schlossmuseum@residenzschloss-braunschweig.de wird gebeten.