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Volkswagen Halle

MTV will Kinder für den Handballsport begeistern. Foto: MTV Handball

Identitätsstarke MTV-Handballer investieren viel in die eigene Nachwuchsarbeit, anstatt teure Spieler von außerhalb zu holen. Braunschweig ist seit jeher ein gutes Pflaster für den Handballsport. Mit dem MTV/PSV gab e...

Der Europaplatz ist als Platz kaum wahrnehmbar. Foto: Der Löwe

Die Vorschläge des Architekturbüros KSP Engel und Zimmermann, von Stadtplaner Walter Ackers und Verkehrsforscher Manfred Wermuth verschwanden heimlich, still und leise in den Schubladen.

Titelseite der Jubiläumsbroschüre.

Anlässlich des 20. Jahrestags der Eröffnung der Volkswagen Halle Braunschweig im September 2000 hat die Stadthalle Braunschweig Betriebsgesellschaft mit Unterstützung der Richard Borek Stiftung eine attraktive und reichhaltig illustrierte Jubiläumsbroschüre herausgegeben. Für Interessierte ist sie am Empfang der Stadthalle kostenlos erhältlich.

Der Braunschweiger Basketball war Ausgangspunkt für die erfolgreiche Initiative. Foto: Basketball Löwen Braunschweig / SoulClap Media

Außergewöhnliche Finanzierung für eine außergewöhnliche Arena: Vor 20 Jahren wurde die Volkswagen Halle eröffnet. Seit der Eröffnung der Volkswagen Halle haben etwa fünf Millionen Gäste rund 1.500 Veranstaltungen besu...

Spitzenreitsport in der Volkswagen Halle: Foto: LöwenClassics/Andreas Pantel

Braunschweigs ehemaliger Oberbürgermeister half, das Reitturnier in der Volkswagen Halle fest im internationalen Reitsportkalender zu verankern.

Die Braunschweigische Stiftung in Feierlaune: Axel Richter (links), geschäftsführendes Vorstandsmitglied, und Christoph Schulz, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, mit dem Stiftungsteam vor dem Haus der Braunschweigischen Stiftungen am Löwenwall. Foto: DBS

In einer neuen Dachstiftung sollen alle engagierten Bürger von einem Vierteljahrhundert Erfahrung in Projektförderung und Stiftungsverwaltung profitieren können.

Landesbischof Christoph Meyns war begeistert beim Gospelkirchentag dabei. Foto: Landeskirche

Landesbischof Christoph Meyns über den spektakulären Gospelkirchentag und seine Wirkung Der 8. Internationale Gospelkirchentag in Braunschweig zählte zu den Höhepunkten des Kultursommers in Braunschweig. Unter dem Mot...

Die 109 Mehrkampfteilnehmer, Trainer und Lehrer nach der Siegerehrung in der Volkswagen Halle durch Gerhard Glogowski, Vorsitzender des Vorstands der Braunschweigischen Stiftung. Foto: Andreas Greiner-Napp

Mehr als 8000 Jungen und Mädchen aus der Region nahmen 2015 am „Mehrkampfcup Braunschweiger Land“ teil. Der bei Vereinen und Schulen beliebte Leichtathletik-Teamwettbewerb wird fortgesetzt. Der „Mehrkampfcup Braunschw...

120 junge Sportlerinnen und Sportler wurden im Rahmen des „Feuerwerks der Turnkunst“ für ihre Leistungen beim „Mehrkampfcup Braunschweiger Land“ in der Volkswagen Halle geehrt. Foto: Andreas Greiner-Napp

Bei der 15. Auflage des regionalen Leichtathletik-Projektes der Braunschweigischen Stiftung und des NLV nahmen erstmalig 8000 Jungen und Mädchen aus Schulen und Vereinen teil. Der „Mehrkampfcup Braunschweiger Land“ is...

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Gespräch mit Simon Stapper, Sozialpädagoge am städtischen Jugendzentrum „Mühle“, über das „Battle of the Year“, über die Ursprünge des Tanzes und die Szene in Braunschweig. Den ganzen Artikel finden Sie hier: Zum Arti...

Vorträge zu Schacht Konrad

Die AG Industriekultur der Braunschweigischen Landschaft widmet sich am 13. Juli in zwei Vorträgen im KufA-Haus in Braunschweig (Westbahnhof 13) der Asse. Den Auftakt bildet „Über den Zaun geblickt - Die Asse im Visier der Stasi“ mit Dr. Rainer Gellermann von 18 bis 19.15 Uhr. Es folgt „Schacht Konrad - vom Erzbergwerk zum Endlager“ mit Christian Islinger und Michael Lohse von 19.30 bis 20.45 Uhr und anschließender Diskussion. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Vorträge werden auch auf dem YouTube-Kanal ,,Industriekulturlandschaft“ gestreamt.

Die Geschichte der Schachtanlage Asse ll hat viele Facetten. Eine gibt dem Vortrag von Dr. Gellermann den Titel „Über den Zaun geblickt - Die Asse im Visier der Stasi“. Weitere Themen sind der ursprüngliche Salzabbau, der Übergang zum Forschungsbergwerk und der heutige Widerstand gegen das Atomendlager Schacht Konrad.

Der folgende Vortrag erklärt das Verfahren und die Fragestellungen, denen im Rahmen der Genehmigung als Endlager für schwach- und mittelradioaktive Abfälle nachgegangen wurde. In einem zweiten Teil betrachtet der Vortrag den Umbau eines Erzbergwerks zu einem Endlager nach der Genehmigung im Jahr 2002. Dabei geht es unter anderem um die unterschiedlichen technischen Anforderungen, die einen umfassenden Umbau der Grube bis 2027 notwendig machen.