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Richenza

Norbert Funke von der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz (von links), Bürgermeister Alexander Hoppe und Christine M. Kaiser von den Initiatorinnen Team Starke Frauen an der Grablege im Dom. Foto: Sabahat Arifi.

Neben ihrem Mann Lothar III. hat Kaiserin Richenza im Mittelalter eine gleichwertige Rolle gespielt. Der Kaiserdom Königslutter schreibt deshalb nun seine Geschichte neu ...

An der Innenseite eines der östlichen Vierungspfeiler ist Lothar III. mit den Insignien der Macht, Krone, Schwert und Reichsapfel dargestellt. Foto: SBK / Andreas Greiner-Napp

Geschichte(n) aus dem Braunschweigischen, Folge 21: Die Stellung Blankenburgs im Herrschaftsbereich der Welfen

Grabplatte im Kaiserdom von Richenza. Foto: SBK/Andreas Greiner-Napp

Die Wanderausstellung Wanderausstellung „frauenORTE Niedersachsen – über 1000 Jahre Frauengeschichte“ wird am Samstag, 1. Februar, um 17 Uhr mit einer Vernissage im Kaiserdom in Königslutter eröffnet. Die Ausstellung läuft bis tzum 28. Februar und beschäftigt sich mit Frauengeschichte und Frauenkultur. Präsentiert werden insgesamt 42 Frauenpersönlichkeiten.

Darstellung von Richenza im Kaidserdom Königslutter. Foto: SBK/Andreas Greiner Napp

Wanderausstellung „frauenORTE Niedersachsen – über 1000 Jahre Frauengeschichte“ kommt vom 1. bis zum 28. Februar in den Kaiserdom nach Königslutter.

Heimatforschung über die Zeit nach 1945

Die Arbeitsgemeinschaft Heimatpfleger der Braunschweigischen Landschaft nimmt ihre Fortbildungstätigkeit nach der Corona-Unterbrechung wieder auf und lädt Heimatpflegerinnen und Heimatpfleger sowie regionalgeschichtlich Interessierte zu einem zweitägigen Seminar „Vom Kriegsende bis zur Gebietsreform: Politik, Wirtschaft und Leben in den Städten Braunschweig, Salzgitter und Wolfsburg 1945-1974“ unter Leitung von Prof. Karl-Heinz Schneider (Hannover) nach Salzgitter-Salder ein. Das Seminar findet am Freitag, 10. Juni, von 18 bis 20 Uhr und am Samstag, 11. Juni, von 10 bis 16 Uhr im Städtischen Museum Schloss Salder statt.

Die AG Heimatpfleger will sich nach vier Veröffentlichungen und Ausstellungen über die Zeit bis zum Zweiten Weltkrieg nun verstärkt um die vergangenen 75 Jahre kümmern. Nach 1945 waren zunächst die Ruinen in den Innenstädten prägend, aber mit dem Wiederaufbau ging die Entwicklung rasend schnell. lm Rahmen des Seminars sollen nicht nur grundlegende Entwicklungen im Fokus stehen, sondern auch danach gefragt werden, welche Themen besonders von Heimatforschern untersucht und behandelt werden können.

Die Teilnahme ist kostenlos, die Teilnehmerzahl begrenzt. Anmeldungen sind bis zum 8. Juni unter www.braunschweigischelandschaft.de möglich.

Kontakt:
Braunschweigische Landschaft e.V.
Löwenwall 16
38100 Braunschweig
Tel.: 05314 180 197 50 (oder -51)
E-Mail: info@braunschweigischelandschaft.de