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St. Aegidien

Verschwundene Kostbarkeiten, Teil 7: Das 1395 erstmals genannte Altewiekrathaus ist durch Zeichnungen des Kupferstechers Anton August Beck in seinem Zustand um 1750 bildlich überliefert. Es zeigte sich als pittoresker, weitgehend aus Fachwerk errichteter Baukomplex.

Verschwundene Kostbarkeiten, Teil 4: Die weitgehend aus Holz bestehende Nicolaikirche wurde in der Bombennacht zum 15. Oktober 1944 fast völlig zerstört.

Der Dachstuhl von St. Aegidien mit seinen 39 Sparren- bzw. Gefügeachsen. Foto: Elmar Arnhold

Dendrochronologische Untersuchung des Dachwerks über St. Aegidien ergibt Entstehungszeit kurz vor der Reformation.

Blick in die Dauerausstellung des Jüdischen Museums. Foto: BLM/Anja Pröhle

Neue Dauerausstellung „Ein Teil von uns.“ des Braunschweigischen Landesmuseums in der sanierten Außenstelle St. Aegidien“ eröffnet.

Das Haus Lessingplatz Nr. 3.. Foto: Thomas Ostwald

Braunschweigs skurrile Ecken und andere Merkwürdigkeiten, Folge 36: das ungewöhnliche Haus bei St. Aegidien…

Blick auf den früheren Richthof von St. Aegidien. Foto Thomas Ostwald

Braunschweigs skurrile Ecken und andere Merkwürdigkeiten, Folge 11. Man hält es eigentlich gar nicht für möglich, aber St. Aegidien war ein halbes Jahrhundert lang tatsächlich ein Gefängnis. Im Richthof des ehemaligen...

Festvortrag zu 275 Jahre Fürstenberg

Dr. Christian Lechelt, Leiter des Museums Schloss Fürstenberg, wird am Donnerstag, 4. August (18.30 Uhr) im Herzog Anton Ulrich-Museum den Festvortrag zum 275-jährigen Bestehen der Porzellanmanufaktur Fürstenberg halten. Die weltberühmte Porzellanmanufaktur Fürstenberg ist lebendiges Kulturgut des Landes Niedersachsen. Die Geschichte von Fürstenberg begann am 11. Januar 1747 als Herzog Carl I. von Braunschweig-Wolfenbüttel auf dem Jagdschloss Fürstenberg eine Porzellanmanufaktur gründete.

Der Museumsleiter berichtet von einer turbulenten Reise durch drei Jahrhunderte und beleuchtet die Fürstenberg-Geschichte zwischen großer Historie und amüsanten Anekdoten. Des Weiteren stellt Dr. Martina Minning, Leiterin der Abteilung Angewandte Kunst im Herzog Anton Ulrich-Museum, das prunkvolle Uhrgehäuse aus der Frühzeit der Fürstenberger Manufaktur vor, das mit Unterstützung der Hans und Helga Eckensberger Stiftung erworben wurde.

Der Treffpunkt für die Veranstaltung ist im Foyer des Apoll des Herzog Anton Ulrich-Museums (rechter Treppenaufgang, Eingang Verwaltung/Bibliothek). Der Eintritt ist frei, um Anmeldung beim Buchungsservice wird gebeten:

E-Mail: buchung.haum@3landesmuseen.de
Telefon (Mo – Fr von 10 bis 17 Uhr): 0531 1225 – 2424