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Braunschweigische Geschichte(n)

Heinrich Caspari war von 1848 bis 1879 Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig. Foto: Stadtarchiv

Geschichte(n) aus dem Braunschweigischen, Folge 30: Oberbürgermeister Caspari klärte mehr als 200 Jahre offene Vermögensfragen und gründete eine eigene Bank der Stadt.

Geschichte(n) aus dem Braunschweigischen, Folge 29: Der konservative Oberbürgermeister Hugo Retemeyer (1851-1931) sorgte mit kluger Haushaltsführung für solide Stadtfinanzen und wichtige Infrastrukturprojekte. Dramati...

Elisabeth Gnauck-Kühne war eine der führenden Frauenrechtlerinnen im 19. Jahrhundert. Repro: IBR

Geschichte(n) aus dem Braunschweigischen, Folge 28: Elisabeth Gnauck-Kühne stritt im 19. Jahrhundert für Universitätsstudium und Wahlrecht.

Der Altstadtmarkt ist eine wunderbare Kulisse für den Schoduvel. Foto: Stadtmarketing/Daniel Möller

Geschichte(n) aus dem Braunschweigischen, Folge 27: Erste Aufzeichnung des Karnevals in Braunschweig stammt aus dem Jahr 1293.

Gemälde von Herzog Ferdinand von Braunschweig-Wolfenbüttel. Foto: Wikipedia/gemeinfrei

Geschichte(n) aus dem Braunschweigischen, Folge 26: Im Siebenjährigen Krieg (1756-1763) befreite Herzog Ferdinand von Braunschweig-Wolfenbüttel Norddeutschland von den französischen Besatzern.

Portrait von Ricarda Huch (Ausschnitt). Repro: IBR

75 Jahre Kriegsende, Folge 9: Die braunschweigische Schriftstellerin Ricarda Huch verfasste für die von der Sowjetarmee herausgegebenen „Täglichen Rundschau“ 1945 eine „Botschaft zur Weihnacht“.

Blick auf die zerstörte Stadt (hier Fallersleber Straße). Repro: IBR

75 Jahre Kriegsende, Folge 8: 1,5 Millionen Kubikmeter Trümmermassen mussten in der Stadt weggeräumt werden.

Ernst Böhme. Ausschnitt aus dem Ölgemälde von Peter Voigt, 1958 (Leihgabe des Städtischen Museums Braunschweig) in der Oberbürgermeistergalerie. Repro: IBR

75 Jahre Kriegsende, Folge 7: Der Sozialdemokrat Ernst Böhme war Braunschweigs letzter Oberbürgermeister vor dem Nazi-Terror und der erste danach.

Szenen vom Neubeginn des Staatstheaters. Foto: IBR

75 Jahre Kriegsende, Folge 6: Das Staatstheater war im Jahr 1946 das Zentrum des Wiederbeginns kulturellen Lebens in Braunschweig.

Der Braunschweiger Burglöwe kehrt im März 1946 zurück an seinen angestammten Platz. Foto: IBR

75 Jahre Kriegsende, Folge 5: Durch Plünderung und Zerstörung waren bei den ausgelagerten Braunschweigischen Sammlungsbeständen unersetzliche Verluste eingetreten.

Ausstellung Sense and Sensibility im Museum Schloss Fürstenberg. Foto: Museum Schloss Fürstenberg

Museum Fürstenberg öffnet wieder

Mit „Sense and Sensibilty. Porzellan und die fünf Sinne. Eine Ausstellung zum Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Fühlen“ will das Museum Schloss Fürstenberg am 8. Mai wieder für den Publikumsverkehr öffnen. Erforderlich ist dafür eine Terminreservierung mit Angabe einer Telefonnummer per E-Mail an anmeldung@fuerstenberg-schloss.com.

Interessenten erhalten dann eine schriftliche Terminbestätigung oder – sofern keine Kapazitäten mehr vorhanden sind – einen Alternativtermin. Sofern es die Corona-Lage zulässt, ist eine Öffnung des Museums an den Wochenenden (Samstag und Sonntag, jeweils von 10 – 17 Uhr) geplant. Das Bistro „Carl“ bleibt bis auf weiteres geschlossen.

In der Ausstellung „Sense and Sensibilty“ werden Fragen zum Porzellan beantwortet. Warum wird Porzellan nach wie vor gerne als „weißes Gold“ bezeichnet, obwohl es heutzutage etwas ganz Alltägliches ist? Warum denken wir an Kostbarkeit, Reinheit und Empfindlichkeit, wenn wir das Wort Porzellan hören? Die Ausstellung will mit außergewöhnlichen Inszenierungen einen ganz neuen Zugang zu dem Material jenseits üblicher musealer Präsentationsformen schaffen.

Die Ausstellung soll bis zum 24. Oktober gezeigt werden. Die Vernissage findet am 7. Mai statt. Der Eintritt ist frei.

Kontakt:

Museum Schloss Fürstenberg
Meinbrexener Straße 2
37699 Fürstenberg

Telefon: 05271-96677810
E-Mail: museum@fuerstenberg-schloss.com
Homepage: www.fuerstenberg-schloss.com