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Braunschweigische Geschichte(n)

Bücherverbrennung auf dem Ackerhof am 9. März 1933. Repro: IBR

Geschichte(n) aus dem Braunschweigischen, Folge 23: Am 22. März 1930 zog der „Schundkarren“ durch die Stadt.

Das Wilhelm-Raabe-Denkmal mit einem Reliefporträt des Dichters auf dem Magnikirchplatz. Foto: Der Löwe

Geschichte(n) aus dem Braunschweigischen, Folge 22: Den Ritter und das Einhorn wollten die Braunschweiger nicht haben.

An der Innenseite eines der östlichen Vierungspfeiler ist Lothar III. mit den Insignien der Macht, Krone, Schwert und Reichsapfel dargestellt. Foto: SBK / Andreas Greiner-Napp

Geschichte(n) aus dem Braunschweigischen, Folge 21: Die Stellung Blankenburgs im Herrschaftsbereich der Welfen

Das Staatstheater ist ein herausragender Bau für die Stadt. Es wurde am 1. Oktober 1861 eingeweiht. Foto: Staatstheater Braunschweig/Stefan Koch

Geschichte(n) aus dem Braunschweigischen, Folge 20: Bemerkenswerte Uraufführungen zeugen vom ehrwürdigen Ruf als Theaterstadt.

Steinweg um 1900, rechts Café Lück. Repro: IBR

Geschichte(n) aus dem Braunschweigischen, Folge 19: Vom einstigen Ruf der „Stadt des Wiener Kaffehauses“ ist nicht viel geblieben.

Ein Junge spielt mit Zinnsoldaten, Gemälde aus dem 19. Jahrhundert eines unbekannten Malers. Foto: Wikipedia

Braunschweigische Geschichte(n), Folge 18: Weihnachtsgeschenke am Braunschweigischen Hof gab es nach Tagebuchaufzeichnungen von Herzog Ludwig Rudolf mindestens schon seit 1701.

Ernst August und Victoria Luise werden bei ihrer Ankunft in Braunschweig von Braunschweigs Oberbürgermeister Hugo Retemeyer begrüßt. Foto: Stadtarchiv

Braunschweigische Geschichte(n), Folge 17: Am 1. November 1913 übernahmen Ernst August und Victoria Luise nach fast drei Jahrzehnten wieder die legale Thronfolge in Braunschweig. Am 15. November 1913 erschien in der Z...

Herzog Leopold von Braunschweig geht seinem Tod entgegen. Daniel Chodowiecki. Foto: Wikipedia

Braunschweigische Geschichte(n), Folge 15: Der Mythos um Prinz Leopold von Braunschweig in Frankfurt/Oder.

Das Gauß-Denkmal am Fuße des Gaußbergs. Archiv: IBR

Braunschweigische Geschichte(n), Folge 14: Um den geeigneten Standort des Gauß-Denkmals zu finden, war in Braunschweig ein heftiger Streit entbrannt.

Diese Platte am Hagenmarkt erinnert an Henning Brabandt und seine bestialische Hinrichtung. Foto: Der Löwe

Geschichte(n) aus dem Braunschweigischen, Folge 13: Das reaktionäre Ratsregime nahm grausame Rache an der „demokratischen“ Revolutionsidee von Henning Brabandt.

Im Schlossmuseum Braunschweig sind die Briefmarkenbögen „Residenzschloss Braunschweig“ (Erstausgabe 2015) und „10 Jahre Schloss Braunschweig“ (Erstausgabe 2017) wieder erhältlich. Foto: Schlossmuseum

Schloss-Briefmarken wieder erhältlich

Im Schlossmuseum Braunschweig sind die Briefmarkenbögen „Residenzschloss Braunschweig“ (Erstausgabe 2015)  und „10 Jahre Schloss Braunschweig“ (Erstausgabe 2017) wieder erhältlich. Sie sind mit aktuellem Porto nachgedruckt worden. Der Wert der Briefmarken wurde auf 80 Cent angepasst, weil die Post das Porto zum 1. Juli 2019 erhöht hatte.

Der Preis pro Briefmarkenbogen beträgt 8 Euro und entspricht damit dem Nominalwert ohne Produktionskosten. Die Briefmarkenbogen sind im Rahmen des Post-Angebots „Briefmarke individuell“ aufgelegt worden. Die Bögen sind auch im Ladengeschäft „Borek am Dom“ erhältlich.

Als Motive für den Briefmarkenbogen „Residenzschloss Braunschweig“ dienen das Residenzschloss selbst, der Portikus, die Brunonia, die Quadriga, der Thronsaal, der Kopf des Reiterstandbilds vom „Schwarze Herzog“, der Prunksessel mit Pferdeköpfen, die Tapete im Thronsaal, das Jugendbildnis von Herzog Wilhelm und das Porträt von Herzogin Marie.

Der Briefmarkenbogen „10 Jahre Schloss Braunschweig“ zeigt ein Luftbild des Schlosses, den Portikus, das Reiterstandbild von Herzog Carl Wilhelm Ferdinand sowie verschiedene Details wie Säulen, Bauschmuck und Reliefs. Auf der Rückseite beider Bögen finden sich kompakt formulierte Erläuterungen zu den jeweiligen Motiven.