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Braunschweigische Geschichte(n)

Hausierer mit Hundegespann. Das Foto von Heinrich Zille trägt den Titel „Ungewohnter Blick auf Gewohntes“. Foto: gemeinfrei

Geschichte(n) aus dem Braunschweigischen, Folge 35:  Hundesteuer wurde in Braunschweig erstmals 1853 gesetzlich verordnet.

Schlossbrand 1830. Foto: Archiv Biegel

Geschichte(n) aus dem Braunschweigischen, Folge 34: Herzog Karl II. legte sich mit Adel, Militär, Beamtenschaft und seinem Volk an.

Das Zweigmuseum des Braunschweigischen Landesmuseums, Hinter Aegidien. Foto: Braunschweigisches Landesmuseum

Geschichte(n) aus dem Braunschweigischen, Folge 33: Wie die Inneneinrichtung der Hornburger Synagoge 1924 gerettet wurde.

Joachim Heinrich Campe. Repro: IBR

Geschichte(n) aus dem Braunschweigischen, Folge 32: Braunschweiger Schriftsteller Joachim Heinrich Campe für „Gesinnung und Werk als Freund der Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit“ ausgezeichnet und angefeindet.

Wilhelm Pockels mit Amtskette. Foto: Stadtarchiv

Geschichte(n) aus dem Braunschweigischen, Folge 31: In die Ägide von Oberbürgermeister Wilhelm Pockels fiel die Stadterweiterung nach Ludwig Winters Plänen mit der Anlage des Wilhelminischen Rings.

Heinrich Caspari war von 1848 bis 1879 Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig. Foto: Stadtarchiv

Geschichte(n) aus dem Braunschweigischen, Folge 30: Oberbürgermeister Caspari klärte mehr als 200 Jahre offene Vermögensfragen und gründete eine eigene Bank der Stadt.

Geschichte(n) aus dem Braunschweigischen, Folge 29: Der konservative Oberbürgermeister Hugo Retemeyer (1851-1931) sorgte mit kluger Haushaltsführung für solide Stadtfinanzen und wichtige Infrastrukturprojekte. Dramati...

Elisabeth Gnauck-Kühne war eine der führenden Frauenrechtlerinnen im 19. Jahrhundert. Repro: IBR

Geschichte(n) aus dem Braunschweigischen, Folge 28: Elisabeth Gnauck-Kühne stritt im 19. Jahrhundert für Universitätsstudium und Wahlrecht.

Der Altstadtmarkt ist eine wunderbare Kulisse für den Schoduvel. Foto: Stadtmarketing/Daniel Möller

Geschichte(n) aus dem Braunschweigischen, Folge 27: Erste Aufzeichnung des Karnevals in Braunschweig stammt aus dem Jahr 1293.

Gemälde von Herzog Ferdinand von Braunschweig-Wolfenbüttel. Foto: Wikipedia/gemeinfrei

Geschichte(n) aus dem Braunschweigischen, Folge 26: Im Siebenjährigen Krieg (1756-1763) befreite Herzog Ferdinand von Braunschweig-Wolfenbüttel Norddeutschland von den französischen Besatzern.

Fotokalender Großes Schloss Blankenburg.

Kalender 2022 vom Schloss Blankenburg

Unter dem Titel „Ein Schloss im Wandel der Zeit“ hat der Verein Rettung Schloss Blankenburg den neuen Kalender 2022 herausgegeben. „Der Kalender zeigt auf zwölf großformatigen Seiten Fotos aus unterschiedlichen Zeiten: historische Aufnahmen zu Zeiten der Welfen, Bilder aus der Zeit als Fachschule, Zustände des Leerstands und natürlich auch viele Fotos der Sanierung und vom heutigen Zustand,“ erläutert Maika Sorge, eine der Initiatoren des Schlosskalenders.

Das Schloss Blankenburg erlebte eine wechselvolle Geschichte, die eng mit den Herrscherhäusern Europas verbunden und heute das größte noch erhaltene Welfenschloss mit barocker Architektur ist. Verschiedene Nutzungsansprüche und jahrelanger Leerstand führten zum Verlust der einstigen Pracht.

Der Kalender im A 3 Format kann im Schloss-Shop auf dem Schloss Blankenburg, in der Touristinformation am Schnappelberg sowie im Fotostudio Gutsche (Lange Straße, Blankenburg) und über das Internet für 12 Euro erworben werden.

Kontakt:

Verein Rettung Schloss Blankenburg e.V.

Großes Schloss 1
38889 Blankenburg/Harz

Telefon: 03944-3676223
E-Mail: info@rettung-schloss-blankenburg.de
Internet: www.rettung-schloss-blankenburg.de