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Braunschweig deine Brücken

Die Brücke am Neuen Petritor. Foto: Der Löwe

Braunschweigs Brücken, Folge 15: Für die Brücke am Neuen Petritor ist Krahes kompletter Plansatz erhalten. Die Okerbrücke am Neuen Petritor ist wohl die allgemein unbekannteste in Braunschweig, weil sie seit den 1960e...

Die Auskragungen aus Beton haben den Charakter der Leonhardbrücke stark verändert. Foto: meyermedia

Braunschweigs Brücken, Folge 14: Der historische Unterbau blieb erhalten und genießt Denkmalschutz.

Nordansicht der Steintorbrücke. Foto: Der Löwe

Braunschweigs Brücken, Folge 13: Ursprünglich lag das Einfallstor des Weichbildes Hagen dort, wo heute das Staatstheater steht.

Die Ostansicht der Petriwehrbrücke. Foto: Der Löwe

Braunschweigs Brücken, Folge 12: Petriwehrbrücke ist die einzige Kombination aus Stauwehr und Brücke im Bereich der Umflutgräben.

Ein bisschen zu groß geraten: Die Kurt-Schumacher-Straße und ihre Brücke über die Oker. Foto: Der Löwe

Braunschweigs Brücken, Folge 11: Die Ottmerbrücke musste einem Neubau für die Kurt-Schumacher-Straße weichen.

Die Südansicht der Hohetorbrücke. Foto: Der Löwe

Teile der Hohetorbrücke stammen tatsächlich noch aus dem Baujahr 1820/21. Damit ist der aktuelle Überweg vom Madamenweg zur Straße Am Hohen Tore und weiter zur Sonnenstraße die älteste noch erhaltene Brücke über den Okerumflutgraben. Zuletzt wurde sie im Jahr 2010 für die Zukunft ertüchtigt.

Die Sidonienbrücke. Foto: Der Löwe

Braunschweigs Brücken, Folge 9: Die Sidonienbrücke aus dem Jahr 1905 wird im nächsten Jahr durch einen Neubau ersetzt.

Die östliche Bahnhofsbrücke. Foto: Der Löwe

Braunschweigs Brücken, Folge 8: Die Bahnhofsbrücken von 1866 führen heute zur Braunschweigischen Landessparkasse.

Die Ferdinandbrücke. Foto: Der Löwe

Braunschweigs Brücken, Folge 7: Die Ferdinandbrücke ist seit mehr als 100 Jahren weitgehend unverändert geblieben. Zwischen 1880 und 1910 wuchs die Stadt Braunschweig enorm. Die Einwohnerzahl kletterte von 75.000 auf ...

Braunschweigs Brücken, Folge 6: Die nach Plänen von Meinhard von Gerkhan gebaute Fallerslebertorbrücke wurde 2011 eingeweiht.   Meinhard von Gerkhan zählt zu den bedeutendsten deutschen Architekten. Unter ande...

Charlotte von Veltheim. Foto: Kloster St. Marienberg

frauenORTE kommt zum Jubiläum

Die Wanderausstellung „frauenORTE Niedersachsen – über 1000 Jahre Frauengeschichte“ wird vom 15. August an für vier Wochen Station im Kloster St. Marienberg in Helmstedt machen. Für eine Besichtigung sind coronabedingt entweder eine telefonische Anmeldung oder eine Mail (siehe unten) erforderlich. Anlass ist die Aufnahme von Charlotte von Veltheim (1832 - 1911) vor nunmehr zehn Jahren.

Präsentiert wird Frauengeschichte mit dem historisch begründeten Schwerpunkt vom 18. bis zum 20. Jahrhundert. Vorgestellt werden 42 historische Frauenpersönlichkeiten, die in der seit 2008 bestehenden Initiative gewürdigt werden. Die Ausstellung zeigt, wie sich die zeitgenössische Teilhabe von Frauen in der Gesellschaft entwickelt hat. Sie berichtet von den Leistungen der Frauen, die sie auf politisch, kulturell, sozial, wirtschaftlich oder wissenschaftlich vollbracht haben.

Charlotte von Veltheim war Domina des Klosters St. Marienberg in Helmstedt. Sie führte als eigenständige und selbstbewusste Frau Klosterleben und unternehmerisches Handeln zusammen. Sie entwickelte neue Regeln des Zusammenlebens im Konvent und förderte die christliche Textilkunst mit der Gründung der noch heute existierenden Paramentenwerkstatt. Für die Allgemeinheit stiftete sie u. a. ein Krankenhaus und richtete eine Sonntagsschule sowie eine Internatsschule für bürgerliche Mädchen ein. Für all diese Aufgaben ließ sie die Klostergebäude restaurieren und ausbauen.

Der 1970 gegründete Landesfrauenrat Niedersachsen e.V. ist ein Zusammenschluss von über 60 Frauenverbänden und Frauengruppen gemischter Verbände, der die Interessen von mehr als 2,2 Millionen Frauen in Niedersachsen vertritt. Das gemeinsame Ziel der Arbeit ist die Stärkung des Einflusses der Frauen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

Anmeldungen unter:

Telefon: 05351-6769
Mail: klostermarienberg@gmx.de

Mehr unter: www.frauenorte-niedersachsen.de