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Braunschweigische Museen

Till mit Totenkopf. Foto: Eulenspiegel-Museum

Braunschweigische Museen, Folge 13: Eulenspiegel-Museum in Schöppenstedt zeigt den Fcettenreichtum der literarischen Figur aus Kneitlingen.

Kartoffeln pflanzen mit Ronja, der Hafflingerstute. Foto: Magnus Tomforde

Braunschweigische Museen, Folge 12: Landtechnik-Museum Gut Steinhof erzählt vom Wandel der Landwirtschaft hin zu motorgetriebenen Geräten.

Blick in den Eingangsbereich. Foto: MMM

Braunschweigs Museen, Folge 11: Das Museum für mechanische Musikinstrumente in Königslutter besitzt dank der Sammlung Carlson internationales Format.

Ein Raum im Herzoginnenappartement mit einem edlen Wandteppich und einem Backgammon-Spieltisch. Foto: Museum Wolfenbüttel / Florian Kleinschmidt.

Braunschweigische Museen, Folge 10: Schloss Museum und Bürger Museum zeichnen ein schlüssiges Bild der historisch bedeutenden Stadt Wolfenbüttel.

Blick auf den Lokpark. Foto: VBV

Braunschweigs Museen, Folge 9: Der Lokpark präsentiert mehr als 80 aufwändig restaurierte, historische Schienenfahrzeuge.

Im Torhaus und im angrenzenden Wirtschaftsgebäude ist das Zisterziensermuseum untergebracht. Foto: Der Löwe

Braunschweigs Museen, Folge 9: Das Zisterziensermuseum in Riddagshausen informiert über Geschichte, Wirtschaft, Kultur und Kunst des Ordens.

Diorama mit dem letzten im Harz geschossenen Luchs. Foto: SNM

Braunschweigs Museen, Folge 8: Das Naturhistorische Museum glänzt mit seinen Attraktionen vom letzten Luchs aus dem Harz bis zum Elefantenembryo aus Indien.

Küche im Bauernmuseum „Lenges Hof“. Foto: Der Löwe.

Braunschweigs Museen, Folge 7: Lenges Hof in Schapen zeigt landwirtschaftliche Geräte und hauswirtschaftliche Gebrauchsgegenstände von vor 100 Jahren.

Das Arbeitszimmer von Wilhelm Raabe. Foto: Raabe-Haus

Braunschweigs Museen, Folge 6: In der Leonhardstraße 29 a, wo sich heute das Raabe-Haus:Literaturzentrum Braunschweig befindet, lebte der Schriftsteller von 1901 bis zu seinem Tode im Jahr 1910.

Die Villa Salve Hospes. Foto: Braunschweig Stadtmarketing GmbH/Marek Kruszewski

Braunschweigs Museen, Folge 5: Kunstverein Braunschweig zeigt acht Ausstellungen pro Jahr in der Villa Salve Hospes.

Daniel Kehlmann. Foto: Beowulf Sheehan

Daniel Kehlmann im Lessingtheater

In Corona-Zeiten ist alles anders, auch Lesungen. Am Donnerstag, 19. November, ist Autor Daniel Kehlmann im Lessingtheater in Wolfenbüttel zu Gast. Er liest aus Tyll/Corona-Dialoge. Publikum wird nicht dort sein können. Die Lesung wird von 19.30 Uhr an deswegen als Livestream übertragen. „Der Norden liest“ ist bereits seit 2006 eine Reihe vom „Kulturjournal“ im NDR Fernsehen und von NDR Kultur. Der Zugang zum Livestream ist unter www.ndr.de/dernordenliest möglich. Die Lesung ist anschließend 90 Tage in der Mediathek abrufbar.

Daniel Kehlmann zählt zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Schriftstellern der Gegenwart. „Die Vermessung der Welt“, seine fiktive Doppelbiografie des Mathematikers Carl Friedrich Gauß und des Naturforschers Alexander von Humboldt, wurde zum Bestseller, sein Roman „Tyll“ erreicht Millionenauflagen. Doch Kehlmann ist nicht nur Romanautor, sondern auch ein kritischer Geist, der sich gerne mit dem Kulturbetrieb und vor allem mit gesellschaftlichen Fragen auseinandersetzt. Auch die aktuelle Krise hat er literarisch verarbeitet – seine „Corona-Dialoge“ sind grotesk-irritierende Szenen aus dem „Lockdown“, geschrieben mit einem Blick in eine Welt auf Distanz und ihre Probleme mit der Pandemie. Auch sein Welterfolg „Tyll“ spielt in einer aus den Fugen geratenen Welt, zwischen immerwährendem Krieg und der seinerzeit unbesiegbaren Pest im frühen 17. Jahrhundert.

Die Veranstaltung findet unter der der Schirmherrschaft der Stiftung Lesen und in Kooperation mit dem Lessingtheater, der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel und dem Bibliotheksverband Niedersachsen statt.