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Schöppenstedt

Till mit Totenkopf. Foto: Eulenspiegel-Museum

Braunschweigische Museen, Folge 13: Eulenspiegel-Museum in Schöppenstedt zeigt den Fcettenreichtum der literarischen Figur aus Kneitlingen.

Die Post-Niederlassung Braunschweig steuerte eine Tonne Kronkorken bei. Foto: Die Braunschweigische Stiftung

Erfolgreiche Kronkorken-Sammelaktion für das Eulenspiegel Museum in Schöppenstedt wird fortgesetzt. Mit Till kann es weiter aufwärtsgehen. Die im Jahr 2013 begonnene Kronkorken-Sammelaktion zur Rettung des Till Eulens...

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Video über die neue Dauerausstellung in Schöppenstedt. Unter dem Motto „Überraschen! Irritieren! Widersprechen!“ hat das Till Eulenspiegel-Museum in Schöppenstedt seine neue Dauerausstellung eröffnet. Sie zeigt den Na...

Till Eulenspiegel als Puppe. Foto: Meike Buck

Unter dem Motto „Überraschen! Irritieren! Widersprechen!“ hat das Till Eulenspiegel-Museum in Schöppenstedt seine neue Dauerausstellung eröffnet. Sie zeigt den Narren von seiner bunten, vielfältigen und unbekannten Seite...

Blick in den Ausstellungsraum des Till Eulenspiegel- Museums in Schöppenstedt.

Die Dauerausstellung des Museums in Schöppenstedt wird neukonzipiert. Till Eulenspiegel gilt im Allgemeinen als Kinderbuchheld, der in vielen Städten neckische Streiche spielte. Zum Beispiel, als der Schelm im 14. Jah...

Die Unterstützer und Förderer der Kronkorken-Aktion füllen eigenhändig den Container.

Spendenaktion: Rund 18 Tonnen Kronkorken sind in den vergangenen zehn Monaten für den Erhalt des Till Eulenspiegel-Museums zusammengekommen. Und täglich werden es mehr. An heißen Sommertagen hört man besonders häufig ...

Der Löwe Gesellschaft & Lebensstil Till Eulenspiegel

Hilfsaktion bringt Geld in die Kasse und macht Schöppenstedter Museum noch bekannter Wer kennt sie nicht, die lustigen Streiche von Till Eulenspiegel. Er backte zum Beispiel in einer Braunschweiger Bäckerei Eulen und ...

Die Ersterwähnung Braunschweigs als „Brunesguik“ in der Weiheurkunde der Magnikirche aus dem Jahre 1031. Foto: Stadtarchiv

Tagung zu tausend Jahre Braunschweig

Im Jahr 2031 begeht die Stadt Braunschweig den 1000. Jahrestag ihrer schriftlichen Ersterwähnung. Für das Stadtarchiv ist dieses Jubiläum der Anlass, sich in den kommenden Jahren intensiver mit Fragen der Stadtgeschichte zu beschäftigen. Als Auftakt richtet das Archiv am 2. und 3. Juli eine wissenschaftliche Tagung unter der Überschrift "1031│2031 – Tausend Jahre Braunschweig. Stand und Perspektiven der Forschung" aus.

Im Rahmen der Tagung werden die verschiedenen Epochen der Stadtgeschichte vorgestellt, einzelne Ereignisse thematisiert und neue Forschungsperspektiven diskutiert. Die Tagung findet in der Dornse des Altstadtrathauses statt und richtet sich an alle historisch Interessierten. Die genauen Bedingungen für den Besuch der Tagung richten sich nach der Pandemielage. Über die zum Zeitpunkt der Tagung geltenden Regelungen informiert die Stadt Braunschweig auf ihren Internetseiten. Schon jetzt ist aber klar, dass coronabedingt nur eine beschränkte Zahl von Plätzen vor Ort zur Verfügung stehen wird. Die Tagung wird deshalb auch als Livestream im Internet zu verfolgen sein.

Anmeldungen sind bis zum 24. Juni per Post, Fax oder E-Mail zu richten an: Stadtarchiv Braunschweig, Schlossplatz 1, 38100 Braunschweig, E-Mail: stadtarchiv@braunschweig.de
Nach erfolgter Anmeldung versendet das Stadtarchiv eine Bestätigung der Platzreservierung in der Dornse oder einen Link für den Livestream per E-Mail.

Das Tagungsprogramm ist über die Homepage des Stadtarchivs abrufbar unter www.braunschweig.de/stadtarchiv oder als Direktlink hier.

Den Flyer 1000 Jahre Braunschweig finden Sie hier (Copyright: Stadt Braunschweig).