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Städtisches Museum Braunschweig

Generalstaatsanwalt Fritz Bauer. Repro: IBR

Das Städtische Museum Braunschweig zeigt die Sonderausstellung „Fritz Bauer. Der Staatsanwalt. NS-Verbrechen vor Gericht“.

Blick in die Ständige Ausstellung im Haus am Löwenwall. Foto: Städtisches Museum

Braunschweigs Museen, Folge 1: Städtisches Museum - Bürger gingen anlässlich des 1000-jährigen Bestehens der Stadt 1861 auf die Suche nach Exponaten zur Geschichte und Kultur Braunschweigs.

Das Städtische Museum Braunschweig. Foto: Braunschweig Stadtmarketing GmbH / Gerald Grote

Nichts ist so dauerhaft, wie durch Sparmaßnahmen geschaffene Provisorien, wie etwa der Haupteingang des Städtischen Museums. Der Neubau wurde so geplant, dass zum Löwenwall hin ein Erweiterungsgrundstück vorgehalten wurde.

Im Städtischen Museum Braunschweig findet der erste Poetry Slam in einem Museum statt. Foto: Matthias Stehr

Acht zur deutschen Spitze zählende Vertreter der bundesdeutschen Poetry Slam-Szene messen sich im Städtischen Museum beim 1. Braunschweiger Art Slam. Der erste deutsche Poetry Slam fand 1994 in Berlin statt. Vor über ...

Auf der Suche nach Pflanzen und Tieren. Foto: LWL/Steinweg

Artenvielfalt in Braunschweig

Zusammen mit der Naturbeobachtungsplattform Observation.org ruft das Staatliche Naturhistorische Museum dazu auf, sich am Wettbewerb der Artenvielfalt „Bioblitz 2022“ für Braunschweig zu beteiligen. Bis zum Ende des Jahres sollen mit dem Smartphone so viele Arten wie möglich gemeldet werden. Bundesweit nehmen zahlreiche Institutionen wie Biostationen, Universitäts-Institute und Naturkundemuseen an der Aktion zur Erfassung der Artenvielfalt für ihre jeweiligen Landkreise oder kreisfreien Städte teil.

Gemeldet werden kann alles, was bestimmbar ist: Tiere, Pflanzen, Pilze und sogar Einzeller. Die Meldung wird dort registriert, wo sie gemacht wurde und zählt als Beitrag für den jeweiligen Landkreis oder die Stadt. Über die App ObsIdentify oder die Website Observation.org können mit dem Smartphone Arten per Foto identifiziert werden. Die automatische Bestimmungsfunktion der Tools lernt mit jedem Eintrag dazu. Validiert werden die Meldungen von Fachleuten, sodass schließlich umfassende Datensätze entstehen, die der Forschung und dem Naturschutz zur Verfügung gestellt werden.

„Ich freue mich sehr, dass wir für Braunschweig an diesem Wettbewerb teilnehmen“, sagt Claudia Kamcke, Abteilungsleiterin für wirbellose Tiere am Naturhistorischen Museum. „So können wir über das Museum hinaus spielerisch Begeisterung für die Natur entfachen. Und natürlich haben wir auch den Ehrgeiz, eine möglichst lange Artenliste für das Stadtgebiet von Braunschweig zu generieren.“

Mehr unter: www.bioblitze.lwl.org