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Villa von Amsberg

Screenshot einer Seite der Künstlerdatenbank. Foto: Der Löwe

Gerd Winner ist drin, Lienhard von Monkiewitsch ist drin und Peter Tuma auch. Die drei  gehören zu den ersten 34, die für das Portal „Künstlerdatenbank und Nachlassarchiv Niedersachsen“ eingeladen wurden und die Möglichkeit genutzt haben, dort eigene Werke hochzuladen. Die Online-Datenbank www.kuenstlerdatenbank.niedersachsen.de soll sich perspektivisch zu einem umfassenden Archiv der zeitgenössischen Kunst aus dem 20. und 21. Jahrhundert in Niedersachsen entwickeln.

Dieses Foto steht symbolisch für die Ausstellung „Würde“. Foto: Yvonne Salzmann

Regionale Künstlerinnen und Künstler zeigen in der Villa von Amsberg vom 12. Mai bis zum 16. Juni Fotografien, Gemälde, Objekte und Videos vom menschlichen Miteinander.

Blick in die Friedrich-Wilhelm-Straße. Foto: Kultviertel e.V.

Bereits zum wiederholten Male lädt der Verein Kultviertel Friedrich-Wilhelm-Viertel am Samstag, 16. September, zur Kultviertelnacht. Im Rahmen der Veranstaltung zeigt die Braunschweigische Stiftung die Ausstellung „Vom B...

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Karikaturen-Ausstellung „Oh, eine Dummel!“ ermöglicht  jugendgerechten Zugang zur Auseinandersetzung mit dem  aktuellen Rechtsextremismus. Die Braunschweigische Stiftung und Partner präsentieren die Karikaturen-Ausste...

Karikaturen-Ausstellung ermöglicht  jugendgerechten Zugang zu den Themen Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit. Die Annäherung an die in Zeiten der Flüchtlingskrise besonders aktuellen und akuten Themen wie Frem...

Christoph Schulz, Vorstandsvorsitzender der Braunschweigischen Landessparkasse, im Gespräch mit Dr. Anne Mueller von der Haegen, Kuratorin der Stipendiatenausstellung in der Villa von Amsberg. Foto: Marek Kruszewski

Christoph Schulz, Vorstandsvorsitzender der Braunschweigischen Landessparkasse, erläutert die Vision vom „Haus der Braunschweigischen Künstler“. Braunschweig könnte mit einem „Haus der Braunschweigischen Künstler“ in ...

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Braunschweigische Landessparkasse führt Gespräche über eine permanente kulturelle Nutzung der historischen Immobilie. Die Stipendiatinnen der Braunschweigischen Stiftung, Annette Stricker, Lucie Mercadal und Christine...

Im Schlossmuseum Braunschweig sind die Briefmarkenbögen „Residenzschloss Braunschweig“ (Erstausgabe 2015) und „10 Jahre Schloss Braunschweig“ (Erstausgabe 2017) wieder erhältlich. Foto: Schlossmuseum

Schloss-Briefmarken wieder erhältlich

Im Schlossmuseum Braunschweig sind die Briefmarkenbögen „Residenzschloss Braunschweig“ (Erstausgabe 2015)  und „10 Jahre Schloss Braunschweig“ (Erstausgabe 2017) wieder erhältlich. Sie sind mit aktuellem Porto nachgedruckt worden. Der Wert der Briefmarken wurde auf 80 Cent angepasst, weil die Post das Porto zum 1. Juli 2019 erhöht hatte.

Der Preis pro Briefmarkenbogen beträgt 8 Euro und entspricht damit dem Nominalwert ohne Produktionskosten. Die Briefmarkenbogen sind im Rahmen des Post-Angebots „Briefmarke individuell“ aufgelegt worden. Die Bögen sind auch im Ladengeschäft „Borek am Dom“ erhältlich.

Als Motive für den Briefmarkenbogen „Residenzschloss Braunschweig“ dienen das Residenzschloss selbst, der Portikus, die Brunonia, die Quadriga, der Thronsaal, der Kopf des Reiterstandbilds vom „Schwarze Herzog“, der Prunksessel mit Pferdeköpfen, die Tapete im Thronsaal, das Jugendbildnis von Herzog Wilhelm und das Porträt von Herzogin Marie.

Der Briefmarkenbogen „10 Jahre Schloss Braunschweig“ zeigt ein Luftbild des Schlosses, den Portikus, das Reiterstandbild von Herzog Carl Wilhelm Ferdinand sowie verschiedene Details wie Säulen, Bauschmuck und Reliefs. Auf der Rückseite beider Bögen finden sich kompakt formulierte Erläuterungen zu den jeweiligen Motiven.