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Theologisches Zentrum Braunschweig

Aus dem provisorischen Ausschank im Klostergarten der Brüdernkirche ist eine feste Institution geworden. Auch Konzerte finden wieder statt.

Pfarrerin Kerstin Vogt (50) ist die neue Direktorin des Theologischen Zentrums und der Evangelischen Akademie Abt Jerusalem. Sie folgt auf Dieter Rammler. Foto: Peter Sierigk

Pfarrerin Kerstin Vogt ist die neue Direktorin des Theologischen Zentrums. Sie spricht über die Herausforderungen der Zukunft.

Pfarrer Dieter Rammler, der langjährige Direktor des Theologischen Zentrums der Landeskirche Braunschweig geht mit 63 Jahren in den Ruhestand. 21 Jahre lang hat er die öffentliche Diskussion über Theologie und Ethik, Kultur und Wissenschaft in der Landeskirche mitgeprägt. Seine Nachfolge steht noch nicht fest. Foto: Bernward Comes / Braunschweiger Zeitung

Dieter Rammler geht als Direktor des Theologischen Zentrums der Landeskirche in Ruhestand. Ein Gespräch über Gott und die Welt.

Sarah Mager-Mundstock (links) und Laura Zietlow begrüßten die Schülerinnen und Schüler im Theologischen Zentrum. Foto: Der Löwe

Zwölf gesellschaftlich engagierte Schülerinnen und Schüler aus Braunschweiger Gymnasien besuchten das Seminar „Rhetorische Kompetenz und Kreatives Schreiben“.

Slammerin Tanja Schwarz. Foto: Stefan Zeuke

Martin Luther und Thomas Müntzer treten gegeneinander an und versuchen, den jeweils anderen von der eigenen Theologie zu überzeugen: was historisch nie stattgefunden hat, ermöglicht ein Preachers Slam im Rahmen der Refor...

Ein Löwe für die Ewigkeit

Eine neue Publikation beleuchtet die Geschichte und Bedeutung des Braunschweiger Burglöwen. Autor Alfred Walz vereint in seinem Buch die Aufarbeitung wissenschaftlicher Vorgaben mit guter Lesbarkeit und bietet einen reich bebilderten Gesamtüberblick über die Forschungs- und Deutungsgeschichte des Burglöwen.

Das Monument zählt zu den herausragenden, weltweit bekannten Kunstwerken des europäischen Hochmittelalters. Im 12. Jahrhundert als Herrschaftssymbol Herzog Heinrichs des Löwen errichtet, gilt der Burglöwe heute als das identitätsstiftende Symbol der Löwenstadt. In seiner Publikation thematisiert Walz die Bedeutung des Löwenmonuments als ideelles und kulturelles Symbol der Herrschaft Heinrichs des Löwen sowie die absichtsvolle Ausrichtung der Skulptur nach Osten. Neben der Rekonstruktion des Herstellungsprozesses werden auch die kunsthistorische Einordnung der Bronzefigur sowie die Entwicklung des Sockels mit seiner im Jahr 1616 hinzugefügten Inschrift beleuchtet.

Das Buch, erschienen im Michael Imhof Verlag, Petersberg, wurde vom Herzog Anton Ulrich-Museum herausgegeben und gemeinsam mit der Stadt Braunschweig finanziell unterstützt. Es umfasst 208 Seiten und ist mit 148 Abbildungen reich illustriert. Erhältlich ist es für 19,95 Euro über den Verlag, im Museumsshop des Herzog Anton Ulrich-Museums sowie im Buchhandel.