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Architektur

Verschwundene Kostbarkeiten, Teil 20: Durch Zerstörung im Zweiten Weltkrieg und Wiederaufbau ist der historische Stadtorganismus am ehemaligen Augusttor völlig überformt worden.

Das Gebäude ist als Vorzeigeprojekt in Sachen zirkuläres Bauen angelegt. 

Die Technische Universität und das Land Niedersachsen investieren mehr als 50 Millionen Euro in das neue Chemie-Gebäude.

Die TU-Architektur-Absolventin Janna Vollrath befasst sich mit neuen 3D-Drucktechniken und zeigt, wie die Zukunft des Bauens aussehen könnte.

Die TU-Architektur-Absolventin Malin Meyer erhält den Lavespreis. Sie will Menschen in existenzieller Not wieder echtes Wohnen anbieten.

Bauhistoriker Elmar Arnhold hofft, dass der Vorschlag des Berliner Büros weitgehend unverändert umgesetzt wird.

Die Heilig-Geist-Kirche in Wolfsburg steht zum Verkauf. Foto: LARS LANDMANN / regios24

Die evangelische Lukas-Gemeinde in Wolfsburg schreibt einen Investoren-Wettbewerb für ihr Aalto-Ensemble aus. Im Angebot seien fünf Gebäude.

Die St.-Thomas-Kirche in Helmstedt wurde von 1964 bis 1967 nach den Plänen von Ulrich Hausmann gebaut. Reproduktion: meyermedia

Buchpräsentation „ACHTUNG modern! Architektur zwischen 1960 und 1980" im Haus der Braunschweigischen Stiftungen. Nach der erfolgreichen Veranstaltungsreihe in den Jahren 2013 und 2014 erscheint jetzt die Dokumentation...

Ein Löwe für die Ewigkeit

Eine neue Publikation beleuchtet die Geschichte und Bedeutung des Braunschweiger Burglöwen. Autor Alfred Walz vereint in seinem Buch die Aufarbeitung wissenschaftlicher Vorgaben mit guter Lesbarkeit und bietet einen reich bebilderten Gesamtüberblick über die Forschungs- und Deutungsgeschichte des Burglöwen.

Das Monument zählt zu den herausragenden, weltweit bekannten Kunstwerken des europäischen Hochmittelalters. Im 12. Jahrhundert als Herrschaftssymbol Herzog Heinrichs des Löwen errichtet, gilt der Burglöwe heute als das identitätsstiftende Symbol der Löwenstadt. In seiner Publikation thematisiert Walz die Bedeutung des Löwenmonuments als ideelles und kulturelles Symbol der Herrschaft Heinrichs des Löwen sowie die absichtsvolle Ausrichtung der Skulptur nach Osten. Neben der Rekonstruktion des Herstellungsprozesses werden auch die kunsthistorische Einordnung der Bronzefigur sowie die Entwicklung des Sockels mit seiner im Jahr 1616 hinzugefügten Inschrift beleuchtet.

Das Buch, erschienen im Michael Imhof Verlag, Petersberg, wurde vom Herzog Anton Ulrich-Museum herausgegeben und gemeinsam mit der Stadt Braunschweig finanziell unterstützt. Es umfasst 208 Seiten und ist mit 148 Abbildungen reich illustriert. Erhältlich ist es für 19,95 Euro über den Verlag, im Museumsshop des Herzog Anton Ulrich-Museums sowie im Buchhandel.