Tee bei der Tochter des Kaisers

Zeitzeugen erinnern sich an Victoria Luise, Folge 1: Eckard Schimpf führte als junger Volontär der Braun­schweiger Zeitung ein bemer­kens­wertes Interview mit der einstigen Herzogin von Braun­schweig und Lüneburg.

Für die Sonder­aus­stel­lung „Victoria Luise – ein Leben, zwei Welten“ im Schloss­mu­seum wurden Videos produ­ziert, in denen sich Zeitzeugen an die Tochter des letzten deutschen Kaisers erinnern. „Der Löwe“ wird die bislang fünf Filme im Oktober zeigen. Den Auftakt macht das Gespräch mit Eckhard Schimpf, dem früheren stell­ver­tre­tenden Chefre­dak­teur der Braun­schweiger Zeitung. Als junger Volontär führte er 1959 ein bemer­kens­wertes Interview mit der einstigen Herzogin von Braun­schweig und Lüneburg.

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Die einzige Tochter des deutschen Kaisers Wilhelm II. lebte nach ihrer Hochzeit mit Ernst August zunächst von 1913 bis 1918 im Residenz­schloss am Bohlweg. Später verbrachte Victoria Luise ihren Lebens­abend in bürger­li­chen Verhält­nissen von 1956 bis zu ihrem Tod 1980 in Braun­schweig.

Die Videos werden Teil der Dauer­aus­stel­lung des Schloss­mu­seums.

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