Startseite Tags Beiträge getaggt mit "Verschwundene Kostbarkeiten"

Verschwundene Kostbarkeiten

Verschwundene Kostbarkeiten, Folge 27: Der Straßenname fand schon im Jahr 1239 Erwähnung als „Vallersleverstrate“.

Verschwundene Kostbarkeiten, Teil 26: Nach dem Krieg entstanden am Bohlweg Baulichkeiten von einer erlesenen Einfallslosigkeit.

Verschwundene Kostbarkeiten, Teil 25: Die Fachwerkhäuser der Neustadt fielen in Gänze in Schutt und Asche.

Verschwundene Kostbarkeiten, Teil 24: Bis zur Bombennacht vom 14. auf den 15. Oktober stand dort ein unverfälschtes Ensemble von Fachwerkhäusern aus dem 15. bis 18. Jahrhundert.

Verschwundene Kostbarkeiten, Teil 23: Der Katharinenkirchhof mit seinem alten Baumbestand ist neben dem verkehrsumtosten Hagenmarkt eine kleine Oase.

Verschwundene Kostbarkeiten, Teil 22: Möglicherweise war im 13. Jahrhundert dort das Goldschmiedehandwerk.

Verschwundene Kostbarkeiten, Teil 21: Der Querschnitt der Straße Hagenbrücke wurde in den 1970er Jahren für den Verkehr mehr als verdreifacht.

Verschwundene Kostbarkeiten, Teil 20: Durch Zerstörung im Zweiten Weltkrieg und Wiederaufbau ist der historische Stadtorganismus am ehemaligen Augusttor völlig überformt worden.

Verschwundene Kostbarkeiten, Teil 19: Vor den massiven Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges konnte dieser Straßenzug mit einem Ensemble hochbedeutender historischer Bürgerhäuser aufwarten.

Verschwundene Kostbarkeiten, Teil 18: Patrizierfamilien hatten ihre Wohnstätten im Umfeld der Katharinenkirche

Wie im Mittelalter

Mit dem Domfest am Kaiserdom in Königslutter am 23. Juni (11-18 Uhr) wird an die sogenannte „Luttersche Fahrt“ erinnert, bei der Tausende über Jahrhunderte lang von weit her nach Königslutter pilgerten und auf Vergebung ihrer Sünden hofften. Das neuzeitliche Domfest ist mit seinem traditionellen Mittelalterlager als Ereignis für die ganze Familie konzipiert und erfreut sich deswegen großer Beliebtheit in der Region.

Am Beginn steht um 10 Uhr der ökumenische Gottesdienst im imposanten Kaiserdom. Bis 18 Uhr gibt es dann ein vielfältiges, weltliches Programm mit Musik, Mitmachaktionen und Domführungen. An den zahlreichen, oftmals liebevoll dekorierten Ständen lassen sich die unterschiedlichsten Dinge entdecken. Das Angebot reicht von Schmuck über antiquarische Bücher bis hin zu Gewürzen, Kleidung oder Gartenkeramik.