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Radio Okerwelle

Lebendiges Riddagshausen. Titelbild. Folge 1. Viktoria Schünemann

Zusammen mit Radio Okerwelle starten wir unsere Podcast-Reihe „Lebendiges Riddagshausen“. In der ersten Folge: Viktoria Schünemann über ihr Aufwachsen in Riddagshausen und ihre Beziehung zur Klosterkirche.

Braunschweigerinnen und Braunschweiger berichten, was sie bewegt, was sie bewegen und was sie vielleicht bewegen wollen. Folge 5: Atakan Koctürk.

Ziel ist es, Jugendlichen zu erklären, wie das öffentliche Leben in einer Kommune funktioniert.

Braunschweigerinnen und Braunschweiger berichten, was sie bewegt, was sie bewegen und was sie vielleicht bewegen wollen. Folge 4: Sibu Sisu.

Braunschweigerinnen und Braunschweiger berichten, was sie bewegt, was sie bewegen und was sie vielleicht bewegen wollen. Folge 3: Julia.

Braunschweigerinnen und Braunschweiger berichten, was sie bewegt, was sie bewegen und was sie vielleicht bewegen wollen. Folge 2: Elias.

Braunschweigerinnen und Braunschweiger berichten, was sie bewegt, was sie bewegen und was sie vielleicht bewegen wollen. Folge 1: Teona und Naila.

Radio Okerwelle erreicht nach den Zahlen der Landesmedienanstalt regelmäßig 40.000 Hörerinnen und Hörer.   

So wie die Arbeiterinnen auf diesem Foto aus der ehemaligen Konservenfabrik H. L. Krone & Co. um 1900. wurde auch in der Brunsviga Spargel geschält. Foto: Stadtarchiv Braunschweig

„Dosenausstellung“ zum 40-jährigen Bestehen der Brunsviga erläutert vom 9. Februar an, wie aus der einstigen Konservenfabrik ein florierendes, soziokulturelles Zentrum wurde.

Der Videotrailer für die Audiowalks des GRINS e.V. Foto: Screenshot

Beim Projekt „stadt.sehen.hören.“ des GRINS e.V. können Zuhörer den Autoren aus fünf Nationen auf ihren individuellen Routen folgen.

Blick in die Ausstellung. Foto: Schlossmuseum

„ResidenzWechsel" bis 26. Oktober

Die aktuelle Sonderausstellung „ResidenzWechsel“ im Schlossmuseum Braunschweig wird um zwei Monate bis zum 26. Oktober 2025 verlängert. Die Ausstellung widmet sich den Auswirkungen der Residenzverlegung im 18. Jahrhundert von Wolfenbüttel zurück nach Braunschweig und erfreut sich seit der Eröffnung regen Interesses. „Wir freuen uns über die so positive Resonanz“, sagt Helga Berendsen, Leiterin des Schlossmuseums.

Zu sehen sind unter anderem Gemälde, Möbel und Kunsthandwerk der bekannten Firmen van Selow, Stobwasser und Fürstenberg, aber auch historische Verträge und das Matrikelbuch aus dem TU-Archiv, ein Clavichord aus dem 18. Jahrhundert und als ältestes Exponat ein Schildkrötenpanzer.

Begleitend zur Ausstellung finden weiterhin Führungen, Vorträge und Workshops statt. Aktuelle Termine und Angebote sind auf der Website des Museums abrufbar. Der nächste Termin ist die Führung von Bernd Wedemeyer durch die Sonderausstellung am 17. August um 15 Uhr. Die Kosten liegen bei 5,00 Euro pro Person, zuzüglich Eintritt. Um Anmeldung unter Tel. 0531/470-4876 oder per Mail unter schlossmuseum@residenzschloss-braunschweig.de wird gebeten.