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Hagenmarkt

Luftbilder sind ein besonderes Merkmal (hier der Burgplatz). Screenshot: der Löwe

Bauhistoriker Elmar Arnhold beschreibt in seiner neuen, reichhaltig illustrierten Publikation die 17 Innenstadtplätze historisch und bewertet die aktuelle Situation.

So hätte der umgestaltete Hagenmarkt aussehen können. Animation: Büro Ackers Partner Städtebau

Richard Borek Stiftung beteiligte sich finanziell an den Planungen der Stadt und ist über „geschichtsvergessenen“ Ratsbeschluss enttäuscht.

Cover der Broschüre "Der Hagenmarkt in Braunschweig - Zur Geschichte eines Stadtplatzes". Foto: privat

Über die zukünftige Gestaltung des Hagenmarkts wird in der Stadt seit der Zerstörung durch Sturmtief „Xavier“ im Oktober 2017 kontrovers diskutiert. Einen wichtigen Beitrag zur Versachlichung liefert dazu die von der Richard Borek Stiftung geförderte Broschüre „Der Hagenmarkt in Braunschweig – Zur Geschichte eines Stadtplatzes“ von Elmar Arnhold.

Die Restaurierung des Westgiebels des Gewandhauses und des Platzes an der Martinikirche war das erste Projekt nach den Vorzeichen des Denkmalvertrags. Foto: Peter Sierigk

Vereinbarung zwischen der Richard Borek Stiftung und der Stadt Braunschweig wird um weitere sechs Jahre verlängert. Wenn es noch eines Hinweises bedurft hätte, wie segensreich die Richard Borek Stiftung für die Stadt ...

Diese Platte am Hagenmarkt erinnert an Henning Brabandt und seine bestialische Hinrichtung. Foto: Der Löwe

Geschichte(n) aus dem Braunschweigischen, Folge 13: Das reaktionäre Ratsregime nahm grausame Rache an der „demokratischen“ Revolutionsidee von Henning Brabandt.

Blick in die Ausstellung. Foto: Schlossmuseum

„ResidenzWechsel" bis 26. Oktober

Die aktuelle Sonderausstellung „ResidenzWechsel“ im Schlossmuseum Braunschweig wird um zwei Monate bis zum 26. Oktober 2025 verlängert. Die Ausstellung widmet sich den Auswirkungen der Residenzverlegung im 18. Jahrhundert von Wolfenbüttel zurück nach Braunschweig und erfreut sich seit der Eröffnung regen Interesses. „Wir freuen uns über die so positive Resonanz“, sagt Helga Berendsen, Leiterin des Schlossmuseums.

Zu sehen sind unter anderem Gemälde, Möbel und Kunsthandwerk der bekannten Firmen van Selow, Stobwasser und Fürstenberg, aber auch historische Verträge und das Matrikelbuch aus dem TU-Archiv, ein Clavichord aus dem 18. Jahrhundert und als ältestes Exponat ein Schildkrötenpanzer.

Begleitend zur Ausstellung finden weiterhin Führungen, Vorträge und Workshops statt. Aktuelle Termine und Angebote sind auf der Website des Museums abrufbar. Der nächste Termin ist die Führung von Bernd Wedemeyer durch die Sonderausstellung am 17. August um 15 Uhr. Die Kosten liegen bei 5,00 Euro pro Person, zuzüglich Eintritt. Um Anmeldung unter Tel. 0531/470-4876 oder per Mail unter schlossmuseum@residenzschloss-braunschweig.de wird gebeten.