Startseite Tags Beiträge getaggt mit "Villa Salve Hospes"

Villa Salve Hospes

Die Arbeiten der Fotokünstlerin Fatoumata Diabaté vom Frankfurter Platz werden vom 11. Bis 25. November im Kunstverein gezeihgt. Foto: Karl Heinrich Weghorn

Der Kunstverein Braunschweig bietet bis Ende November unter dem Titel „Es sollten viele sein, und sie müssen nicht zusammenpassen“ Raum für Ausstellungen und Workshops verschiedener Partner.

Jahresgaben 2020-2021, Installationsansicht, Kunstverein Braunschweig. Foto: Stefan Stark.

Der Kunstverein hat sich in der Villa Salve Hospes für das Jahr eine Menge vorgenommen: Sechs große Ausstellungen sind geplant.

Die Villa Salve Hospes. Foto: Braunschweig Stadtmarketing GmbH/Marek Kruszewski

Braunschweigs Museen, Folge 5: Kunstverein Braunschweig zeigt acht Ausstellungen pro Jahr in der Villa Salve Hospes.

RESOLVE Collective in the Garae, Sheffield. Foto: Vishnu Jayarajan/Kunstverein

Kunstverein Braunschweig widmet dem farbigen Philosophen Anton Wilhelm Amo eine große Ausstellung in der Villa Salve Hospes.

Der restaurierte Zaun vor der Villa Salve Hospes. Foto: Der Löwe

Die Villa Salve Hospes am Lessingplatz gehört zu den markantesten historischen Bauten in Braunschweig. Seit 1927 ist sie im Besitz der Stadt Braunschweig und beherbergt den Kunstverein. Nun wurde der historische Zaun des Ensembles aufwendig restauriert.

Inge Mahn, Säule, Gipssack ziehend, 1988. Foto: Kunstverein

Mit Inge Mahn stellt eine Meisterschülerin des umstrittenen Künstlers bis zum 12. November im Kunstverein Braunschweig aus. Gegenpart des Ausstellungsformats 1:1 ist Nora Schultz. Das Ausstellungsformat 1:1 des Kunstv...

Tim Etchells präsentiert seine Soundcollage in 15 Räumen der Villa Salve Hospes“. Foto Susanne Jasper

Together Apart – Soundcollage von Tim Etchells im Kunstverein Braunschweig. „Shout your head off!“ Schreit mich der Lautsprecher an. Das heißt so viel wie: Schreie dir die Seele aus dem Leib. Oder: Schreie, bis dein ...

Vorträge zu Schacht Konrad

Die AG Industriekultur der Braunschweigischen Landschaft widmet sich am 13. Juli in zwei Vorträgen im KufA-Haus in Braunschweig (Westbahnhof 13) der Asse. Den Auftakt bildet „Über den Zaun geblickt - Die Asse im Visier der Stasi“ mit Dr. Rainer Gellermann von 18 bis 19.15 Uhr. Es folgt „Schacht Konrad - vom Erzbergwerk zum Endlager“ mit Christian Islinger und Michael Lohse von 19.30 bis 20.45 Uhr und anschließender Diskussion. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Vorträge werden auch auf dem YouTube-Kanal ,,Industriekulturlandschaft“ gestreamt.

Die Geschichte der Schachtanlage Asse ll hat viele Facetten. Eine gibt dem Vortrag von Dr. Gellermann den Titel „Über den Zaun geblickt - Die Asse im Visier der Stasi“. Weitere Themen sind der ursprüngliche Salzabbau, der Übergang zum Forschungsbergwerk und der heutige Widerstand gegen das Atomendlager Schacht Konrad.

Der folgende Vortrag erklärt das Verfahren und die Fragestellungen, denen im Rahmen der Genehmigung als Endlager für schwach- und mittelradioaktive Abfälle nachgegangen wurde. In einem zweiten Teil betrachtet der Vortrag den Umbau eines Erzbergwerks zu einem Endlager nach der Genehmigung im Jahr 2002. Dabei geht es unter anderem um die unterschiedlichen technischen Anforderungen, die einen umfassenden Umbau der Grube bis 2027 notwendig machen.