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Julia Taut

Blick ins Makery-Fenster (Kuhstraße 5). Foto: Donaji Martinez Garcia

Initiative will herausfordernde Situation von Kulturschaffenden während der Corona-Lockdowns und die Wichtigkeit von Kultur für das gesellschaftliche Leben deutlich machen.

Im LOT-Theater wurde die Beleuchtung abgehängt und gereinigt. Foto: LOT

„Der Löwe – das Portal für das Braunschweigische“ fragte freie Kulturschaffende, wie es ihnen mitten in der Corona-Krise geht.

Friedhelm Kranz, BBK-Vorsitzender, vor seinem Werk „ich alexander. ich björn. ich beatrix. ich alice…“. Foto: BBK/Andreas Greiner-Napp

Nach schwierigen Jury-Entscheidungen: Der BBK aus Braunschweig zeigt in seiner Jahresausstellung in der halle 267 vom 20. Oktober an 51 Werke seiner Mitglieder. Die Entscheidung, wer es in die Ausstellung schafft und ...

Der Spielplan des Künstlerspiels.

Die Braunschweigische Landschaft nimmt in Zusammenarbeit mit Ingo Lehnhof und Julia Taut die abenteuerlichen und beschwerlichen Seiten des Künstlerlebens spielerisch und kindgerecht unter die Lupe. Im weltbekannten „S...

Im Vordergrund: „Symbionat“ von Anna-Maria-Meyer, im Hintergrund „Ain`t that love“ von Ingo Lehnhof. Foto: Andreas Greiner-Napp

Der junge Verein Artcore lieferte mit der Ausstellung regionaler Künstlerinnen und Künstler ein bemerkenswertes Debüt ab – ein Grund zum Feiern. Es startete als gewagtes Experiment, und wurde ein voller Erfolg. Der ju...

„Jugend forscht“ feiert online

Die Regionalwettbewerbe „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ finden am 27. und 28. Februar wegen der Corona-Pandemie erstmals virtuell statt. 93 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 18 Schulen nehmen trotz den herausfordernden Zeiten am Regionalwettbewerb Braunschweig mit 59 Projekten teil. Die Siegerinnen und Sieger werden im Rahmen einer Online-Feierstunde am 28. Februar um 18 Uhr verkündet.

Bei „Schüler experimentieren“ (4. Klasse bis 14 Jahre) werden 18 Projekte und bei „Jugend forscht“ (15-21 Jahre) 41 Projekte virtuell vorgestellt. Der Mädchenanteil ist mit einem Drittel der Anmeldungen erfreulich hoch. Damit liegt der Braunschweiger Wettbewerb im Bundesdurchschnitt liegt. Bundesweit handelt es sich um den zweithöchsten Mädchenanteil in der Geschichte von Jugend forscht.

„Auch wenn wir in diesem Jahr den jungen Forscherinnen und Forschern die Urkunde nicht persönlich überreichen können und uns der Applaus von Eltern, Freunden und Lehrerkräften sehr fehlen wird, so möchten wir mit der live im Internet übertragenen Feierstunde doch unsere große Wertschätzung gegenüber den Teilnehmenden zeigen“, so Insa Heinemann, Patenbeauftragte der Braunschweigischen Stiftung.

Alle Kurzfassungen der eingereichten Projekte sind im aktuellen Wettbewerbsbuch auf der Internetseite der Braunschweigischen Stiftung zu finden.

Der Stream der Feierstunde ist für alle zugänglich.