Startseite Autor Beiträge von Knut Bussian

Knut Bussian

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150 Tänzerinnen und Tänzer schlüpfen bei „tanzwärts“ von der Zuschauer- in die Darsteller-Rolle. „Hals über Kopf“ heißt das neue „tanzwärts“-Stück des Staatstheaters Braunschweig. Premiere des Laientanzprojekts ist am...

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Grabungen am Kloster Walkenried fördern Überraschendes zutage: Unterirdische Holzleitungen sorgten für fließend Wasser, Mönche stellten Mörtel im eigenen Brennofen her, und eine Mauer ist viele Jahrhunderte jünger als ge...

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Die Capella de la Torre bringt Schülerinnen und Schülern mit ihrem Projekt „Zeitmaschine“ mittelalterliche Musik nahe. Den ganzen Artikel finden Sie hier: Zum Artikel

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Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz sichert die Kontinuität in der mehrjährigen Restaurierung des Welfenschlosses Blankenburg. Den ganzen Artikel finden Sie hier: Zum Artikel

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Gespräch mit Simon Stapper, Sozialpädagoge am städtischen Jugendzentrum „Mühle“, über das „Battle of the Year“, über die Ursprünge des Tanzes und die Szene in Braunschweig. Den ganzen Artikel finden Sie hier: Zum Arti...

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Achim Walther, Vorsitzender des Grenzdenkmalvereins Hötensleben e.V., erläutert im Interview die Bedeutung eines Stücks Weltgeschichte. Den ganzen Artikel finden Sie hier: Zum Artikel

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Folge 3: Forschungsstandort Braunschweig. Den ganzen Artikel finden Sie hier: Zum Artikel

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Folge 3: Forschungsstandort Braunschweig. Wir setzen die Video-Reihe „Braunschweigische Spaziergänge“ mit einem Ausflug zum Forschungsfughafen Braunschweig fort. Von dort aus beleuchten wir den Forschungs- und Wissens...

Zehn Vorträge zu Raabes Familienbild

Die Internationale Raabe-Gesellschaft e.V. befasst sich im Rahmen ihrer wissenschaftlichen Tagung am 17. und 18. September im Institut für Braunschweigische Regionalgeschichte und Geschichtsvermittlung der TU Braunschweig am Fallersleber-Tor-Wall 23 mit den „Generationen- und Familienverhältnissen bei Wilhelm Raabe“.  Der Präsident der Raabe-Gesellschaft, Gerd Biegel, wird die zweitägige Veranstaltung am Samstag um 14 Uhr eröffnen.  Insgesamt wird es zehn Vorträge geben. Der Eintritt ist frei.

„Obwohl Wilhelm Raabe in seinen Briefen einen ausgeprägten Familiensinn, ein liebevolles Verhältnis zu seinen näheren Verwandten pflegte, sind in seinen Werken hauptsächlich zerfallende oder zerstrittene Familien dargestellt“, erläutert Gerd Biegel. Raabes Texte seien bevölkert von Halbwaisen und Waisen. Generationen, Geschwister und Eheleute seien durch Streit entzweit oder aus zahlreichen anderen Gründen einander entfremdet. Gelingende Beziehungen gebe es oftmals nur außerhalb der Familie.

„Das ist nicht nur mit Blick auf Raabes Privatverhältnisse auffällig, sondern vor allem auch vor dem Hintergrund der Normen und Werte von Bürgerlichkeit, die sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts weiter verfestigten. Dieses Spannungsfeld will die Tagung ausloten und nach der spezifischen Stellung von Raabes Werken und Briefen im Familiendiskurs fragen“, erläutert Biegel.