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Objekt des Monats

Barbara Rosina de Gasc, signiert: Herzogin Augusta Dorothea von Braunschweig-Wolfenbüttel, Öl auf Leinwand, um 1768. Detail.

Objekt des Monats, Folge 18: Ein Porträt von Augusta Dorothea von Braunschweig-Wolfenbüttel.

Teller mit dem Prospekt „Rüningen nach Wolfenbüttel hin“, Porzellanmanufaktur Fürstenberg, Pascha Weitsch, Fürstenberg, vor 1764, Braunschweig. Foto: Marc Stantien

Objekt des Monats, Folge 17: Das Tafelservice Herzog Carls I. und das Holländische Service.

Diese Münze wurde anlässlich zweier bedeutender Ereignisse geprägt. Foto: Team Der Löwe

Objekt des Monats, Folge 16:  Ein wertvolles Erinnerungsstück an eine bedeutende Braunschweiger Hochzeit.

Besonders der reich verzierte Rahmen fällt bei diesem seltenen Spiegel aus dem 18. Jahrhundert ins Auge. Foto: Richard Borek Stiftung

Objekt des Monats, Folge 15:  Ein Braunschweiger Glanzstück aus dem 18. Jahrhundert.

Elisabeth Christine aus dem Haus Braunschweig-Wolfenbüttel-Bevern war die Frau Friedrichs des Großen - und damit Königin von Preußen. Foto: Richard Borek Stiftung

Objekt des Monats, Folge 14: Das Porträt von Elisabeth Christine, Königin von Preußen aus dem Haus Braunschweig-Wolfenbüttel-Bevern (1715-1797).

Der aufwändig gearbeitete kleine Schrank aus Holz, schwarz abgesetzte Kanten, goldene Beschläge. Frontansicht, Monogramm der Äbtissin Auguste Dorothea.

Objekt des Monats, Folge 13: Der mit Tulpen verzierte Schrank der letzten Äbtissin von Gandersheim.

Glaspokal mit Sachsenross, springend, Lauensteiner Glas

Objekt des Monats, Folge 12: Ein begehrter Lauensteiner Glaspokal aus dem 18. Jahrhundert.

Objekt des Monats, Folge 11: Günther Kaphammels „Heiliger Abend“ aus dem Jahr 1992:

Objekt des Monats, Folge 11: Ein Braunschweiger Silberhumpen zu Gast in Chemnitz - Kulturhauptstadt 2025

: Carl Joseph Begas d. Ä., Zwei Mädchen auf dem Berge, 1834, BEGAS HAUS Heinsberg (Leihgabe der Sparkassen-Kunst-Stiftung der Kreissparkasse Heinsberg), Foto: BEGAS HAUS Heinsberg, Anne Gold

Objekt des Monats, Folge 10: Ein Erfolgsbild des Malers Carl Joseph Begas als Vorlage für kunstgewerbliche Zier- und Gebrauchsgegenstände

Blick in die Ausstellung. Foto: Schlossmuseum

„ResidenzWechsel" bis 26. Oktober

Die aktuelle Sonderausstellung „ResidenzWechsel“ im Schlossmuseum Braunschweig wird um zwei Monate bis zum 26. Oktober 2025 verlängert. Die Ausstellung widmet sich den Auswirkungen der Residenzverlegung im 18. Jahrhundert von Wolfenbüttel zurück nach Braunschweig und erfreut sich seit der Eröffnung regen Interesses. „Wir freuen uns über die so positive Resonanz“, sagt Helga Berendsen, Leiterin des Schlossmuseums.

Zu sehen sind unter anderem Gemälde, Möbel und Kunsthandwerk der bekannten Firmen van Selow, Stobwasser und Fürstenberg, aber auch historische Verträge und das Matrikelbuch aus dem TU-Archiv, ein Clavichord aus dem 18. Jahrhundert und als ältestes Exponat ein Schildkrötenpanzer.

Begleitend zur Ausstellung finden weiterhin Führungen, Vorträge und Workshops statt. Aktuelle Termine und Angebote sind auf der Website des Museums abrufbar. Der nächste Termin ist die Führung von Bernd Wedemeyer durch die Sonderausstellung am 17. August um 15 Uhr. Die Kosten liegen bei 5,00 Euro pro Person, zuzüglich Eintritt. Um Anmeldung unter Tel. 0531/470-4876 oder per Mail unter schlossmuseum@residenzschloss-braunschweig.de wird gebeten.