Startseite Autor Beiträge von Elmar Arnhold

Elmar Arnhold

Verschwundene Kostbarkeiten, Teil 11: Die Platzfolge Wollmarkt - Alte Waage stellt eine städtebauliche Besonderheit Braunschweigs dar.

Verschwundene Kostbarkeiten, Teil 10: Der Meinhardshof – einstige Inkunabel des alten Braunschweigs.

Verschwundene Kostbarkeiten, Teil 9: Das Quartier vor dem Petritor hat seinen früheren Charakter durch Kriegszerstörung und Stadtumbau vollständig verloren.

Verschwundene Kostbarkeiten, Teil 8: Der Wiederaufbau der historischen Nebengebäude nach dem Zweiten Weltkrieg wäre möglich gewesen.

Verschwundene Kostbarkeiten, Teil 7: Das 1395 erstmals genannte Altewiekrathaus ist durch Zeichnungen des Kupferstechers Anton August Beck in seinem Zustand um 1750 bildlich überliefert. Es zeigte sich als pittoresker, weitgehend aus Fachwerk errichteter Baukomplex.

Verschwundene Kostbarkeiten, Teil 6: Nach der Unterwerfung der Stadt durch Herzog Rudolf August von Braunschweig-Wolfenbüttel im Jahr 1671 erhielten einige Straßenzüge und Plätze ein neues Gepräge durch Bauten des Barocks und Rokokos.

Verschwundene Kostbarkeiten, Teil 5: Das Mummehaus „Zur Eule“ Hintern Brüdern

Verschwundene Kostbarkeiten, Teil 4: Die weitgehend aus Holz bestehende Nicolaikirche wurde in der Bombennacht zum 15. Oktober 1944 fast völlig zerstört.

Verschwundene Kostbarkeiten, Teil 3: das Opernhaus auf dem Hagenmarkt

Poststraße mit Gewandhaus, Postkarte um 1900: Foto: privat

Verschwundene Kostbarkeiten, Folge 2: Wiederaufbaufähige Denkmalsubstanz fiel der Trümmerräumung zum Opfer Namensgeber für die Poststraße Foto: Stadtarchiv Braunschweig  Im Jahr 2021 schloss das ehemalige Karstad...

Das Landesmuseum Hinter Aegidien lädt zum 4. Mal zum Jüdischen Sommerfest ein. Foto: Landesmuseum/Andreas Rudolph

Jüdisches Sommerfest

Bereits zum vierten Mal veranstaltet das Landesmuseum Hinter Aegidien das Jüdische Sommerfest. Es findet am Sonntag, 31. August, in der Zeit von 12 bis 17 Uhr statt. Der Eintritt ist frei. In diesem Jahr steht das Sommerfest im Zeichen des Jubiläums „100 Jahre Hornburger Synagoge“. Es lädt dazu ein, gemeinsam Kultur zu erleben, ins Gespräch zu kommen und jüdisches Leben in seiner Vielfalt kennenzulernen.

Musikalische Beiträge von Hemi Levison, Kantor der Jüdischen Gemeinde Braunschweig, Kurzführungen durch die Sonderausstellungen „E. M. Lilien: Träumen von Israel“, „Iris Hassid: A Place of Our Own“ und die Dauerausstellung „Ein Teil von uns. Deutsch-jüdische Geschichten aus Niedersachsen“ sowie israelische Spezialitäten aus „Tamirs Küche“ sorgen für ein gleichermaßen informatives wie genussvolles Fest. Für Kinder gibt es kreative Mitmachangebote.