Heimat­for­schung über die Zeit nach 1945

Neue Straße Braunschweig nach Kriegsende. Foto: Stadtarchiv Braunschweig

Die Arbeits­ge­mein­schaft Heimat­pfleger der Braun­schwei­gi­schen Landschaft nimmt ihre Fortbil­dungs­tä­tig­keit nach der Corona-Unter­bre­chung wieder auf und lädt Heimat­pfle­ge­rinnen und Heimat­pfleger sowie regio­nal­ge­schicht­lich Inter­es­sierte zu einem zweitä­gigen Seminar „Vom Kriegs­ende bis zur Gebiets­re­form: Politik, Wirtschaft und Leben in den Städten Braun­schweig, Salzgitter und Wolfsburg 1945–1974“ unter Leitung von Prof. Karl-Heinz Schneider (Hannover) nach Salzgitter-Salder ein. Das Seminar findet am Freitag, 10. Juni, von 18 bis 20 Uhr und am Samstag, 11. Juni, von 10 bis 16 Uhr im Städti­schen Museum Schloss Salder statt.

Die AG Heimat­pfleger will sich nach vier Veröf­fent­li­chungen und Ausstel­lungen über die Zeit bis zum Zweiten Weltkrieg nun verstärkt um die vergan­genen 75 Jahre kümmern. Nach 1945 waren zunächst die Ruinen in den Innen­städten prägend, aber mit dem Wieder­aufbau ging die Entwick­lung rasend schnell. lm Rahmen des Seminars sollen nicht nur grund­le­gende Entwick­lungen im Fokus stehen, sondern auch danach gefragt werden, welche Themen besonders von Heimat­for­schern unter­sucht und behandelt werden können.

Die Teilnahme ist kostenlos, die Teilneh­mer­zahl begrenzt. Anmel­dungen sind bis zum 8. Juni unter www.braunschweigischelandschaft.de möglich.

Kontakt:
Braun­schwei­gi­sche Landschaft e.V.
Löwenwall 16
38100 Braun­schweig
Tel.: 05314 180 197 50 (oder ‑51)
E‑Mail: info@braunschweigischelandschaft.de

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