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Braunschweiger Jakobsweg

Gut behütet: Pilgerbegleiterin Angela von Schreiber-Stroppe. Foto: Privat

Den Alltag hinter sich lassen, sich Zeit für sich selbst nehmen, Neues entdecken, der Natur nahe sein – es gibt viele Gründe für eine Pilgertour.

Szene aus der Theaterlandschaftsspaziergang „Die Dame vom See“ des Theaterkollektivs „Märchenonkel“ in Kooperation mit dem Förderverein „Kultur unter Glas“. Foto: Tobias Teich

Die Braunschweigische Stiftung veröffentlicht ihren Jahresbericht 2016. Im vergangenen Jahr schüttete die Braunschweigische Stiftung mehr als eine Million Euro an Fördergeldern aus. Das geht aus dem gerade veröffentli...

Eine Pilger-Gruppe auf dem Braunschweiger Jakobsweg. Foto: Evangelische Akademie

Programm startet im Mai: Ökumenischer Pilgertag zu Pfingsten, Tour durch Braunschweig, Rad-Pilgern und Pilgern für Anfänger. Großer Bahnhof für den Braunschweiger Jakobsweg: Gerade erst wiederbelebt, wird das Teilstüc...

Pilgerbegleiter Dieter Prüschenk auf dem Braunschweiger Jakobsweg vor der Riddagshäuser Klosterkirche. Foto: Ralph-Herbert Meyer

Drei Muscheln auf der Brust eines Toten aus dem Mittelalter gaben dem Projekt von Dieter Prüschenk die historische Dimension. Der Braunschweiger Jakobsweg soll bis Ende 2017 von Magdeburg bis nach Höxter komplett ersc...

Angst, Käthe Kollwitz (1867-1945), Holzschnitt auf Papier

Neues Exponat von Käthe Kollwitz

Das Schlossmuseum Braunschweig freut sich, vom 16. Juni an ein weiteres noch erhaltenes Werk aus der Sammlung der „Gesellschaft der Freunde junger Kunst“ im Spiel- und Musikzimmer präsentieren zu können. Es handelt sich dabei um einen Holzschnitt der Künstlerin Käthe Kollwitz mit dem Titel „Angst“ aus der Sammlung des Kupferstichkabinetts des Herzog Anton Ulrich-Museums.

Kollwitz setzte sich künstlerisch mit dem Thema Mutterschaft auseinander. Die Angst um den Verlust der Kinder sowie die Sorge, die Kinder nach dem eigenen Tod alleine in der Welt zurücklassen zu müssen, ist in vielen ihrer Werke präsent. Kollwitz verlor ihren Sohn im Ersten Weltkrieg. „Angst“ zeigt eine mit weit aufgerissenem Mund weinende Frau, die mit erhobenen Händen ihre Augen bedeckt. In ihrem Schoss ein regungsloses Kind in Embryonalstellung. Der rechte Arm des Kindes hängt schlaff gen Boden. Das Motiv erinnert an eine Pietà-Darstellung, wie die als Mahnmal für die Kriegsopfer in der Neuen Wache in Berlin stehende Bronze der Künstlerin. Der Holzdruck ist bis zum 31. August  im Schlossmuseum zu sehen.

Das Schlossmuseum Braunschweig ist zu den herkömmlichen Öffnungszeiten für Besucher geöffnet. Zu beachten sind die Sicherheitsmaßnahmen zur Vermeidung der Ausbreitung des Corona-Virus‘.