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Figurentheater Fadenschein

Thomas Hirche kann sein kleines Braunschweiger Theater „Das Kult“ kaum noch wirtschaftlich betreiben. Der neuerliche Lockdown trifft ihn um so härter. Foto: Henning Thobaben / Archiv

Das Verständnis für die neue Schließungsverfügung hält sich in Grenzen – vor allem bei den Betreibern privater Bühnen.

Miriam Paul (Figurentheater Fadenschein), Moderatorin Elke Flake und Stefani Theis vom LOT-Theater (v.l.) sprachen über Zukunfts- und Machbarkeitsstudien der beiden Häuser. Foto: Der Löwe

Das LOT-Theater und das Figurentheater Fadenschein stellten ihre Machbarkeits- und Zukunftsstudien im Haus der Braunschweigischen Stiftungen vor. Mit dem LOT-Theater und dem Figurentheater Fadenschein stehen zwei trad...

Unter einem Kirschbaum in einem fernen Land sitzt Mikail und hütet seine Schafe. Der Junge träumt in den abendlichen Sternenhimmel und fragt sich, ob es noch mehr gibt als das, was er bereits kennt. Und manchmal hat er das Gefühl, dass es da oben etwas ganz Besonderes gibt. Foto: Theater Fadenschein / G. Wolters

Im Figurentheater Fadenschein am Bültenweg wird das Stück „Der Kitzelkönig – eine göttliche Abenteuerreise“ für Kinder ab vier Jahren uraufgeführt.   Selten zuvor wurde bei einem Stück des Theaters Fadenschein im Vorf...

Szenenfoto aus „No strings attached". Foto: Konrad Behr.

Bereits im März hatte das Stücke „No strings attached“ der Gruppe rhizoma Premiere im Theater Fadenschein. Nun kehren die Künstler nach Braunschweig zurück und zeigen ihre – inzwischen preisgekrönte – Produktion in einer...

Figurenspieler Nöck Gebhardt-Seele mit Lisa. Foto: Figurentheater Fadenschein

„Der Zauberwald“ – eine Kooperation von Figurentheater Fadenschein und BraunschweigBAROCK. Das ist schon eine ganz schöne dicke Rosine, die Lisa da im Kopf hat: Sie will Geige spielen! Ganz virtuos natürlich. Die Sait...

Zwei „Mäuse“ von der Kita Quäker-Nachbarschaftsheim des Paritätischen Wohlfahrtsverbands während der Probe. Foto: Anke Meyer

Theater vor Ort spielt mit Vorschulkindern Theater im Figurentheater Fadenschein. Da wäre es den Mäusen doch beinahe an die Ohren gegangen! Haben sie sich eben gerade noch durch die Wüste gepiepst, hungrig und dursti...

Die Ersterwähnung Braunschweigs als „Brunesguik“ in der Weiheurkunde der Magnikirche aus dem Jahre 1031. Foto: Stadtarchiv

Tagung zu tausend Jahre Braunschweig

Im Jahr 2031 begeht die Stadt Braunschweig den 1000. Jahrestag ihrer schriftlichen Ersterwähnung. Für das Stadtarchiv ist dieses Jubiläum der Anlass, sich in den kommenden Jahren intensiver mit Fragen der Stadtgeschichte zu beschäftigen. Als Auftakt richtet das Archiv am 2. und 3. Juli eine wissenschaftliche Tagung unter der Überschrift "1031│2031 – Tausend Jahre Braunschweig. Stand und Perspektiven der Forschung" aus.

Im Rahmen der Tagung werden die verschiedenen Epochen der Stadtgeschichte vorgestellt, einzelne Ereignisse thematisiert und neue Forschungsperspektiven diskutiert. Die Tagung findet in der Dornse des Altstadtrathauses statt und richtet sich an alle historisch Interessierten. Die genauen Bedingungen für den Besuch der Tagung richten sich nach der Pandemielage. Über die zum Zeitpunkt der Tagung geltenden Regelungen informiert die Stadt Braunschweig auf ihren Internetseiten. Schon jetzt ist aber klar, dass coronabedingt nur eine beschränkte Zahl von Plätzen vor Ort zur Verfügung stehen wird. Die Tagung wird deshalb auch als Livestream im Internet zu verfolgen sein.

Anmeldungen sind bis zum 24. Juni per Post, Fax oder E-Mail zu richten an: Stadtarchiv Braunschweig, Schlossplatz 1, 38100 Braunschweig, E-Mail: stadtarchiv@braunschweig.de
Nach erfolgter Anmeldung versendet das Stadtarchiv eine Bestätigung der Platzreservierung in der Dornse oder einen Link für den Livestream per E-Mail.

Das Tagungsprogramm ist über die Homepage des Stadtarchivs abrufbar unter www.braunschweig.de/stadtarchiv oder als Direktlink hier.

Den Flyer 1000 Jahre Braunschweig finden Sie hier (Copyright: Stadt Braunschweig).