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Peter Josef Krahe

Die Ostansicht der Petriwehrbrücke. Foto: Der Löwe

Braunschweigs Brücken, Folge 12: Petriwehrbrücke ist die einzige Kombination aus Stauwehr und Brücke im Bereich der Umflutgräben.

Die Südansicht der Hohetorbrücke. Foto: Der Löwe

Teile der Hohetorbrücke stammen tatsächlich noch aus dem Baujahr 1820/21. Damit ist der aktuelle Überweg vom Madamenweg zur Straße Am Hohen Tore und weiter zur Sonnenstraße die älteste noch erhaltene Brücke über den Okerumflutgraben. Zuletzt wurde sie im Jahr 2010 für die Zukunft ertüchtigt.

Braunschweigs Brücken, Folge 7: Die nach Plänen von Meinhard von Gerkhan gebaute Fallerslebertorbrücke wurde 2011 eingeweiht.   Meinhard von Gerkhan zählt zu den bedeutendsten deutschen Architekten. Unter ande...

Die Wendentorbrücke. Foto: Arnhold

Braunschweigs Brücken, Folge 6: Die Wendentorbrücke ist der einzige erhaltene Brückenneubau der Zwischenkriegszeit im Innenstadtbereich. Die Okerbrücken, wie wir sie heute kennen, stammen aus dem Zeitraum der vergange...

Die Brücke an der Neustadtmühle, Nordwest-Ansicht. Foto: Elmar Arnhold

Braunschweigs Brücken, Folge 2: Die Brücke an der Neustadtmühle besitzt noch Bausubstanz aus dem 16. Jahrhundert. Die Brücke an der Neustadtmühle ist das älteste noch erhaltene Brückenbauwerk Braunschweigs. Sie ist al...

Der Portikus im Bürgerpark heute. Foto: meyermedia

Braunschweigs skurrile Ecken und andere Merkwürdigkeiten, Folge 25: Portikus im Bürgerpark. Der Herzogliche Promenaden-Inspektor Kreiß ließ bei der Anlage des Bürgerparks eine Ruine aufbauen, die damals wie heute als ...

Das im neogotischen Stil errichtete „Williams-Castle“ stand in der Nähe des Schlosses Richmond. Foto: Schlossmuseum Braunschweig

Bei der Auktion auf der Marienburg vor zehn Jahren kamen Schätze des Welfenhauses unter den Hammer. Die Welfen-Auktion auf der Marienburg bei Hannover vor gut zehn Jahren dürfte wohl die letzte Möglichkeit gewesen sei...

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Folge 5: Rundgang über den Wallring. Wir setzen die Video-Reihe „Braunschweigische Spaziergänge“ mit einem Rundgang über den Wallring fort. Vom Gauß-Denkmal am Inselwallpark führt unser Weg vorbei an der Vi...

Augusta Dorothea spielt bei den Basteleinheiten eine Rolle. Foto: Schlossmuseum

Sommerferien im Schlossmuseum

Das Schlossmuseum Braunschweig lädt in den Sommerferien fünf- bis zehnjährige Kinder ein, die Welt des früheren Braunschweiger Adels ausgiebig zu erforschen: Ob sie mit einer Lupe ausgestattet in die Rolle eines Geschichtsdetektives schlüpfen, sich in Begleitung einer kostümierten Gästeführerin auf eine Zeitreise in die Vergangenheit begeben oder aber ihr Bastelgeschick auf die Probe stellen – das Schlossmuseum hält viele Überraschungen für die kleinen Museumsentdecker bereit.

Das Sommerferienprogramm:

9. Juli und 06. August (jeweils 11 Uhr): Die Geschichtsdetektive ermitteln - Führung für Kinder (5-10 Jahre)
5 Euro p.P., zzgl. 4 Euro Eintritt für Begleitpersonen.

11. Juli und 18. Juli (jeweils 11 Uhr): Kostümführung für kleine Schlossbesucher
5 Euro p.P., zzgl. 4 Euro Eintritt für Begleitpersonen.

25. Juli (11 Uhr): Der Herzog geht baden - Führung für Kinder mit kleiner Basteleinheit
5 Euro p.P., zzgl. 4 Euro Eintritt für Begleitpersonen.

1. August (11 Uhr): Voll im Musterrausch: Der Geschmack der Herzöge - Führung für Kinder mit kleiner Basteleinheit
5 Euro p.P., zzgl. 4 Euro Eintritt für Begleitpersonen.

Neue Ausgabe des „Vier Viertel Kult“

Die neue Ausgabe des „Vier Viertel Kult“ ist erschienen. Die Vierteljahresschrift der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz (SBK) setzt sich im Schwerpunkt aus Anlass des 450. Geburtstags des Braunschweigischen Vereinigten Kloster- und Studienfonds mit den verschiedenen Facetten regionalen Engagements auseinander. Der Kloster- und Studienfonds ist das größte Teilvermögen der SBK.

Darüber hinaus gibt es wieder eine Vielzahl an Informationen über die Stiftung, ihre Förderungen und ihren vielfältigen Aufgabenbereich.

Das Magazin ist kostenlos bei der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz im Haus der Braunschweigischen Stiftungen, Löwenwall 16, in Braunschweig erhältlich. Unter der Email-Anschrift abonnement-kult@sbk.niedersachsen.de kann das Heft abonniert werden. Es kommt dann per Post ins Haus.

Zum Vier Viertel Kult-PDF