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Richard Borek

Imposante Erscheinung: Die Pferde der Quadriga auf dem Residenzschloss. Foto: Schlossmuseum

Zum Jubiläum widmet das Schlossmuseum Europas größtem Viergespann vom 6. August bis zum 30. September eine Sonderausstellung mit ihrem verkleinerten Abbild aus Seesen. Nicht nur die Quadriga auf dem Residenzschloss Br...

Erika Borek (oben), Vorstand der Richard Borek Stiftung, und Polier Ralph Bosse während des Richtfestes von Internationaler Kita und Internat im Quartier St. Leonhard Garten.

Internationale Fachkräfte erhalten beste Möglichkeiten für die Bildung ihrer Kinder: Ab Sommer stehen 105 Plätze in der internationalen Kita und 108 Plätze im Internat der International School zur Verfügung. Das Quart...

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Braunschweigs erstes integratives Stadtviertel erlangt mit seiner einzigartigen Sozial-Konzeption bundesweite Strahlkraft. Das lange vernachlässigte Quartier St. Leonhard, in der Nähe des Braunschweiger Hauptbahnhofs ...

Oberbürgermeister Ulrich Markurth (am Rednerpult) mit Richard Borek (rechts), Vorsitzender der Stiftung Residenzschloss Braunschweig, während der Eröffnung des Tages der offenen Tür anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Rekonstruktion auf dem Schlossplatz. Foto: Alexander Dontscheff/regionalHeute.de

Oberbürgermeister Ulrich Markurth: Die Entscheidung, die städtischen Kultureinrichtungen zentral in bester Lage im Braunschweiger Residenzschloss unterzubringen, war richtig. Immer mal wieder werde er von Leuten anges...

Der Schriftzug Deus Caritas est auf der Christentum-Säule wurde vergoldet. Foto: Joachim Rust

Zehn Jahre nach der Fertigstellung der Säule „2000 Jahre Christentum“ des Bildhauers Prof. Jürgen Weber wurde der Schriftzug „Deus Caritas est“ vergoldet. Der Job von Joachim Rust lässt einen neidisch werden. Der heut...

Auf der Suche nach Pflanzen und Tieren. Foto: LWL/Steinweg

Artenvielfalt in Braunschweig

Zusammen mit der Naturbeobachtungsplattform Observation.org ruft das Staatliche Naturhistorische Museum dazu auf, sich am Wettbewerb der Artenvielfalt „Bioblitz 2022“ für Braunschweig zu beteiligen. Bis zum Ende des Jahres sollen mit dem Smartphone so viele Arten wie möglich gemeldet werden. Bundesweit nehmen zahlreiche Institutionen wie Biostationen, Universitäts-Institute und Naturkundemuseen an der Aktion zur Erfassung der Artenvielfalt für ihre jeweiligen Landkreise oder kreisfreien Städte teil.

Gemeldet werden kann alles, was bestimmbar ist: Tiere, Pflanzen, Pilze und sogar Einzeller. Die Meldung wird dort registriert, wo sie gemacht wurde und zählt als Beitrag für den jeweiligen Landkreis oder die Stadt. Über die App ObsIdentify oder die Website Observation.org können mit dem Smartphone Arten per Foto identifiziert werden. Die automatische Bestimmungsfunktion der Tools lernt mit jedem Eintrag dazu. Validiert werden die Meldungen von Fachleuten, sodass schließlich umfassende Datensätze entstehen, die der Forschung und dem Naturschutz zur Verfügung gestellt werden.

„Ich freue mich sehr, dass wir für Braunschweig an diesem Wettbewerb teilnehmen“, sagt Claudia Kamcke, Abteilungsleiterin für wirbellose Tiere am Naturhistorischen Museum. „So können wir über das Museum hinaus spielerisch Begeisterung für die Natur entfachen. Und natürlich haben wir auch den Ehrgeiz, eine möglichst lange Artenliste für das Stadtgebiet von Braunschweig zu generieren.“

Mehr unter: www.bioblitze.lwl.org