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Anja Hesse

Eröffnung auf dem Magnikirchplatz: Fotoausstellung mit Arbeiten von Nina Stiller und Yvonne Salzmann sowie Ali Altschaffel und Sascha Griese.

Das LOT-Theater wurde auch für seine digitale Strategie während der Corona-Pandemie ausgezeichnet. Foto: LOT-Theater

Lob der Jury: Theater sticht im überregionalen Vergleich als „Motor der Freien Szene“ heraus.

Kulturdezernentin Anja Hesse übergibt den neuen Vertrag an Gustav Partington als stellvertretenden Vorsitzendes des Arbeitskreises Andere Geschichte. Der Verein ist damit Träger des Gedenkstätte KZ-Außenlager Schillstraße sowie des Schill-Denkmals. Hauptamtliche Mitarbeiter in der Gedenkstätte sind Gerald Hartwig (links) und Gedenkstättenleiter Frank Ehrhardt (dritter von links). Foto: Florian Kleinschmidt

Mit Übertragung der Verantwortung auf den Arbeitskreis Andere Geschichte legt die Kommune die Erinnerungsarbeit in die Hand der Stadtgesellschaft.

Hauptbahnhof Braunschweig. Foto: BLM

Das Braunschweigische Landesmuseum stellt in seiner Sonderausstellung „Brutal modern. Bauen und Leben in den 60ern und 70ern“ die Frage nach dem Wert von Bauten der Nachkriegsmoderne. „Sollten wir die Tatsache, dass d...

Heimatforschung über die Zeit nach 1945

Die Arbeitsgemeinschaft Heimatpfleger der Braunschweigischen Landschaft nimmt ihre Fortbildungstätigkeit nach der Corona-Unterbrechung wieder auf und lädt Heimatpflegerinnen und Heimatpfleger sowie regionalgeschichtlich Interessierte zu einem zweitägigen Seminar „Vom Kriegsende bis zur Gebietsreform: Politik, Wirtschaft und Leben in den Städten Braunschweig, Salzgitter und Wolfsburg 1945-1974“ unter Leitung von Prof. Karl-Heinz Schneider (Hannover) nach Salzgitter-Salder ein. Das Seminar findet am Freitag, 10. Juni, von 18 bis 20 Uhr und am Samstag, 11. Juni, von 10 bis 16 Uhr im Städtischen Museum Schloss Salder statt.

Die AG Heimatpfleger will sich nach vier Veröffentlichungen und Ausstellungen über die Zeit bis zum Zweiten Weltkrieg nun verstärkt um die vergangenen 75 Jahre kümmern. Nach 1945 waren zunächst die Ruinen in den Innenstädten prägend, aber mit dem Wiederaufbau ging die Entwicklung rasend schnell. lm Rahmen des Seminars sollen nicht nur grundlegende Entwicklungen im Fokus stehen, sondern auch danach gefragt werden, welche Themen besonders von Heimatforschern untersucht und behandelt werden können.

Die Teilnahme ist kostenlos, die Teilnehmerzahl begrenzt. Anmeldungen sind bis zum 8. Juni unter www.braunschweigischelandschaft.de möglich.

Kontakt:
Braunschweigische Landschaft e.V.
Löwenwall 16
38100 Braunschweig
Tel.: 05314 180 197 50 (oder -51)
E-Mail: info@braunschweigischelandschaft.de