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Verschwundene Kostbarkeiten

Verschwundene Kostbarkeiten, Teil 24: Bis zur Bombennacht vom 14. auf den 15. Oktober stand dort ein unverfälschtes Ensemble von Fachwerkhäusern aus dem 15. bis 18. Jahrhundert.

Verschwundene Kostbarkeiten, Teil 23: Der Katharinenkirchhof mit seinem alten Baumbestand ist neben dem verkehrsumtosten Hagenmarkt eine kleine Oase.

Verschwundene Kostbarkeiten, Teil 22: Möglicherweise war im 13. Jahrhundert dort das Goldschmiedehandwerk.

Verschwundene Kostbarkeiten, Teil 21: Der Querschnitt der Straße Hagenbrücke wurde in den 1970er Jahren für den Verkehr mehr als verdreifacht.

Verschwundene Kostbarkeiten, Teil 20: Durch Zerstörung im Zweiten Weltkrieg und Wiederaufbau ist der historische Stadtorganismus am ehemaligen Augusttor völlig überformt worden.

Verschwundene Kostbarkeiten, Teil 19: Vor den massiven Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges konnte dieser Straßenzug mit einem Ensemble hochbedeutender historischer Bürgerhäuser aufwarten.

Verschwundene Kostbarkeiten, Teil 18: Patrizierfamilien hatten ihre Wohnstätten im Umfeld der Katharinenkirche

Verschwundene Kostbarkeiten, Teil 17: Ersterwähnung im Jahr 1320 als „longa platea“.

Verschwundene Kostbarkeiten, Teil 16: Bis um 1800 entstanden eine Reihe von Palais und repräsentativen Wohnbauten im frühklassizistischen Stil.

Verschwundene Kostbarkeiten, Teil 15: Der ursprüngliche Charakter des historischen Stadtquartiers wurde Hinter der Magnikirche bewahrt.

Gesellschaftliche Transformation

Die Generalsekretärin des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen, Friederike von Bünau, ist am Dienstag, 5. März, zu Gast im Haus der Braunschweigischen Stiftungen. Die Bürgerstiftung Braunschweig, die Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz und die Braunschweigische Stiftung haben sie zu einem Austausch-Format nach Braunschweig eingeladen. Friederike von Bünau wird von 15 Uhr an im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung zum Thema „Mehr Haltung wagen?! Stiftungs- und Verbandsarbeit in Zeiten gesellschaftlicher Transformation“ sprechen.

Darüber hinaus wollen Maria-Rosa Berghahn (Direktorin, Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz), Susanne Hauswaldt (Geschäftsführende Vorständin, Bürgerstiftung Braunschweig) und Friedemann Schnur (Geschäftsführender Vorstand, Die Braunschweigische Stiftung) mit Friederike von Bünau über regionale Netzwerke und ihre Bedeutung sowie über Stiftungen im Transformationsprozess reden.

Friederike von Bünau folgte im Amt der Generalsekretärin Kirsten Hommelhoff. Seit 2018 war sie Mitglied im Vorstand des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen, von 2020 bis zum Amtsantritt als Generalsekretärin dessen Vorsitzende.