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Evangelische Akademie Abt Jerusalem

Prof. Dr. Katharina Zweig erhält am 24. Juni in der Klosterkirche Riddagshausen den Abt Jerusalem-Preis.

Pfarrerin Kerstin Vogt (50) ist die neue Direktorin des Theologischen Zentrums und der Evangelischen Akademie Abt Jerusalem. Sie folgt auf Dieter Rammler. Foto: Peter Sierigk

Pfarrerin Kerstin Vogt ist die neue Direktorin des Theologischen Zentrums. Sie spricht über die Herausforderungen der Zukunft.

Prof. Katharina Zweig. Foto: Evangelische Akademie Abt Jerusalem/Felix Schmitt

Abt Jerusalem-Preis geht an Katharina Zweig, Professorin für Komplexe Netzwerke und Sozioinformatik an der TU Kaiserslautern.

Friedrich Wilhelm Jerusalem. Foto: Evangelische Akademie Abt Jerusalem

Der Ulmer Franz Josef Radermacher erhält den Abt-Jerusalem-Preis 2019 für seine herausragenden wissenschaftlichen Beiträge zum Dialog der Geistes-, Natur- und Technikwissenschaften.

Auf der Suche nach Lösungen für den ländlichen Raum: (von links) Hennig Brandes (Verbandsdirektor des Zweckverbands Großraum Braunschweig), Dr. Gert Hoffmann (Präsident der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz), Ulf Großmann (Präsident der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen) und Matthias Wunderling-Weilbier (Leiter des Amtes für Regionale Landesentwicklung Braunschweig). Foto: Andreas Greiner-Napp

Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz und Kulturstiftung des Freistaates Sachsen entwickeln Handlungsempfehlungen für Verbände, Politiker und Entscheider. In einer dreiteiligen Veranstaltungsreihe hat sich die Stif...

Ein Löwe für die Ewigkeit

Eine neue Publikation beleuchtet die Geschichte und Bedeutung des Braunschweiger Burglöwen. Autor Alfred Walz vereint in seinem Buch die Aufarbeitung wissenschaftlicher Vorgaben mit guter Lesbarkeit und bietet einen reich bebilderten Gesamtüberblick über die Forschungs- und Deutungsgeschichte des Burglöwen.

Das Monument zählt zu den herausragenden, weltweit bekannten Kunstwerken des europäischen Hochmittelalters. Im 12. Jahrhundert als Herrschaftssymbol Herzog Heinrichs des Löwen errichtet, gilt der Burglöwe heute als das identitätsstiftende Symbol der Löwenstadt. In seiner Publikation thematisiert Walz die Bedeutung des Löwenmonuments als ideelles und kulturelles Symbol der Herrschaft Heinrichs des Löwen sowie die absichtsvolle Ausrichtung der Skulptur nach Osten. Neben der Rekonstruktion des Herstellungsprozesses werden auch die kunsthistorische Einordnung der Bronzefigur sowie die Entwicklung des Sockels mit seiner im Jahr 1616 hinzugefügten Inschrift beleuchtet.

Das Buch, erschienen im Michael Imhof Verlag, Petersberg, wurde vom Herzog Anton Ulrich-Museum herausgegeben und gemeinsam mit der Stadt Braunschweig finanziell unterstützt. Es umfasst 208 Seiten und ist mit 148 Abbildungen reich illustriert. Erhältlich ist es für 19,95 Euro über den Verlag, im Museumsshop des Herzog Anton Ulrich-Museums sowie im Buchhandel.