Startseite Autor Beiträge von Thomas Ostwald

Thomas Ostwald

Der Ausschnitt aus der Ebstorfer Weltkarte zeigt die Stadt Braunschweig. Foto: Archiv Ostwald

Braunschweigs skurrile Ecken und andere Merkwürdigkeiten, Folge 50 und Abschluss: Von Brunos Wiek zu Braunschweig. Die Gründungssage Braunschweigs beschreibt, dass die beiden Brüder Bruno und Dankward einst die Stadt ...

Braunschweigs skurrile Ecken und andere Merkwürdigkeiten, Folge 49: Ruhfäutchenplatz und das Deutsche Haus. Amalie Löbbecke (1793-1883), Ehefrau des Bankiers Friedrich Karl Löbbecke, gründete Anfang der 1840er Jahre m...

Die Jakob Kemenate ist herausragend saniert worden und heute Ort für Kunstausstellungen . Foto: Gebautes Erbe

Braunschweigs skurrile Ecken und andere Merkwürdigkeiten, Folge 48: Vom Schutzraum zur Staatsbank. Die Kemenate (vom Lat., Caminata, von caminus = Kamin) am Eiermarkt, heute bekannt als „Jakob-Kemenate“, gehörte einst...

Die Reiterstandbilder vor dem zerstörten Schloss. Foto: Archiv Wedemeyer

Braunschweigs skurrile Ecken und andere Merkwürdigkeiten, Folge 47: Beinhaltung der Pferde ist kein Geheimcode früherer Bildhauer. Die beiden Reiterstandbilder, die nach der Rekonstruktion der Fassade des Residenzschl...

Der Runenstein. Foto: Der Löwe

Braunschweigs skurrile Ecken und andere Merkwürdigkeiten, Folge 46: Der Hinkelstein am Löwenwall. Was ist das eigentlich für ein seltsames Gebilde auf dem Grünstreifen hinter dem Städtischen Museum am Löwenwall? Ein H...

Sonnenuhren am Dom. Foto: Thomas Ostwald

Braunschweigs skurrile Ecken und andere Merkwürdigkeiten, Folge 45: Carl I. wollte wertvolles Kerzenwachs sparen. Die Sommerzeit hat in Braunschweig eine viel längere Tradition, als viele glauben.  Auf die Idee, das T...

Die Illustration zeigt Till Eulenspiegel vor dem Altstadtrathaus. Foto: Archiv Thomas Ostwald

Braunschweigs skurrile Ecken und andere Merkwürdigkeiten, Folge 43: Till säte Steine vor dem Altstadtrathaus Braunschweig und Till Eulenspiegel gehören einfach zusammen. Hermann Bote (andere Schreibweise Hermen), Zoll...

Die Heinrichslinde auf dem Domplatz. Foto: meyermedia

Braunschweigs skurrile Ecken und andere Merkwürdigkeiten, Folge 43: Heinrich der Löwe pflanzte nie eine Linde auf dem Domplatz. Die Sage ist zugegebenermaßen ausgesprochen nett: Heinrich der Löwe pflanzte im Jahre 117...

Autor Thomas Ostwald war bereits mehrfach mit Büssings Fahrrad unterwegs. Foto: Archiv Thomas Ostwald

Braunschweigs skurrile Ecken und andere Merkwürdigkeiten, Folge 42: mit Stadtfrack und Zylinder unterwegs. Wenn in diesem Jahr an Heinrich Büssing erinnert wird, so geschieht das anlässlich seines 175. Geburtstages. Bei...

Braunschweiger Spargel wurde früh zu einer Delikatesse. Foto: Postkarte Archiv Thomas Ostwald

Braunschweigs skurrile Ecken und andere Merkwürdigkeiten, Folge 41: Zu unserem kulinarischen Glück ließ Carl I. die Pfälzer in Veltenhof siedeln. Der Braunschweiger Spargel ist eine Spezialität, die weit über die Stad...

Martin Luther-Kirche in Salzgitter-Bad. Foto: Ulrich Knufinke

Nächste Runde „Achtung – modern!“

Die Vorstellung ausgewählter Bauwerke in der Reihe „Achtung – modern! - Architektur zwischen 1960 und 1980“ geht in die nächste Runde. Ortstermine gibt es am 12. Juni (17 Uhr) in der Wolfsburger Teppichsiedlung Teichbreite, am 2. Juli (17 Uhr) in der Martin Luther-Kirche in Salzgitter-Bad und am 17. Juli (17.30 Uhr) im Hochschulforum der Technischen Universität Braunschweig. Die Veranstaltungsreihe wird von der Braunschweigischen Landschaft getragen. „Achtung - modern! ist Ausgangspunkt und Basis der Ausstellung „Brutal modern. Bauen und Leben in den 60ern und 70ern“, die noch bis 7. Juli im Braunschweigischen Landesmuseum zu sehen ist.

Teppichsiedlung Teichbreite / Wolfsburg: Gezeigt wird eine typische Reihenhaussiedlung der 1960er Jahre, die vom Wolfsburger Architekten Dr.-lng. Rudolf Richard Gerdes geplant und von der Neuland Wohnungsgesellschaft 1961/62 erbaut wurde. Am nördlichen Ende der Schulenburgallee entstand das verdichtete, verkehrsberuhigte Quartier mit 50 Reihenhäusern. Mit Nicole Froberg (Stadt Wolfsburg), Dr.-lng. Ulrich Knufinke (Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Hannover), Benjamin Heidersberger (Sohn des Fotografen Heinrich Heidersberger, ehem. Bewohner) und Leopold Wolf-Doettinchem (ehem. Bewohner).

Martin Luther-Kirche/Salzgitter Bad: Die Kirche wurde zwischen 1967 und 1971 nach Plänen des Architekt: Ulrich Hausmann erbaut. Heute zählt sie zu den am besten erhaltenen Sichtbeton-Kirchen der Nachkriegsmoderne in der Region. Rauer Beton, klares Glas sowie warmes Holz und einige künstlerisch gestaltete Ausstattungsstücke im Inneren verbinden sich zu einem bemerkenswerten Bauwerk (Adresse Martin-Luther-Platz 4, 38259 Salzgitter-Bad). Die Veranstaltung wird von Dr. Ulrich Knufinke moderiert. Die Laudatio hält Beate Köbrich (Salzgitter-Bad)

Hochschulforum der Technischen Universität / Braunschweig: Die Universität Braunschweig besitzt mit dem Hochschulforum eine Stadtraumfigur der Nachkriegsmoderne von hohe Bedeutung für den Neuanfang der universitären Lehre nach 1945. lm Zuge von Überlegungen zur Sanierung und Weiternutzung steht das Forum seit Jahren in der Diskussion. Treffpunkt ist der Haupteingang Altgebäude, TU BraunschweigDie Laudatio hält Prof. Dr. Ulrich H. Reimers, Vizepräsident für Hochschulentwicklung und Technologietransfer (TU Braunschweig). Die Führung leitet Prof. i.V. Dr. Olaf Gisbertz (FH Dortmund). Diskussion mit den Architekten und Publikum: Krekeler Architekten und Generalplaner (Brandenburg, Berlin, Braunschweig)

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.

Videos zu „Achtung – modern!“:

www.der-loewe.info/architekt-bofinger-erklaert-den-horten-bau/
www.der-loewe.info/architekt-pysall-erklaert-nordhoff-schule/
www.der-loewe.info/architekt-hausmann-erklaert-die-st-thomas-kirche