Wer war eigent­lich … Herzog Wilhelm?

Herzog Wilhelm. Repro: IBR
Herzog Wilhelm. Repro: IBR

Podcast zu bedeu­tenden Braun­schweiger Persön­lich­keiten, Folge 6: Mit seinem Tod starb die Braun­sch­wie­gi­sche Linie der Welfen aus.

Herzog Wilhelm (geboren am 25. April 1806 in Braun­schweig; gestorben am 18. Oktober 1884 in Sibyl­lenort) übernahm den Thron des Herzog­tums Braun­schweig nach einem Volks­auf­stand gegen seinen Bruder Karl, der nach London geflüchtet war. Wilhelm regierte bis zu seinem Tod. Es war nicht nur eine lange Regie­rungs­zeit, sondern auch eine gute für das Herzogtum Braun­schweig. Wilhelm blieb unver­hei­ratet. Mit seinem Tod starb die Braun­schwei­gi­sche Linie der Welfen aus. Die Erbfolge ging an die Hanno­ver­sche Linie, die aber aufgrund politi­scher Schwie­rig­keiten erst 1913 in Braun­schweig die Herrschaft antreten konnte. Wilhelm war der jüngste Sohn von Herzog Friedrich Wilhelm, dem legen­dären „schwarzen Herzog.

Ricarda Huch und Hoffmann von Fallers­leben, Martha Fuchs und Carl Friedrich Gauß, Agnes Pockels und Georg Eckert – es gibt eine Vielzahl von Persön­lich­keiten, die in Braun­schweig bleibende Spuren hinter­lassen haben. Die Redaktion von Radio Okerwelle hat sich für jeweils rund dreimi­nü­tige Beiträge auf die Suche begeben, um inter­es­sante und kurzwei­lige Porträts zu erstellen. In Koope­ra­tion veröf­fent­licht „Der Löwe – das Portal für das Braun­schwei­gi­sche“ die Podcasts in monat­li­cher Folge und archi­viert sie als Serie auf seiner Internet-Start­seite.

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