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Braunschweigische Geschichte(n)

Der Altstadtmarkt ist eine wunderbare Kulisse für den Schoduvel. Foto: Stadtmarketing/Daniel Möller

Geschichte(n) aus dem Braunschweigischen, Folge 27: Erste Aufzeichnung des Karnevals in Braunschweig stammt aus dem Jahr 1293.

Gemälde von Herzog Ferdinand von Braunschweig-Wolfenbüttel. Foto: Wikipedia/gemeinfrei

Geschichte(n) aus dem Braunschweigischen, Folge 26: Im Siebenjährigen Krieg (1756-1763) befreite Herzog Ferdinand von Braunschweig-Wolfenbüttel Norddeutschland von den französischen Besatzern.

Portrait von Ricarda Huch (Ausschnitt). Repro: IBR

75 Jahre Kriegsende, Folge 9: Die braunschweigische Schriftstellerin Ricarda Huch verfasste für die von der Sowjetarmee herausgegebenen „Täglichen Rundschau“ 1945 eine „Botschaft zur Weihnacht“.

Blick auf die zerstörte Stadt (hier Fallersleber Straße). Repro: IBR

75 Jahre Kriegsende, Folge 8: 1,5 Millionen Kubikmeter Trümmermassen mussten in der Stadt weggeräumt werden.

Ernst Böhme. Ausschnitt aus dem Ölgemälde von Peter Voigt, 1958 (Leihgabe des Städtischen Museums Braunschweig) in der Oberbürgermeistergalerie. Repro: IBR

75 Jahre Kriegsende, Folge 7: Der Sozialdemokrat Ernst Böhme war Braunschweigs letzter Oberbürgermeister vor dem Nazi-Terror und der erste danach.

Szenen vom Neubeginn des Staatstheaters. Foto: IBR

75 Jahre Kriegsende, Folge 6: Das Staatstheater war im Jahr 1946 das Zentrum des Wiederbeginns kulturellen Lebens in Braunschweig.

Der Braunschweiger Burglöwe kehrt im März 1946 zurück an seinen angestammten Platz. Foto: IBR

75 Jahre Kriegsende, Folge 5: Durch Plünderung und Zerstörung waren bei den ausgelagerten Braunschweigischen Sammlungsbeständen unersetzliche Verluste eingetreten.

Alfred Kubel war im Jahr 1946 Ministerpräsident des Freistaates Braunschweig. Foto: Archiv IBR .

75 Jahre Kriegsende, Folge 4: „Aus sieben Gramm Fett lässt sich keine deutsche Demokratie aufbauen.“

Blick durch Trümmer auf die kriegsbeschädigte Andreaskirche. Foto: Archiv Eckhard Schimpf.

75 Jahre Kriegsende, Folge 3: Schon in den frühen Morgenstunden stehen Frauen und Kinder und alte Leute blass und dürftig gekleidet stundenlang und oft vergeblich vor den Läden.

Prof. Gerhard von Frankenberg (am Rednerpult) während der letzten Sitzung des Braunschweigischen Landtags. Foto: Universitätsbibliothek Braunschweig

75 Jahre Kriegsende, Folge 2: Schnell traten Befehl und Gehorsamsanspruch der Besatzungsmacht gegenüber den gemeinsamen getragenen liberal-demokratischen Wertvorstellungen zurück.

Forum lndustriekultur gründet sich

Aus der Arbeitsgruppe der Braunschweigischen Landschaft wird der eigenständiger Verein Forum lndustriekultur. Zielsetzungen bleiben Pflege, Förderung und Vermittlung der lndustriekultur der Region. Das industrielle Erbe soll zu einer identitätsstiftenden Marke aufgebaut werden.

Mehr als zwei Jahrhunderte lang hat die Industrie die Region Braunschweig maßgeblich geprägt. Die maschinelle Eindosung von Spargel ist nur ein Beispiel für die Innovationen, die im Braunschweigischen geboren wurden. So gab es vor 100 Jahren allein in Braunschweig 50 Konservenfabriken, die ihre Waren weltweit verkauften.

Vor zwei Jahren wurde die AG lndustriekultur von der Braunschweigischen Landschaft gegründet. Seitdem initiierte sie rund 50 Veranstaltungen, darunter Exkursionen, Vorträge und Lesungen. Mit „Industriekultur im Dialog“ entwickelte die AG ein erfolgreiches Format, um die industrielle Kulturlandschaft zu präsentieren.

Die Gründungsveranstaltung vom Forum lndustriekultur findet am 28. September um 18 Uhr im KufA-Haus (Westbahnh0f 13) statt. Anmeldung per Mail unter: forum-industriekultur@e-mail.de