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Christian Lechelt

Blick in die Dauerausstellung. Foto: Museum Schloss Fürstenberg

Braunschweigische Museen, Folge 17: Carl I. von Braunschweig-Wolfenbüttel gründete 1747 auf Schloss Fürstenberg die berühmte Porzellanmanufaktur.

Couture und Porzellan gehen in der Sonderausstellung eine beeindruckende Verbindung ein. Foto Museum Schloss Fürstenberg

Neue Sonderausstellung „Porcelain Couture“ im Museum Schloss Fürstenberg stellt auf inspirierende Art die Wechselwirkung zwischen Mode und Porzellan her. Was  haben  ein  Chanel-Kostüm und ein kostbares Fürstenberg-S...

Diese Scherbe hat Petra Weifenbach zu einem Kleid umfunktioniert. Foto: Museum Schloss Fürstenberg

Petra Weifenbach verfremdet Porzellanscheiben zeichnerisch: Aus Bruchstücken von Tassen, Tellern oder Kannen werden Kopfbedeckungen, Badewannen oder Körperteile. Das Museum Schloss Fürstenberg zeigt vom 19. Mai bis zu...

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil, Sabine Tippelt (MdL), Stephanie Saalfeld, Geschäftsführerin Porzellanmanufaktur Fürstenberg, Fürstenberg, und Christoph Schulz, Vorstandsvorsitzender der Braunschweigischen Landessparkasse, bei der Ausstellungseröffnung im Museum Schloss Fürstenberg. Foto: Museum Schloss Fürstenberg

Mit einem Festakt im Beisein des niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil wurde die neue Porzellanausstellung des Museums Schloss Fürstenberg eröffnet. Am 5. März 2017 öffnet das Museum Schloss Fürstenberg o...

Blick in die Ausstellung. Foto: Museum Schloss Fürstenberg

Porzellanmuseum Schloss Fürstenberg wird nach umfangreicher Sanierung mit moderner Präsentation am 5. März wieder für das Publikum eröffnet. Nach rund 18-monatiger Umbauzeit öffnet das „neue“ Museum Schloss Fürstenber...

Autor Christian Lechelt während der Präsentation im Herzog Anton Ulrich-Museum. Foto: Andreas Greiner-Napp

Band III der Reihe „Die Porzellanmanufaktur Fürstenberg“ beschäftigt sich mit allen spannenden Höhen und Tiefen aus der Zeit von der Privatisierung 1859 bis zur überaus zuversichtlich stimmenden Gegenwart. Mit dem dri...

Auf der Suche nach Pflanzen und Tieren. Foto: LWL/Steinweg

Artenvielfalt in Braunschweig

Zusammen mit der Naturbeobachtungsplattform Observation.org ruft das Staatliche Naturhistorische Museum dazu auf, sich am Wettbewerb der Artenvielfalt „Bioblitz 2022“ für Braunschweig zu beteiligen. Bis zum Ende des Jahres sollen mit dem Smartphone so viele Arten wie möglich gemeldet werden. Bundesweit nehmen zahlreiche Institutionen wie Biostationen, Universitäts-Institute und Naturkundemuseen an der Aktion zur Erfassung der Artenvielfalt für ihre jeweiligen Landkreise oder kreisfreien Städte teil.

Gemeldet werden kann alles, was bestimmbar ist: Tiere, Pflanzen, Pilze und sogar Einzeller. Die Meldung wird dort registriert, wo sie gemacht wurde und zählt als Beitrag für den jeweiligen Landkreis oder die Stadt. Über die App ObsIdentify oder die Website Observation.org können mit dem Smartphone Arten per Foto identifiziert werden. Die automatische Bestimmungsfunktion der Tools lernt mit jedem Eintrag dazu. Validiert werden die Meldungen von Fachleuten, sodass schließlich umfassende Datensätze entstehen, die der Forschung und dem Naturschutz zur Verfügung gestellt werden.

„Ich freue mich sehr, dass wir für Braunschweig an diesem Wettbewerb teilnehmen“, sagt Claudia Kamcke, Abteilungsleiterin für wirbellose Tiere am Naturhistorischen Museum. „So können wir über das Museum hinaus spielerisch Begeisterung für die Natur entfachen. Und natürlich haben wir auch den Ehrgeiz, eine möglichst lange Artenliste für das Stadtgebiet von Braunschweig zu generieren.“

Mehr unter: www.bioblitze.lwl.org