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Jazz im Park

Das Rittergut Dorstadt ist diesmal Schauplatz von „Jazz im Park“. Foto: Rittergut Dorstadt

Die Braunschweigische Landschaft lädt am 11. Juli zum Neustart des Open Air-Festivals ein. Die Freude unter den Jazz-Fans in der Region ist groß: Nach einjähriger, coronabedingter Pause findet das beliebte Open-Air-F...

Sam Leigh-Brown tritt mit dem Jazzgitarristen Peter Befort auf. Foto: Braunschweigische Landschaft

Mit dabei ist am 30. Juni Sam Leigh-Brown, die mit „Hip Teens Don't Wear Blue Jeans“ einst einen großen Sommerhit in Deutschland gelandet hatte. Das Festival „Jazz im Park“ steht bereits vor seiner siebten Auflage und...

Shereen Adam trat 2016 bei Jazz im Park auf. Foto: Braunschweigische Landschaft/Sebastian Schollmeyer

Mit Nils Wogram kommt am 24. Juni ein internationaler Star der Szene mit braunschweigischen Wurzeln zu „Jazz im Park“. Zum sechsten Mal lädt die Braunschweigische Landschaft in diesem Sommer zu „Jazz im Park“ ein. Da...

Ulf-Ingo Hoppe (Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz), Projektleiter Klaus Hermann (Sprecher der AG Natur und Umwelt in der Braunschweigischen Landschaft), Gastgeber Verena Freifrau von Münchhausen und Rembert Freiherr von Münchhausen, Mark Knackstedt (Braunschweigische Sparkassenstiftung) und Jan-Heie Erchinger (künstlerischer Leiter) präsentieren das Plakat für „Jazz im Park“. Foto: Braunschweigische Landschaft

Der musikalische Leiter von „Jazz im Park“, Jan-Heie Erchinger, ließ sich für sein Konzept von einem Konzert in Dallas/USA inspirieren. Grooven und swingen in einem der schönsten Parks der Region ist ein wahrlich verl...

Eine Bühne, eine gute Band, eine schöne Rasenfläche und interessiertes Publikum – mehr braucht es nicht für „Jazz im Park“ (Szene aus 2015). Foto: Braunschweigische Landschaft/Sebastian Schollmeyer

Das populäre Musik-Festival macht am 7. August Station im historischen Park von Schloss Ringelheim. „Jazz im Park“ ist auf dem Weg zu einer festen Institution in der Region zu werden. Am Sonntag, 7. August, steht bere...

Einrichtung der Hornburger Synagoge. Foto BLM/ Uwe Brodmann

Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

Anlässlich des Holocaust-Gedenktags am 27. Januar führt Dr. Heike Pöppelmann, Direktorin des Braunschweigischen Landesmuseums, durch die Ausstellung „Ein Teil von uns. Deutsch-jüdische Geschichten aus Niedersachen“ im Museum Hinter Aegidien. Die beiden Sonderführungen finden am 27. Januar (17 bis 18 Uhr) und am 1. Februar (18.30 bis 19.30 Uhr) statt. Der Jahrestag bezieht sich auf die Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau durch Truppen der Roten Armee am 27. Januar 1945.

Die Ausstellung will deutsch-jüdische Geschichte nicht nur aus der Perspektive des Gegeneinanders von Ab- und Ausgrenzung erzählen, sondern auch die Errungenschaften des Miteinanders in den Fokus nehmen.

Der Holocaust-Gedenktag soll nicht nur dem Andenken der Opfer des NS-Regimes gewidmet sein, sondern auch als Mahnung vor aktuellen Tendenzen des Antisemitismus und der Fremdenfeindlichkeit dienen. Welche Rolle das Wachhalten der Erinnerung an die Shoa im Museum spielt und wie mit dem Thema in der heutigen Ausstellungspraxis umgegangen wird, wird im Rahmen der Sonderführungen durch die jüngst auch mit Unterstützung der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz neu gestaltete Dauerausstellung thematisiert.

Eintritt: Erwachsene 4 Euro, ermäßigt 3 Euro, Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre 2 Euro, zzgl. 2 Euro Führungsgebühr.

Buchung:  buchung.blm@3landesmuseen.de oder unter 0531-1225 2424

Mehr unter: www.der-loewe.info/juedische-geschichte-anerkannt-und-gewuerdigt