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Martin von Hoyningen Huene

Das für Braunschweig städtebauliche und soziale Leuchtturmprojekt von der Richard Borek Stiftung und der Borek Immobilien GmbH & Co. KG wurde mit der offiziellen Einweihung abgeschlossen. Vierzehn Jahre nach der ...

Das LOT-Theater wurde auch für seine digitale Strategie während der Corona-Pandemie ausgezeichnet. Foto: LOT-Theater

Lob der Jury: Theater sticht im überregionalen Vergleich als „Motor der Freien Szene“ heraus.

Ortstermin in der Scheune an St. Leonhard, die bis Oktober 2022 zu einem Theater werden soll: (v.l.) Erika und Richard Borek, Stefani Theis und Martin von Hoyningen Huene sowie Christoph Borek. Foto: Borek Immobilien

Borek Immobilien und Freie Spielstätten gGmbH schließen langfristigen Mietvertrag für 1200 Quadratmeter in den stadtbildprägenden und unter Denkmalschutz stehenden Scheunen.

Im LOT-Theater wurde die Beleuchtung abgehängt und gereinigt. Foto: LOT

„Der Löwe – das Portal für das Braunschweigische“ fragte freie Kulturschaffende, wie es ihnen mitten in der Corona-Krise geht.

Im Zentrum der zwei Wochen steht das neue Stück der Theatergruppe „Endlich“ der Evangelischen Stiftung Neuerkerode. Es heißt „Darf man lachen???“. Wir haben die Generalprobe besucht und ein Video darüber produziert.video

Beim Festival „Wechselblick“ im LOT-Theater präsentiert die Theatergruppe der Evangelischen Stiftung Neuerkerode ihr neues Stück „Darf man lachen???“.

„Hören und Sehen“ hieß das letzte Stück des „Theater Endlich“. Foto Theater Endlich

Seit 20 Jahren spielen Menschen mit körperlicher und geistiger Beeinträchtigung Theater im „Theater Endlich“ der Evangelischen Stiftung Neuerkerode. Auch in diesem Jahr planen sie das Festival „Wechselblick“, um sich und...

Wolfgang Kraus, Konrektor Peter-Räuber-Schule, mit der inklusiven Theatergruppe. Foto: Susanne Jasper

Theaterpädagogische Zentrum erarbeitet mit Schülerinnen und Schülern der Henriette-Breymann-Gesamtschule und der Peter-Räuber-Schule in Wolfenbüttel ein Bühnenstück. Nach der Mittagspause, wenn der Magen voll und der ...

Ein kleiner „Mephisto“ bei der Probe. Foto: LOT-Theater

Das Faustival nimmt Goethes Klassiker aus neuen Blickwinkeln in die theatrale Mangel. „Sag mal Klettergerüst. Hast nen nackten Mann geküsst!“ Da müssen die Gretchen ein bisschen prusten. Und als einer der Fäuste dann ...

Vortrag zu Klostermedizin

In der Zeit zwischen dem 8. und 12. Jahrhundert wurde die medizinische Versorgung Europas vorwiegend von Klöstern getragen. Am Freitag, 12. Juli (17.30 Uhr) referiert Heilpflanzenexperte Holger Jordan im ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried über die Geschichte der Klostermedizin. Jordan betreibt in Zorge eine Heilkräuterschule.
Der Eintritt zum Vortrag ist frei.
In der beeindruckenden Kulisse des doppelschiffigen Kreuzgangs geht Holger Jordan auf wichtige Bücher der Klostermedizin wie das „Lorscher Arzneibuch“ und den „St. Galler Klosterplan“ ein. Er beschreibt die allgemeine medizinische Versorgung im Mittelalter und stellt einige klassische Arzneipflanzen der Klostermedizin vor.

Kontakt:
ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried
Steinweg 4a
37445 Walkenried

Telefon: 05525-9599064
E-Mail: info@kloster-walkenried.de