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Radio Okerwelle

Radio Okerwelle erreicht nach den Zahlen der Landesmedienanstalt regelmäßig 40.000 Hörerinnen und Hörer.   

So wie die Arbeiterinnen auf diesem Foto aus der ehemaligen Konservenfabrik H. L. Krone & Co. um 1900. wurde auch in der Brunsviga Spargel geschält. Foto: Stadtarchiv Braunschweig

„Dosenausstellung“ zum 40-jährigen Bestehen der Brunsviga erläutert vom 9. Februar an, wie aus der einstigen Konservenfabrik ein florierendes, soziokulturelles Zentrum wurde.

Der Videotrailer für die Audiowalks des GRINS e.V. Foto: Screenshot

Beim Projekt „stadt.sehen.hören.“ des GRINS e.V. können Zuhörer den Autoren aus fünf Nationen auf ihren individuellen Routen folgen.

Tobias Henkel (links) mit Wolfram Bäse-Jöbges im Studio. Foto: Radio Okerwelle

In der Talkreihe „Espresso – Im Gespräch“ bei Radio Okerwelle – Radio für die Region ist am kommenden Sonnabend, 24. April, von 10 bis 12 Uhr der Direktor der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz, zu Gast. Er plauder...

Victoria Luise und Ernst August werden bei ihrer Ankunft von Braunschweigs Oberbürgermeister Hugo Retemeyer begrüßt. Foto: Stadtarchiv.

Podcast zu bedeutenden Braunschweiger Persönlichkeiten, Folge 8: Die Tochter von Kaiser Wilhelm II. lebte von 1913 bis 1918 und von 1956 bis zu ihrem Tod in Braunschweig.

Herzog Wilhelm. Repro: IBR

Podcast zu bedeutenden Braunschweiger Persönlichkeiten, Folge 6: Mit seinem Tod starb die Braunschwiegische Linie der Welfen aus.

Gemälde von Agnes Pockels. Foto: Wikipedia

Podcast zu bedeutenden Braunschweiger Persönlichkeiten, Folge 3: Wissenschaftlerin wurde 1932 als erster Frau die Ehrendoktorwürde der TU verliehen. Agnes Pockels (1862 – 1935), die als Frau noch nicht studieren durf...

Podcast zu bedeutenden Braunschweiger Persönlichkeiten, Folge 2: Die Wohltäterin Luise Löbbecke.

Otto Bennemann (Bildmitte mit Bürgermeisterkette) im Jahr 1958. Foto: Die Braunschweigische Stiftung

Podcast zu bedeutenden Braunschweiger Persönlichkeiten, Folge 1: Der SPD-Politiker war Oberbürgermeister in Braunschweig und Innenminister in Niedersachsen. Ricarda Huch und Hoffmann von Fallersleben, Martha Fuchs und...

Weniger Licht, mehr Stimmung

Der Braunschweiger Weihnachtsmarkt muss dank seines historischen Ensembles mit Burglöwe, Burg Dankwarderode und Dom keinen Vergleich scheuen. Bis zum 29. Dezember kann die adventliche Stimmung wieder genossen werden. 130 Stände laden zum Verweilen ein und bieten Kunsthandwerk sowie kulinarische Spezialitäten. Der Weihnachtsmarkt ist montags bis sonnabends von 10 bis 21 Uhr und sonntags von 11 bis 21 Uhr geöffnet. Es gibt dazu ein umfangreiches Begleitprogramm, unter anderem speziell für Kinder.

Vor dem Hintergrund der Energiekrise gibt es zum Weihnachtsmarkt in diesem Jahr erweiterte Überlegungen zum Energiesparen. Deshalb reduziert die Braunschweig Stadtmarketing GmbH die Illuminierung des Burggrabens, verzichtet auf die Fensterbeleuchtung der umliegenden Gebäude und schränkt insgesamt die Beleuchtungsdauer ein. Außerdem verpflichtet das Stadtmarketing Standbetreiberinnen und -betreiber zur Nutzung von energiesparender LED-Technik. Das weniger an Licht wird mit Sicherheit durch noch heimeligere Atmosphäre ausgeglichen.

Für die umfangreiche Beleuchtung des Marktes sind seit 2013 energiesparende LED-Leuchten im Einsatz, die seit 2016 mit Naturstrom versorgt werden. Im Ausschank gibt es schon seit 2017 nur noch Mehrwegbecher. Mit dem freiwilligen Verzicht der Marktkaufleute auf Plastik in der Ausgabe für den Direktverzehr ist 2019 ein weiterer wichtiger Schritt zu mehr Nachhaltigkeit auf dem Weihnachtsmarkt erfolgt. Um nicht nur Ressourcen zu schonen, sondern auch Lebensmittel nicht zu verschwenden, arbeiten Standbetreiberinnen und -betreiber mit dem Verein Foodsharing zusammen.

Weitere Informationen: www.braunschweig.de/weihnachtsmarkt