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Braunschweigische Geschichte(n)

Ricarda Huch. Archiv: IBR

Geschichte(n) aus dem Braunschweigischen, Folge 5: Schriftstellerin erhielt, obwohl in Braunschweig geboren, nie die braunschweigische Staatsangehörigkeit. Für Thomas Mann war sie 1924 „die erste Frau Deutschlands, wa...

Schlossbrand 1830. Foto: Archiv Biegel

Geschichte(n) aus dem Braunschweigischen, Folge 4: Braunschweiger Bürgerbrannten das Schloss nieder und vertrieben Karl II. Mit Karl II. ist das Bild des brennenden Residenzschlosses 1830 in Braunschweig und die Vertr...

Justus Friedrich Wilhelm Zachariae.

Geschichte(n) aus dem Braunschweigischen, Folge 3: Friedrich Wilhelm Zachariae hat entscheidend für das Druck- und Pressewesen in Braunschweig gewirkt. Er war ein beliebter Schriftsteller, jedoch ist er als solcher in...

Elly Heuss-Knapp mit ihrem Mann Theodor Heuss, dem ersten Präsidenten der Bundesrepublik Deutschland. Archiv: IBR

Geschichte(n) aus dem Braunschweigischen, Folge 2: Die Frau des ersten Bundespräsidenten verbrachte Jahre ihrer Kindheit bei den Großeltern in Braunschweig. „Bürgerin zweier Welten“, so ist eine Biographie in Briefen ...

Die noch dampfende Lokomotive Hercynia ist entgleist. Bild eines unbekannten Malers. Archiv: IBR

Geschichte(n) aus dem Braunschweigischen, Folge 1: Ein unbekannter Maler hielt den Moment des Unfall mit einem Bild fest. Braunschweig und seine Region war bereits im 19. Jahrhundert in mehrfacher Hinsicht eine Verkeh...

„Jugend forscht“ feiert online

Die Regionalwettbewerbe „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ finden am 27. und 28. Februar wegen der Corona-Pandemie erstmals virtuell statt. 93 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 18 Schulen nehmen trotz den herausfordernden Zeiten am Regionalwettbewerb Braunschweig mit 59 Projekten teil. Die Siegerinnen und Sieger werden im Rahmen einer Online-Feierstunde am 28. Februar um 18 Uhr verkündet.

Bei „Schüler experimentieren“ (4. Klasse bis 14 Jahre) werden 18 Projekte und bei „Jugend forscht“ (15-21 Jahre) 41 Projekte virtuell vorgestellt. Der Mädchenanteil ist mit einem Drittel der Anmeldungen erfreulich hoch. Damit liegt der Braunschweiger Wettbewerb im Bundesdurchschnitt liegt. Bundesweit handelt es sich um den zweithöchsten Mädchenanteil in der Geschichte von Jugend forscht.

„Auch wenn wir in diesem Jahr den jungen Forscherinnen und Forschern die Urkunde nicht persönlich überreichen können und uns der Applaus von Eltern, Freunden und Lehrerkräften sehr fehlen wird, so möchten wir mit der live im Internet übertragenen Feierstunde doch unsere große Wertschätzung gegenüber den Teilnehmenden zeigen“, so Insa Heinemann, Patenbeauftragte der Braunschweigischen Stiftung.

Alle Kurzfassungen der eingereichten Projekte sind im aktuellen Wettbewerbsbuch auf der Internetseite der Braunschweigischen Stiftung zu finden.

Der Stream der Feierstunde ist für alle zugänglich.