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Martino-Katharineum

Die Ruine des Martineums mit dem Portal. Foto: Nieders. Landesamt f. Denkmalpflege

Zerstörte Kostbarkeiten, Folge 1: Das Martineum am Bankplatz – ein Renaissancebau von hohem Rang.

Sportpädagoge August Hermann (1835 – 1906). Foto: Universitätsbibliothek TU Braunschweig

Große Sportpersönlichkeiten, Folge 3: August Hermann sorgte für den Durchbruch der Sportspiele und des Mädchenturnens.

Szene aus dem Fußballspiel Eintracht Braunschweig gegen Hannover 96 (1:0) auf dem Sportplatz an der Helmstedter Straße, 20. April 1919. Foto: Stadtarchiv Braunschweig, G XI 58: 1

Das Stadtarchiv Braunschweig beteiligt sich an diesem Sonnabend (7. März) am bundesweiten Tag der Archive.

Das Schulgebäude des MK mit der Widmung „virtuti – humanitati – pietati“. Foto: Manfred Wildage

Braunschweigs Schulen, Teil 1: Das Martino-Katharineum hat in 600 Jahren mehrfach deutsche Geschichte geschrieben.

Der Grabstein von Konrad Koch auf dem St. Petri Friedhof. Foto: Thomas Ostwald

Braunschweigs skurrile Ecken und andere Merkwürdigkeiten, Folge 39: das „falsche“ Grab auf dem St. Petri Fiedhof.

Dr. Henning Steinführer (2.v.l.), Leiter des Stadtarchivs, führte Schulleiter Manfred Wildhage, Oberbürgermeister Ulrich Markurth, Schulamtsleiter Thomas Schebesta und Pfarrer Friedhelm Meiners (v.l.) durch die historische MK-Ausstellung im Altstadtrathaus. Foto: Peter Sierigk

Das Stadtarchiv Braunschweig zeigt im Altstadtrathaus noch bis zum 22. April eine Kabinettausstellung zum 600-jährigen Gründungsjubiläum des Gymnasiums Martino-Katharineum. Das Stadtarchiv Braunschweig bewahrt in den ...

Braunschweiger Industriegeschichte

Im Gaußsaal des Altstadtrathauses präsentiert das Städtische Museum die Dauerausstellung „Mensch, Maschine! Industriegeschichte der Stadt Braunschweig“. Zu entdecken sind Industrieunternehmen, die zwischen 1850 und 1960 in Braunschweig und Region ansässig waren und innovative Produkte herstellten. Der Schwerpunkt liegt auf den Bereichen Maschinen- und Fahrzeugbau, Konservenindustrie und optische Industrie. Zugleich werden die Auswirkungen der industriellen Entwicklungen auf die Gesellschaft, vor allem auf Arbeiterinnen und Arbeiter, veranschaulicht.

Die Ausstellung ist unterteilt in die Kapitel „Im Takt der Maschinen: Der Braunschweiger Maschinenbau“, „Beste Verbindungen: Die Braunschweigische Staatsbahn und die Braunschweigische Eisenbahngesellschaft“, „Im Schatten des Fortschritts: Die Braunschweiger Arbeiterschaft“, „Doppelte Bürde: Die Erwerbsarbeit von Frauen“, „Braunschweigs Räderwerk: Mühlenbauunternehmen von Weltruf – Die MIAG“, „Ans Eingemachte: Die Braunschweiger Konservenindustrie“, „Der Panther in der Löwenstadt: Panther Fahrradwerke AG“, „Gehirn von Stahl: Brunsviga Maschinenwerke. Grimme, Natalis & Co.“, „Fortschritt als Verantwortung: Max Jüdel Eisenbahnsignal- Bauanstalt & Co.“ „Von der Schiene auf die Straße: Heinrich Büssing Spezialfabrik“, „Vermessenes Licht: Voigtländer & Sohn“ sowie „Das zweite Auge: Rollei-Werke Franke & Heidecke“.

Fakten:
Mensch, Maschine!
Städtisches Museum Braunschweig
Altstadtrathaus
Altstadtmarkt 7

Industriegeschichte der Stadt Braunschweig
Öffnungszeiten:
Di – So und Feiertage 10 – 17 Uhr
Eintritt: frei

E-Mail: staedtisches.museum@braunschweig.de
www.braunschweig.de/museum