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Sportpersönlichkeiten

Eintracht-Präsident Dr. Kurt Hopert (rechts) mit dem früheren Bundestrainer Sepp Herberger. Foto: aus „Helmuth lass die Löwen raus“

Große Sportpersönlichkeiten, Folge 10: Dank guter Kontakte zum DFB und weitsichtiger Planungen zählte Braunschweig 1963 zu den 16 Gründungsmitgliedern.

Klaus Glahn (links) wird vom damaligen Vorsitzenden des VfL Wolfsburg, Hans Pudenz geehrt. In der Bildmitte Gewichtheber Günther Wu. Foto: VfL Wolfsburg

Große Sportpersönlichkeiten, Folge 9: Wolfsburger Judoka gewann 1964 in Tokio die olympische Bronze- und 1972 bei den Spielen in München die Silbermedaille.

Rudolf Harbig. Foto: Archiv Eintracht Braunschweig

Große Sportpersönlichkeiten, Folge 8: Rudolf Harbig zwischen Weltrekorden und Training mit der Jugend. Dem aktuellen Deutschen Meister über 400 Meter, Manuel Sanders von der LG Olympia Dortmund, hätte er sich nur knap...

Hildegard Falck. Foto: VfL Wolfsburg

Große Sportpersönlichkeiten, Folge 7: Hildegard Falck lief als erste Frau die 800 Meter unter zwei Minuten.

Jürgen Wohlers im Pokalfinale von 1975 gegen TSV Bayer 04 Leverkusen. Foto: Archiv Wohlrers

Große Sportpersönlichkeiten, Folge 6: Rekordnationalspieler Jürgen Wohlers schrieb Basketball-Geschichte mit dem MTV Wolfenbüttel

Lothar Ulsaß (obere Reihe, zweiter von rechts) führte die Meistermannschaft. Auf dem Foto obere Reihe von links: Präsident Ernst Fricke, Hans-Georg Dulz, Jürgen Moll, Joachim Bäse, Trainer Helmuth Johannsen, Horst Wolter, Peter Kaack, Lothar Ulsaß, Erich Maas, untere Reihe von links: Klaus Gerwien, Walter Schmidt, Gerd Saborowski und Klaus Meyer. Foto: Archiv Ralph-Herbert Meyer.

Große Sportpersönlichkeiten, Folge 5: Lothar Ulsaß kam 1964 von Arminia Hannover und führte Eintracht Braunschweig 1967 zum legendären Titelgewinn.

Mit diesem Brief wurde Irma Dziomba zur Gründung des VfL Wolfsburg eingeladen. Foto: VfL Wolfsburg

Große Sportpersönlichkeiten, Folge 4: Irma Dziomba trieb 1945 die Gründung des Vereins für Leibesübungen Volkswagenwerk als einzige Frau mit voran.

Sportpädagoge August Hermann (1835 – 1906). Foto: Universitätsbibliothek TU Braunschweig

Große Sportpersönlichkeiten, Folge 3: August Hermann sorgte für den Durchbruch der Sportspiele und des Mädchenturnens.

Bei der Triumphfahrt durch Braunschweig im ersten Wagen: Helmuth Johannsen (links) mit Vereinspräsident Balduin Fricke und Achim Bäse mit Meisterschale. Foto: Screenshot aus „In frischer Kraft und selbstbewusst“

Große Sportpersönlichkeiten, Folge 2: Trainer Helmuth Johannsen formte aus der Truppe der Namenlosen Deutschlands beste Fußball-Mannschaft 1967.

Johannes Runge als Olympiateilnehmer 1904 in St. Louis/USA. Foto: Wikipedia

Große Sportpersönlichkeiten, Folge 1: Leichtathletik-Pionier Johannes Runge – Gründungsmitglied bei Eintracht, Vereinsvorsitzender, Olympiateilnehmer und maßgeblicher Funktionär.

Musiker Peter Stoppok beim Projekt „Singende Landschaft“ in Wolfenbüttel. Foto: privat

Kultur-Förderprogramm der SBK ausgeweitet

Mit dem Förderprogramm „Niedersachsen dreht auf“ unterstützt das Land eine Belebung der Kulturszene. Projekte, die wegen beschränkter Besucherzahlen ansonsten nicht finanzierbar wären, erfahren dadurch eine besondere Förderung. Der Fokus liegt dabei auf der Mitwirkung Soloselbständiger Künstler, die angesichts der Corona-Pandemie nicht auftreten konnten oder in ihrer Arbeit stark eingeschränkt waren.

In einer ersten Tranche standen bereits 230.000 Euro zur Verfügung. Für Anträge, die noch bis zum 28. Februar gestellt werden können, wird es weitere 133.000 Euro geben. Die SBK fördert in den Landkreisen Wolfenbüttel, Helmstedt und Peine sowie in den Städten Braunschweig und Salzgitter. Insgesamt hatte das Land 10 Millionen Euro bereitgestellt.

Die SBK ist für drei von vier Förderlinien zuständig. Bei zwei Linien können die Anträge gestellt werden von Einrichtungen, die regelmäßige Angebote kultureller Veranstaltungen oder der kulturellen Bildung vorhalten. Gefördert werden bei kulturellen Veranstaltungen die vollen und bei kulturellen Bildungsangeboten 60 Prozent der Honorarkosten. In beiden Fällen liegt die Gesamtantragshöhe bei 30.000 Euro.

Die dritte Linie betrifft innovative Projekte aller Kultursparten, bei denen neben Honorarkosten auch Sachkosten bis zu einer Quote von 90 Prozent förderfähig sind. Bei der SBK können Anträge bis 7.999 Euro gestellt werden. Darüber ist das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur zuständig, dem auch die Projektförderung im nicht-öffentlichen Bereich als vierter Linie obliegt.

Einen Überblick über die Förderlinien finden Sie auf der Seite der SBK.