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Eulenspiegelbrunnen

Eulenspiegelbrunnen mit Persönlichkeitsstafel für seinen Stifter Bernhard Meyersfeld. Foto: Der Löwe

Der Bankier und Mäzen stiftete 1906 den Eulenspiegelbrunnen am Bäckerklint.

Der Bäckerklint mit Eulenspiegelbrunnen auf einer kolorierten Postkarte, um 1941. Foto: Stadtarchiv

Braunschweigs Plätze, Folge 1: Bäckerklint verlor durch die Zerstörung im Zweiten Weltkrieg sein Gesicht und wird heute von architektonischen Banalitäten beherrscht.

Der Eulenspiegelbrunnen ca. 1912 mit dem Stammhaus der Mumme-Brauerei Steger am Bäckerklint, wo bis zur Zerstörung des Hauses 1944 diese Bier hergestellt wurde. Foto: Bein / Privat

Reinhard Beins Postkarten (9): Der Eulenspiegelbrunnen am Bäckerklint erinnert an den Bankier Bernhard Meyersfeld.

Die Illustration zeigt Till Eulenspiegel vor dem Altstadtrathaus. Foto: Archiv Thomas Ostwald

Braunschweigs skurrile Ecken und andere Merkwürdigkeiten, Folge 44: Till säte Steine vor dem Altstadtrathaus

Der Eulenspiegelbrunnenen. Foto: Thomas Ostwald

Forschungsarbeit lässt Till Eulenspiegel in einem anderen Licht – Braunschweigs skurrile Ecken und andere Merkwürdigkeiten, Folge 8. Till Eulenspiegel – Schalksnarr aus dem Elmvorland – ist in Braunschweig noch immer ...

Der Eulenspiegelbrunnen heute. Foto: Stadtarchiv

Autor Dr. Henning Steinführer und die Richard Borek Stiftung widmen dem Kunstwerk ein 60-seitiges Buch mit vielen historischen Fotos. Unter Braunschweigs Sehenswürdigkeiten steht der Eulenspiegelbrunnen ein wenig im ...

Wie im Mittelalter

Mit dem Domfest am Kaiserdom in Königslutter am 23. Juni (11-18 Uhr) wird an die sogenannte „Luttersche Fahrt“ erinnert, bei der Tausende über Jahrhunderte lang von weit her nach Königslutter pilgerten und auf Vergebung ihrer Sünden hofften. Das neuzeitliche Domfest ist mit seinem traditionellen Mittelalterlager als Ereignis für die ganze Familie konzipiert und erfreut sich deswegen großer Beliebtheit in der Region.

Den Auftakt macht am Morgen um 9.30 ein Gottesdienst. Das Rahmenprogramm startet um 11 Uhr. Dazu gehören Aktionen des Außerschulischen Lernortes im Kaiserdom und im Kräutergarten. Wie immer werden auch wieder die Gruppen der Welfischen Ministralen und planta genista vor Ort am Dom lagern und für mittelalterliche Atmosphäre sorgen, indem die zugehörigen Ritter und Handwerker Groß und Klein den Alltag im Mittelalter näherbringen und in längst vergangene Zeiten eintauchen lassen.

Zusätzlich dazu werden die Gäste mit unterschiedlichen musikalischen Programmpunkten unterhalten. Als musikalischer Höhepunkt bietet die Band „Klanginferno“ am Kreuzganghof mittelalterliche Klänge mit Dudelsäcken, Drehleier, Flöten und Schlagwerk sowie Gesang. Während der Dauer der Veranstaltung findet außerdem eine Ausstellung des europäischen Frauenkulturmuseums statt. Unter dem Motto „Von der Wiege bis zur Bahre“ sind im Kreuzgang Informationen und Objekte zum Thema Festkleidung vergangener Tage und moderne Interpretationen ausgestellt.