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Stiftung Nord LB/Öffentliche

Axel Richter wird neuer Vorsitzender des Allgemeinen Beirats der Braunschweigischen Stiftung. Foto: DBS

Stabwechsel in der Braunschweigischen Stiftung: „Ich gehe mit zwei lachenden, strahlenden Augen. Der Generationswechsel wird der Stiftung guttun, und ich habe wieder mehr Zeit für meine anderen Interessen.“

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Die Braunschweigische Stiftung wurde vor 25 Jahren als Stiftung Nord LB/Öffentliche gegründet. Ziel war von Anfang an, die Identifikation der Menschen mit dem Braunschweiger Land zu stärken und die Attraktivität der Region zu erhöhen. Längst ist die Stiftung als bedeutender gesellschaftlicher Faktor und als bedeutender Förderer auf dem Gebiet des früheren Herzogtums Braunschweig nicht mehr wegzudenken. Dies Video zeichnet wichtige Stationen nach.

Die Braunschweigische Stiftung in Feierlaune: Axel Richter (links), geschäftsführendes Vorstandsmitglied, und Christoph Schulz, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, mit dem Stiftungsteam vor dem Haus der Braunschweigischen Stiftungen am Löwenwall. Foto: DBS

In einer neuen Dachstiftung sollen alle engagierten Bürger von einem Vierteljahrhundert Erfahrung in Projektförderung und Stiftungsverwaltung profitieren können.

Prof. Dr. Werner Knopp †. Foto: SPK

Prof. Dr. Werner Knopp mit 87 Jahren verstorben. Ein überzeugter sowie leidenschaftlicher Braunschweiger war und blieb  Prof. Dr. Werner Knopp sowohl in Münster als Professor als auch in Berlin als Präsident der Stift...

Der Burgplatz wird auch 2022 zur Freilichtbühne des Staatstheaters: Foto: Staatstheater Braunschweig/Karl-Bernd Karwasz

Vorverkauf für Burgplatz Open Air

Der Vorverkauf für das Burgplatz Open Air 2022 des Staatstheaters startet am 11. Dezember. Für alle Abonnenten und Mitglieder der StaatstheaterFreunde e. V. geht es bereits am 4. Dezember los. Gespielt wird vom 25. Juni bis zum 13. Juli die Oper „Aida“ von Giuseppe Verdi.

Nach der Uraufführung 1871 in Kairo wurde „Aida“ zu Verdis größtem Erfolg. Es ist bis heute die meistgespielte Oper des Komponisten. Erzählt wird die Geschichte Aidas, die am Hof des ägyptischen Königs als Sklavin gehalten wird. Niemand weiß, dass es sich bei ihr um die äthiopische Prinzessin und Tochter des Königs Amonasro handelt. Umso politscher wird ihre heimliche Liebe zu Radamès, der als Feldherr den Krieg gegen Äthiopien anführen soll. Es entspinnt sich eine dramatische Geschichte um Liebe, Eifersucht, Loyalität und Verrat vor dem Hintergrund eines kriegerischen und machtbesessenen Staatsapparats, die Verdi meisterhaft mit monumentalen Chören, emotionalen Arien und ausgefeilten Stimmungsbildern in Musik gesetzt hat.

Die Musikalische Leitung übernimmt Generalmusikdirektor Srba Dinić, Regie führt Adriana Altaras, die zuletzt „Elektra“ von Richard Strauss im Großen Haus inszeniert hat.