Startseite Autor Beiträge von Knut Bussian

Knut Bussian

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150 Tänzerinnen und Tänzer schlüpfen bei „tanzwärts“ von der Zuschauer- in die Darsteller-Rolle. „Hals über Kopf“ heißt das neue „tanzwärts“-Stück des Staatstheaters Braunschweig. Premiere des Laientanzprojekts ist am...

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Grabungen am Kloster Walkenried fördern Überraschendes zutage: Unterirdische Holzleitungen sorgten für fließend Wasser, Mönche stellten Mörtel im eigenen Brennofen her, und eine Mauer ist viele Jahrhunderte jünger als ge...

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Die Capella de la Torre bringt Schülerinnen und Schülern mit ihrem Projekt „Zeitmaschine“ mittelalterliche Musik nahe. Den ganzen Artikel finden Sie hier: Zum Artikel

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Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz sichert die Kontinuität in der mehrjährigen Restaurierung des Welfenschlosses Blankenburg. Den ganzen Artikel finden Sie hier: Zum Artikel

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Gespräch mit Simon Stapper, Sozialpädagoge am städtischen Jugendzentrum „Mühle“, über das „Battle of the Year“, über die Ursprünge des Tanzes und die Szene in Braunschweig. Den ganzen Artikel finden Sie hier: Zum Arti...

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Achim Walther, Vorsitzender des Grenzdenkmalvereins Hötensleben e.V., erläutert im Interview die Bedeutung eines Stücks Weltgeschichte. Den ganzen Artikel finden Sie hier: Zum Artikel

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Folge 3: Forschungsstandort Braunschweig. Den ganzen Artikel finden Sie hier: Zum Artikel

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Folge 3: Forschungsstandort Braunschweig. Wir setzen die Video-Reihe „Braunschweigische Spaziergänge“ mit einem Ausflug zum Forschungsfughafen Braunschweig fort. Von dort aus beleuchten wir den Forschungs- und Wissens...

Probedruck zu Goyas Disparates

Das Herzog Anton Ulrich-Museum in Braunschweig freut sich über eine besondere Neuerwerbung: Ein seltener Probedruck zu Francisco de Goyas „Los Disparates“ konnte durch Mittel des Freundeskreises des Herzog Anton Ulrich-Museums in die Sammlung aufgenommen werden. Von sofort an bereichert er auch die aktuelle Sonderausstellung „Goya. Im Labyrinth der Unvernunft – Der Zyklus Los Disparates“, die noch bis zum 04. August 2024 zu sehen ist.

Während der Vorbereitungen für die Sonderausstellung entdeckte Thomas Döring, Ausstellungskurator und Leiter des Kupferstichkabinetts, bei dem Besuch einer Pariser Kunstmesse den besonders seltenen Probedruck. Galt die Goya-Sammlung im Herzog Anton Ulrich-Museum bisher bereits als eine der umfangreichsten und qualitativ hochwertigsten in Deutschland, bedeutet die Neuerwerbung einen weiteren Schritt hin zu einer Referenzsammlung.
Der Probedruck stammt aus einer renommierten Privatsammlung in den USA und wurde 2014 beim Auktionshaus Christie’s in New York versteigert. Er ergänzt den bereits im Museum vorhandenen frühen Probedruck zu den „Disparates“, der durch die Initiative von Christian von Heusinger (1928–2023), ehemaliger Leiter des Kupferstichkabinettes, in den 1980er Jahren für das Museum gewonnen werden konnte – ebenso wie alle vier Radierzyklen Goyas in den jeweils ersten Ausgaben.