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Herzog Carl Wilhelm Ferdinand

Foto: Schlossmuseum Braunschweig

Die attraktiven Motivbögen „Residenzschloss Braunschweig“ und „10 Jahre Schloss Braunschweig“ sind mit aktuellem Porto nachgedruckt worden.

Das Gauß-Denkmal am Fuße des Gaußbergs. Archiv: IBR

Braunschweigische Geschichte(n), Folge 14: Um den geeigneten Standort des Gauß-Denkmals zu finden, war in Braunschweig ein heftiger Streit entbrannt.

Die Reiterstandbilder vor dem zerstörten Schloss. Foto: Archiv Wedemeyer

Braunschweigs skurrile Ecken und andere Merkwürdigkeiten, Folge 47: Beinhaltung der Pferde ist kein Geheimcode früherer Bildhauer.

Eine Sonderausstellung zum Leben Maries ist noch bis zum 25. Juni im Schlossmuseum zu sehen. Foto: Schlossmuseum Braunschweig/Peter Sierigk

Folge 9 der Reihe „Schicksale am einstigen Braunschweiger Hof“: Marie. Nach Marie, der Frau des „Schwarzen Herzogs“, wurde die Ev.-luth. Diakonissenanstalt Marienstift ebenso benannt wie die im östlichen Ringgebiet in...

Blick in den Vogelsaal. Foto: Naturhistorisches Museum

Neuer Vogelsaal eröffnet

Zu einem weiteren Besuch im spannenden Naturhistorischen Museum Braunschweig lädt jetzt der neue Vogelsaal ein. Die Sammlung ist mit mehr als 52.000 Vogelpräparaten und rund 19.000 Vogeleiern die größte Niedersachsens sowie eine der umfangreichsten bundesweit. Etwa die Hälfte aller weltweit bekannten etwa 11.000 Vogelarten ist vertreten. Wegen Brandschutzmaßnahmen waren die Vögel Anfang der 2000er Jahre wegen notwendiger Brandschutzmaßnahmen nicht mehr in der Dauerausstellung zu sehen. Jetzt wurde die neu konzipierte Ausstellung im zweiten Obergeschoss des Museums eröffnet.

Von der Fortpflanzung über Kommunikation und Ernährung bis zum Vogelzug behandelt der neue Vogelsaal alle Themen aus dem Leben dieser Wirbeltiere, die als direkte Nachfahren der Dinosaurier die Erde schon erheblich länger bevölkern als die Menschen. Die Einrichtung des neuen Themensaals kostete rund 290.000 Euro. Das Projekt wurde unter anderem von der Richard Borek Stiftung und der Braunschweigischen Stiftung unterstützt.

Die ältesten Stücke der Sammlung wie beispielsweise der Färöer-Kolkrabe stammen noch aus der Gründungszeit des Museums im 18 Jahrhundert. „Aufgrund des weltweiten Artenschwundes einerseits und der verbesserten wissenschaftlichen Untersuchungsmethoden wie die DNA-Sequenzierung aus getrockneten Bälgen, wird der wissenschaftliche Wert der Sammlung weiter zunehmen. Die Vogelsammlung ist daher mit höchster Priorität zu behandeln und für kommende Generationen zu bewahren“, betont Museumsdirektor Prof. Dr. Ulrich Joger.

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